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25.05.2006

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Soziale Frage

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An dieser Stelle soll unser soziales Wollen näher erläutert werden.

Denn neben unseren nationalen Grundsätzen, die die Freiheit und die Unabhängigkeit unseres Landes fordern, steht gleichberechtigt der soziale Gedanke, der eine gerechte Güterverteilung innerhalb des Volkes zum Ziel hat. Das heißt nicht anderes als das wir es ablehnen, dass der größte Teil des Volkes dafür arbeiten muss, um einen kleinen Teil von Superreichen noch reicher zu machen.

Das Problem offenbart sich in der kapitalistischen Produktionsweise. Im Kapitalismus gilt das Prinzip der Gewinnmaximierung, d.h. es wird unter allen Umständen versucht so viel Profit wie möglich zu machen. Darunter leidet die Umwelt genauso wie die arbeitenden Menschen.

Wir als nationale Sozialisten dagegen lehnen den Kapitalismus und die mit ihm einhergehende Globalisierung ab. Wir wollen eine Wirtschaftsordnung, in der das Volk und somit auch der arbeitende Mensch im Mittelpunkt der Betrachtungen steht. Wir sagen die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt! Wie kann es z.B. sein, dass hier ansässige Großkonzerne, trotz ihrer Milliardengewinne, noch subventioniert werden? Dahingegen müssen mittelständische Betriebe oft eine solche Abgabenlast tragen, dass sie nicht mehr überlebensfähig sind. Viele Selbstständige arbeiten 12 Stunden und mehr am Tag um ihren hart verdienten Wohlstand halten zu können, obwohl sie das eigentliche Rückgrat dieses Staates sind.

Für uns gilt immer noch der Grundsatz: "Gemeinnutz geht vor Eigennutz!"

Wenn Sie ähnlich denken und genug von dieser staatlich organisierten Ausbeute haben, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung und helfen Sie mit beim Aufbau eines sozialen und nationalen Deutschlands.

 

 

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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