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11.10.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Rückblick auf die Podiumsdiskussion „Wohin geht der Weg der NPD?“

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Am 10.10.2009 fand die angekündigte Podiumsdiskussion „Wohin geht der Weg der NPD?“ statt. Da dies für uns eine neue Erfahrung mit vielen Höhen und Tiefen war, wollen wir an dieser Stelle noch mal unsere Erfahrungen festhalten.

Zur Organisation:
Als Organisator im nationalen Lager steht man immer vor schwierigen Situationen, da man nie planen kann, was einen erwartet. Selbstverständlich kann man sich darum bemühen gewisse Sicherheitsstandards einzuhalten, aber weder vor staatlicher noch vor roter Repression ist man dadurch gesichert. So war es auch in unserem Fall, dass uns eine Woche vor Veranstaltungsbeginn unsere Gaststätte gekündigt hat. Jeder der schon mal Veranstaltungen in einer gewissen Größenordnung organisiert hat, weiß wie schwer es ist, einen entsprechend großen Saal innerhalb kürzester Zeit aufzutreiben. Erschwerend kommt die Trägheit unseres Lagers hinzu. Ein großer Teil meldet sich immer auf den letzten Drücker oder nach Ablauf der Anmeldefrist an. Ein anderer Teil kommt trotz Anmeldung dann nicht. Lediglich eine verhinderte Person hatte den Anstand für seine reservierte Karte trotz Verhinderung zu zahlen!

Glücklicherweise gelang es durch entsprechende Unterstützung dann doch noch einen Saal – einen wunderbaren sogar - zu finden. So wurde sich daran gemacht, alles so professionell wie möglich zu gestalten. Mit 4 Kameras, unterstützt von Scheinwerfern und entsprechender Tontechnik, wurde eine Veranstaltungsform festgehalten, die bei Nationalen nicht allzu häufig anzutreffen ist.

Die Antifa wie auch die Polizei verbrachten den Abend in Südhessen und suchten vergebens nach dem Nationalen Widerstand.

Ablauf:
Neben der Klärung verschiedener Sachverhalte war es auch ein Ziel der Veranstalter, die eigene mediale Präsenz zu stärken. Es hilft uns nichts über die Ungerechtigkeit der etablierten Medien zu jammern, unser Ziel sollte der Aufbau eigener Medien sein!

Die Diskussionsrunde wurde eröffnet und fachmännisch geleitet vom Dipl. Politologen und Sprecher des deutschen Akademiekreises Werner Keweloh. Jeder Diskussionsteilnehmer erhielt ausreichend Zeit zu den gestellten Fragen Stellung zu beziehen. So wurden im Laufe des Abends Fragen weltanschaulicher und strategischer Natur ebenso geklärt, wie Fragen zu verschiedenen Strukturen und das Verhältnis zu den freien Kameradschaften.

Trotz des vergleichsweise großen Zeitrahmens hätte es natürlich noch Hunderte Fragen gegeben, die es wert gewesen wären, sie zu klären. Nichts desto trotz stellte sich jeder Disputant allen gestellten Fragen und machte seinen Standpunkt hierzu klar.

Erfreulich war hierbei zu sehen, dass zwischen Udo Pastörs und Jürgen Rieger, trotz gewisser persönlicher Spannungen in der Vergangenheit, in den wichtigsten Punkten Einigkeit herrschte. Das Filmmaterial der Podiumsdiskussion wird nun in den nächsten Wochen bearbeitet und Stück für Stück der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Zuerst wird aber aus dem 4-stündigen Filmmaterial eine kurze Zusammenfassung wesentlicher Kernaussagen aller beteiligten bei Volksfront-Medien veröffentlicht werden.

Fazit:
Sowohl der organisatorische Rahmen, wie auch die Qualität der Veranstaltung waren trotz aller Widrigkeiten auf hohem Niveau. Zu vielen Punkten wurden von maßgeblichen Vertretern des nationalen Widerstandes klare Positionen bezogen. Wir hoffen so manch einem suchenden Zeitgenossen dienen diese Stellungnahmen als kleine Orientierungshilfe.

Die Reaktionen des eigenen Lagers wie auch die des gegnerischen Lagers bleiben abzuwarten. Fakt wird wohl sein, dass nach der Veröffentlichung des Bildmaterials mehrere Zehntausend Leute sich mit dieser Veranstaltung noch beschäftigen werden und wir somit dazu beitragen konnten, die eigene Medienpräsenz zu stärken. Zu bemängeln bleibt allerdings die Erkenntnis der Notwendigkeit solcher Projekte in den eignen Reihen. Wir hoffen die Pioniersarbeit unserer Kameraden wird eine entsprechende Würdigung und Unterstützung finden.

Gez.: Volksfront-Medien, Aktionsbüro Rhein-Main-Nahe, Aktionsbüro Rhein-Neckar

Quelle: www.volksfront-medien.de

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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