28.11.2011
Es hat einige Tage gedauert, bis einige umtriebige Grüne in Trier die Gunst der Stunde entdeckt haben.
Die allgemeine "NSU"-Hysterie ausnutzend, fordern nun die Grünen in Trier noch mehr Geld für volksfeindliche Projekte.
Wurde das Multikulturelle Zentrum Trier mit über 37 000 Euro in den letzten Jahren von der Stadt am Leben gehalten,
so fordert nun die Partei, die in der Region mit dem Hochmoselübergang ihr Wahlversprechen gebrochen hat, tatsächlich eine
400-Euro Stelle für die Bekämpfung nationaler Strukturen.
Da dürften sich aber einige Dauerstudenten freuen oder hat Frau Rüffer ihr Studium mit Mitte Dreissig endlich abgeschlossen?
Mit diesem Antrag unterstreichen die Grünen, dass die bisherigen Anstrengungen gegen "Rechts" nichts gebracht haben.
Gleichzeitig offenbart sich hier die für die Grünen typische haushaltspolitische Unfähigkeit.
Trier versinkt in Schulden und die Bürger werden überall gezwungen das allgemeine Spardikat anzunehmen.
So wird in Trier im Zuge des kommunalen Entschuldungsfonds mit weitreichenden Einsparungen zu rechnen sein und die bisherigen Gebührenerhöhungen
waren wohl erst der Anfang.
Die NPD in Trier fordert unmißverständlich:
Keinen Cent für grünen Postenschacher !
Verantwortlich: Safet Babic, vom Volk gewähltes Ratsmitglied der Stadt Trier