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Sonntag 20.11.2011: Totengedenken am Feld des Jammers, Bretzenheim

Totengedenken am Feld des Jammers, Bretzenheim

20.11.2011 Sonntag


Veranstalter: NPD
E-Mail:
Veranstaltungsort: Bretzenheim
Treffpunkt: Mitfahrerparkplatz B41 / B48, 13:00 Uhr

Aufruf zum Totengedenken - den Opfern der alliierten Rheinwiesenlager - , Andacht & Kranzniederlegung am "Feld des Jammers", Bretzenheim.

Treffpunkt: Mitfahrerparkplatz B41 / B48, 13:00 Uhr

Redner:
Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende RLP
Safet Babic, Landespressesprecher RLP
und weitere


http://www.npd-in-rlp.de
http://www.rheinwiesenlager.info

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum:Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Samstag 01.10.2011: PFALZTREFFEN

PFALZTREFFEN

01.10.2011 Samstag


Telefon: 0176 - 276 255 09
E-Mail:
Veranstaltungsort: Pirmasens
Anfahrt: Fahrgemeinschaften werden aus allen Teilen der Pfalz und dem benachbarten Saarland vermittelt. Auch bietet sich die Anreise mit der Bahn an.
Treffpunkt: Treffpunkt ist von 15.00-15.30 Uhr der Hauptbahnhof in Pirmasens. Von dort werden alle Teilnehmer zum nahe gelegenen Veranstaltungsort geleitet. Ab 14 Uhr kann man den Veranstaltungsort auch telefonisch erfragen.

Redner:
HOLGER APFEL, MATTHIAS FAUST, FRANK FRANZ

Wie bereits im vergangenen Jahr werden wir auch diesmal ein großes Pfalztreffen für Interessenten und Mitglieder durchführen.
Als Ehrengäste dürfen wir den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD, Matthias Faust und den sächsischen Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel begrüßen. Auch hat der Landesvorsitzende Frank Franz aus dem Saarland sein Kommen angekündigt.
Musikalisch wird die Veranstaltung vom Liedermacher Flygien untermalt, der schon einige Tonträger veröffentlicht und bei großen Veranstaltungen wie dem Pressefest der Deutschen Stimme gespielt hat. Seine Tonträger wird er zum Kauf anbieten.

Regionale Getränke- und Grillspezialitäten werden angeboten und preiswert verkauft.
Für Kinder stehen ausreichend Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Auch haben wir für unsere kleinen Gäste zahlreiche Überraschungen geplant. Günstige Schlafmöglichkeiten stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Auch besteht die Möglichkeit zum Zelten.
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und auf ein
erfolgreiches Pfalztreffen!

Eintritt/Kosten: Der Eintritt beträgt 5 €, Kinder bis 14 Jahren sind natürlich kostenfrei.

http://www.npd-westpfalz.de

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum:Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Samstag 24.09.2011: Wir zahlen nicht für Eure Krise ! Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.

Wir zahlen nicht für Eure Krise ! Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.

24.09.2011 Samstag


Veranstalter: Initiative-Südwest, Naso MzBi, NPD-Alzey-Worms
E-Mail:
Veranstaltungsort: Alzey
Treffpunkt: Bahnhof Alzey, 13:30 Uhr

Redner:
DANIEL KNEBEL
NPD-Landesvorstand Hessen
HEIKO FRECH Initiative-Südwest
KLAUS ACKER NPD Alzey-Worms
KLAUS ARMSTROFF
NPD Deutsche-Weinstraße

Vor rund 10 Jahren wurde die Deutsche Mark, Garant unseres Wohlstands, im Zuge der zwangsverordneten "europäischen Integration" geopfert. (Nach Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker "nichts anderes als der Preis für die Wiedervereinigung" (Die Woche, 19.9.1997).

Wie üblich wurde das Volk an der Entscheidung nicht beteiligt – zumindest hierin waren und sind sich alle sogenannten Volksparteien einig.
Wirtschaftsexperten haben von Beginn an gewarnt, dass auf diese Weise das wirtschafts- und währungsstarke Deutschland die schwächeren Mitgliedsstaaten mittragen werde, zumal die Überschuldungsproblematik der heutigen Pleitestaaten vor Einführung schon bekannt war. ("Warum wird diese Währung mit einer so großen Beimischung von Betrug herbeigeführt?" Prof. Christian Meier, Die Woche, 2.1.1998).
Um politischen Protest gar nicht erst aufkommen zu lassen, wurden dem Volk propagandistische Beruhigungspillen verabreicht: Unverrückbare Stabilitätskriterien zur Begrenzung der Verschuldung müsse jedes Mitglied der Euro-Zone erfüllen und überhaupt biete der entstehende Markt ungeahnte Möglichkeiten für die Wirtschaft, wurde laut getönt. Eine Haftung für die Schulden andere Staaten sei ausgeschlossen. Der Euro würde genauso stark wie die Mark und auch die lästige Wechselei bei Auslandsreisen würde entfallen.
Schon kurz darauf verletzte eine Reihe an Mitgliedsstaaten, darunter ausgerechnet die treibenden Kräfte Frankreich und die Bundesrepublik, eben jene zuvor angepriesenen Stabilitätskriterien durch erhöhte Schuldenmacherei.
Wenig später wurde bekannt, dass Griechenland seine Bilanzen über Jahre hinweg manipuliert hatte, um sich den Zutritt zur Euro-Zone zu erschleichen. Ein Skandal erster Güte, für den jeder Privatmann ins Gefängnis gewandert wäre. Konsequenzen?
Wie auch zuvor bei der wiederholten Verletzung der Stabilitätskriterien: Keine.

