14.06.2006
Am Freitag, den 2.Juni fand eine vom Kreisverband Mainz/Bingen organisierte Rednerveranstaltung mit Marcel Wöll, dem neuen Landesvorsitzenden der NPD Hessen statt.
Thema des Referats war „Die Überwindung der Subkultur“. Jeder kennt das Problem. An was denkt der Normalbürger zuerst, wenn er an die NPD, oder an Nationale im Allgemeinen denkt? Meistens an kurzhaarige Jugendliche mit Stiefel und Bomberjacke. Wöll ging darauf ein, dass diese subkulturellen Einflüsse nichts mit unserer nationalen Weltanschauung zu tun haben und gerade Widersprüchlich zur deutschen Kultur sind, welche wir schützen wollen. Von den Zeitungen werden gewisse Klischees immer wieder heraufbeschworen um uns in ein schlechtes Licht zu rücken.
Im weiteren Verlauf seiner Betrachtungen machte er einen Rückblick in die Geschichte. Nach 1945 wurde bewusst alles Deutsche in den Dreck gezogen und an dessen Stelle amerikanische Werte gesetzt. Man lehrte uns von da ab Individualismus und Selbstverwirklichung, was nichts anderes heißt, als dass jeder sich nur noch für sich interessiert und keine Werte wie Gemeinschaft, Familie und Opfergeist mehr kennt. Diesem allgemeinen Werteverfall setzte er unsere nationale uns sozialistische Weltanschauung entgegen. Verteidigung unserer Kultur und unserer nationalen Identität nach außen und Schaffung einer gerechten sozialen Ordnung nach innen lautet deshalb das Gebot der Stunde. Nur wenn wir uns aus dem Würgegriff der internationalen Finanzhaie befreien gibt es auch eine Zukunft für uns. Auch die in Deutschland lebenden Ausländer werden von den Großkonzernen ausgenutzt. Sie werden ihrer Heimat entfremdet und dienen hier als Lohndrücker um alle sozialen Leistungen auf ein Minimum zu reduzieren. Denn wenn ein Überschuss an Arbeitskräften besteht, kann immer mit dem Argument gedroht werden, dass es noch Tausende anderer Menschen im Land gibt, die die gleiche Arbeit für weniger Geld machen.
Die große Aufgabe unserer Generation wird es sein, die Völker an ihre Einzigartigkeit zu erinnern. Wir müssen die Globalisierung stoppen und die Vielfalt der Völker nicht in einem multikulturellem Einheitsbrei versinken lassen, was nur zum Nutzen der „Global Player“ wäre.