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28.09.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach den Wahlen: NPD - einzige ernstzunehmende nationale Kraft!

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Berlin - Das Präsidium der NPD erklärt zum Ergebnis der Wahlen: Die stetig sinkende Wahlbeteiligung belegt, daß die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die Verschleierungstaktik der etablierten Parteien, die Auswirkungen der Krise durch kosmetische Maßnahmen wie Abwrackprämie und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis nach den Wahlen zu verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut worden. Die Augenblickserfolge von FDP und Piratenpartei als Scheinalternativen werden deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings konnte die NPD das Ergebnis der letzten Bundestagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen. Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als die von den Medien als Wunschalternative hochgespielte Links- und Piratenpartei einen Teil des Protestwählerpotentials für sich gewinnen konnte.

Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und Verleumdungen, der Staat investierte hunderte Millionen in den „Kampf gegen Rechts“. Dadurch wurde ein beispielloses Haßklima erzeugt, das zur unvergleichlichen Vernichtung von Wahlplakaten und Angriffen auf Wahlhelfer und Infostände führte.

Die NPD hat diesem Druck als einzige nationale Wahlpartei standgehalten. Unverdrossen wurden Wahlplakate nachgehängt. Trotz alltäglicher persönlicher Bedrohung waren die Wahlhelfer und Aktivisten bis zuletzt unermüdlich im Einsatz. Ihnen gilt unser Dank – mit einer solchen Mannschaft wird die NPD auch künftige Herausforderungen meistern!

Die nationalen Konkurrenzparteien REP und DVU wurden vom Wähler in die Bedeutungslosigkeit katapultiert. Als Splitterparteien werden sie künftig keinerlei politische Rolle mehr spielen. Der Versuch, sich dem System anzupassen, hat offensichtlich nicht zum Erfolg geführt. Einzig die NPD verfügt über eine nennenswerte Stammwählerschaft.

Der Abwärtstrend der DVU hatte sich schon zur Europawahl gezeigt, wo sie, ohne einen Antritt der NPD, bundesweit nur 0,4 Prozent und in ihrer Hochburg Brandenburg nur 1,7 Prozent erzielen konnte. Da die DVU in Brandenburg chancenlos war, wollte die NPD gemeinsam mit der DVU antreten, was diese brüsk von sich wies. Die NPD erhielt in Brandenburg erwartungsgemäß mehr als doppelt so viel Stimmen wie die DVU, obwohl diese zehn Jahre im Landtag vertreten war.

Wir fordern diejenigen Kräfte, die konstruktiv politisch wirken wollen, dazu auf, sich der einzigen ernstzunehmenden nationalen Kraft, der NPD, anzuschließen. Der Kampf um den organisierten Willen der nationalen Kräfte wurde am 27. September endgültig zugunsten der NPD entschieden!

Das Präsidium der NPD
Berlin, 28. September 2009

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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