Die jahrelange Selbstbedienungsmentalität rächt sich nun. Als Erstes gerieten die wirtschaftlich schwachen Euro-Staaten (Irland, Portugal, Griechenland) in den Strudel der Finanzkriese. Die übrigen fleißigen Schuldenmacher, Spanien, Italien und Frankreich werden bald folgen.
Und auch die Bundesrepublik steht nicht besser da: Zu den 2.000.000.000.000 € an offiziellen Staatsschulden gesellen sich noch ca. 5.000.000.000.000 € indirekter Schulden aus Pensionsanwartschaften, die die nächsten Jahre fällig werden.
Plötzlich sind die Beruhigungspillen von gestern – Begrenzung der Neuverschuldung und keine Haftung für andere Staaten vergessen.

Die Deutschen bürgen plötzlich für die Schulden halb Europas und müssen haften, wenn Rettungsaktionen wirkungslos bleiben.
"Alternativlos" sei dieses Vorgehen heißt es jetzt, wie immer, wenn der Karren absichtlich in den Dreck gefahren wurde und die Angst vor dem Volkszorn wächst.
De facto ist der Euro am Ende. Alle Euro-Staaten sind so hoffnungslos verschuldet, dass eine Rückzahlung illusorisch ist. Die Bundesrepublik ist nicht einmal in der Lage, die Neuverschuldung auf null zu senken, geschweige denn Tilgungen zu leisten. Währungsreform oder Inflation heißen die sich abzeichnenden Alternativen.
Ganz gleich was kommt, die Deutschen sollen zahlen, so wie wir all die Jahre für EU, UNO, NATO und die Kriege der USA gezahlt haben.
Das kann nicht ewig die Antwort sein!
Unfähige Regierungen, Spekulanten und fremdgesteuerte Politiker haben die derzeitige Misere verschuldet.

Wir zahlen nicht für Eure Krise !

Einlaß/Beginn: 14:00

Eintritt/Kosten: Zins- und kostenfrei

http://www.initiative-suedwest.org/
http://www.naso-mzbi.de/
http://www.npd-alzey-worms.de/

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum:Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Samstag 17.09.2011: Widerstand lässt sich nicht ausschliessen - Volkswille statt Klüngelherrschaft !

Widerstand lässt sich nicht ausschliessen - Volkswille statt Klüngelherrschaft !

17.09.2011 Samstag


Veranstalter: NPD-Trier
Telefon: 0176/21236413
E-Mail:
Veranstaltungsort: Trier
Treffpunkt: Hauptbahnhof, 14 Uhr

Am 22. September 2011 wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit erstmalig in Rheinland-Pfalz ein im Juni 2009 vom Volk mit 1290 Stimmen unmittelbar in den Trierer Stadtrat gewähltes Ratsmitglied, Safet BABIC, von 55 politischen Konkurrenten formell ausgeschlossen. Mit diesem Vorhaben möchte der Trierer Klüngel eine kritische Stimme im Rat zum Verstummen bringen, um wieder ungestört seine volksfeindliche Politik fortzusetzen.

Mehrfach hatte der NPD-Stadtrat Babic die Klüngelfraktionen vorgeführt und war bei wichtigen Abstimmungen Zünglein an der Waage. Der Ausschluss eines demokratisch gewählten Volksvertreters ist ein Angriff auf die Volkssouveränität und symbolisiert die tiefe Mißachtung des Volkswillens durch die herrschende Klasse.

Würde es den Stadträten wirklich um Demokratie gehen, würden sie Neuwahlen ansetzen. Dann würde das Volk entscheiden, wer im Stadtrat bleibt und wer nicht. Laut der repräsentativen „INSA-50plus“ Studie sind in der Bundesrepublik gerade noch 28 Prozent der Befragten mit unserer Demokratie zufrieden, während sich 42 Prozent kritisch über diederzeitige Herrschaftspraxis äußern.

Während die Mehrheit der Deutschen die Einführung des Euro und milliardenschwere Euro- Rettungsschirme ablehnt, setzen sich alle etablierten Parteien über den Volkswillen hinweg. Der eigenmächtige Ausschluss eines gewählten Ratsmitgliedes ist die exemplarische Krönung einer negativen Entwicklung in der westlichen „Post-Demokratie“.

Aus aktuellem Anlass lautet das Motto unserer Demonstration am 17.September in Trier:
WIDERSTAND LÄSST SICH NICHT AUSSCHLIESSEN – VOLKSWILLE STATT KLÜNGELHERRSCHAFT!

