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16.06.2006

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schützt unser Volk

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Eben diese Parole „Schützt unser Volk“ soll uns Leitspruch und Verpflichtung zum Handeln sein. Denn wir verstehen uns als die Partei, die für die Interessen der Einheimischen eintritt. Man hat in diesem Land zwar einen Ausländerbeauftragten, Menschen die sich für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzen, Geisteskranke die den Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen verlangen, aber nur wenige die sich für die Lebensinteressen des eigenen Volkes einsetzen. Wir von der NPD sehen uns eben als diese kleine Gruppe an, die nicht aufhören wird auch für die Rechte der Deutschen einzustehen.

Systematisch werden seit einigen Jahrzehnten alle Grundlagen für das Überleben unseres Volkes verprasst. Der Energiesektor wurde privatisiert, was bedeutet, dass unsere gesamte Stromversorgung in den Händen von wenigen Managern liegt. Diese interessieren sich aber in erster Linie für den Gewinn ihres Konzerns und nicht für ihr Volk. Der Staat hat sich hier also aus seiner Verantwortung gestohlen und uns der Willkür von Spekulanten ausgesetzt.

Nicht anders lief es bei der Bahn und der Post. Riesige, gut funktionierende Betriebe, welche eigentlich Volkseigentum sind wurden verscherbelt um die Zinsen für die wachsende Verschuldung zu decken.

Die Konsequenz dieses Ausverkaufs ist natürlich, dass wir immer mehr in Abhängigkeit geraten. Diese systematische Zerstörung unserer Lebensgrundlagen geht auf dem Sektor der Landwirtschaft erbarmungslos weiter. Schon Tausende landwirtschaftliche Betriebe mussten schließen, da sie nicht mehr „rentabel“ sind. Stattdessen fördert man mit Milliardenbeträgen über die EU die Landwirtschaft der anderen Nationen. Die Folge ist eine weitere Abhängigkeit in die uns unsere Politiker hineinsteuern.

Wenn wir uns vor Augen halten, was für Konsequenzen das neue Weinhandelsabkommen mit den USA für die einheimischen Winzer hat, dann fragt man sich doch in welchem Interesse die etablierten Parteien handeln? Gerade die großen Weinanbaugebiete wie wir hier in Rheinhessen leiden unter solchen schädlichen Handelsabkommen.

Wir von der NPD stehen für eine Politik, die zwar eine freundschaftlichen Zusammenarbeit mit anderen Staaten sucht, aber ohne dabei die eigenen Interessen zu verkaufen. Wir wollen, dass das Volk wieder die Hoheit über seine Lebensgrundlagen erhält. Deshalb sind die Bereiche wie der Energiesektor, Post, Bahn und Telekom wieder zu verstaatlichen. Dann ist auch endlich Schluss mit den ewigen Preiserhöhungen aus Profitgier, da die Betriebe dann dem Volk gehören und dieses nicht daran interessiert ist sich selbst auszubeuten.

Jeder Politiker schwört bei seinem Amtseintritt „...den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden“. Da sich keine Partei wirklich gegen den Ausverkauf unserer Lebensgrundlagen gestellt hat, oder stellt, könnte man sie deshalb nicht alle des Meineids beschuldigen? Hat nicht fast jeder Rentner über Jahrzehnte in eine Versicherung einbezahlt, von der er jetzt die rote Karte gezeigt bekommt? Wenn sich ein Herrscher, oder eine Regierung selbst bereichert (siehe die Spendenaffären der Parteien) und nicht mehr die Interessen des Volkes vertritt, dann wird sie zum Tyrannen und es ist nicht nur Recht, sondern Pflicht diese abzusetzen.

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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