Grundlage des Ausschlusses ist eine „Kann-Vorschrift“ aus der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung, die bundesweit einmalig ist. Demnach „kann“ der Stadtrat ein Ratsmitglied ausschließen, wenn eine rechtskräftige Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten oder mehr vorliegt und das Ratsmitglied „durch die Straftat die für ein Ratsmitglied erforderliche Unbescholtenheit verwirkt hat“. Das Vergehen: Während
der Kommunalwahl 2009 war Babic in der Nähe, als linke Chaoten, die NPD-Plakate zerstört hatten, von couragierten Bürgern gestellt wurden. Dabei zog sich ein Plakatabreisser leichte Blessuren zu.

Mit einer abenteuerlichen Begründung verurteilte das Landgericht Trier am 22. Dezember 2010 schließlich Babic und ein Mitglied der Jungen Union wegen gefährlicher Körperverletzung. Kurioserweise heisst es im Urteil des Trierer Landgerichtes vom 22.Dezember 2010 (Az 8033 Js 11972/09.5Kls) auf Seite 16 explizit: „Der Angeklagte Babic schlug oder trat jedoch nicht. Eine Berührung zwischen Babic und dem Nebenkläger
fand nicht statt.“ Trotzdem wurde eine Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf drei Jahren Bewährung gegen den politisch missliebigen Oppositionspolitiker ausgesprochen.

Das Skandalurteil beruht hauptsächlich auf substanzlosen Annahmen. So sollen etwa mehrere Telefonverbindungsnachweise belegen, dass Babic mit verschiedenen Personen am 18.Mai 2009 einen Tatplan zur gewaltsamen „Abstrafung“ von linken Chaoten entwickelt hätte.
Allerdings ist der Inhalt der Telefonate nicht belegt. Daher wurden alle Ermittlungsverfahren gegen diese Personen schon im Frühjahr 2010 eingestellt.

Vor Gericht konnten einige Zeugen sogar bestätigen, dass der unbescholtene NPD-Stadtrat um Hilfe beim Plakatieren gebeten und nicht zur Bildung eines Rollkommandos aufgerufen hat. Strafverschärfend sei auch die Kandidatur zum Stadtrat.
Nun wird sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage beschäftigen, inwieweit Grundrechte durch das Urteil betroffen sind. Denn die
Befangenheit der beteiligten Richter ist offensichtlich. Zufällig ist Richter Hardt auch Vorstandsmitglied der Klaus-Jensen-Stiftung, deren Vorsitz
der Trierer SPD-Oberbürgermeister innehat und die sich klar gegen die NPD positioniert.

TRIER BRAUCHT EINE NATIONALE OPPOSITION!
Trier gehört bereits heute zu den 16 unsichersten Großstädten in Deutschland. In Trier-Süd brennen bereits die ersten Autos wie in Berlin und in Trier-West verkehren bundesweit bekannte Islamisten. Doch der Stadtrat hat andere Sorgen. Der CDU-Stadtrat und Gastronom Norbert Freischmidt hat bereits öffentlich zugegeben, etwa 80.000 Euro in den letzten Jahren nicht an Sozialabgaben für seine Mitarbeiter abgeführt zu haben. Obwohl ein Verfahren vor dem Landgericht Trier ansteht, spricht hier niemand von einem Ausschluss. Zum Vergleich: Das Schmerzensgeld für den Nebenkläger wurde im Fall Babic auf 400 Euro festgesetzt. Mit dem Ausschluss eines NPD-Ratsmitgliedes soll also nicht moralische Überlegenheit, sondern offenkundig machtpolitische Dominanz demonstriert werden. Schließlich wird Trier bis 2014 überschuldetet sein, die Verbindlichkeiten übersteigen dann das städtische Eigentum.
Spätestens dann werden in Trier die politischen Karten neu gemischt!

Gerade deswegen ist es wichtig, in der ältesten Stadt Deutschlands Flagge zu zeigen und die letzten demokratischen Kernsätze zu verteidigen!
GEMEINSAM DEN VOLKSWILLEN AUF DIE STRASSE TRAGEN!

http://www.npd-in-trier.de

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum:Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Freitag 02.09.2011: Einladung zum JN-Edelweißmarsch 2011

Einladung zum JN-Edelweißmarsch 2011

02.09.2011 Freitag

bis 06.09.2011, 23:59 Uhr, Dienstag

Veranstalter: JN
E-Mail:

Du willst Kameradschaft, Kampfgeist und Natur pur mit Jungen und Mädel der JN erleben? Du willst mit uns gemeinsam Gipfel stürmen ?

Dann bist du genau richtig beim Edelweißmarsch 2011!
Zeit: vom 2. September (abendliche Anfahrt) bis zum 6. September (Heimfahrt am Mittag)

Kosten: ca. 120 Euro
(inklusive 3 Übernachtung in Berghütten über 2000
Meter und Verpflegung)


Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum:Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
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