17.06.2006
Sicherlich gibt es Leute die zu unseren Reihen gezählt werden, auf die das zutrifft. Jedoch zeichnen sich diese Leute meistens nicht durch ein nationales Weltbild, sondern durch überhöhten Alkoholkonsum aus und sind daher auch nicht unseren Reihen zuzurechnen. Es ist verständlich, dass Leute die wütend sind leichter gewalttätig werden. Wir lehnen Gewalt als Form der politischen Auseinandersetzung jedoch ab. Allerdings werden wir uns auch nicht fremder Gewalt beugen. Wenn wir angegriffen werden, dann halten wir nicht die andere Backe hin, sondern setzen uns zur Wehr.
Jeder der schon einmal eine nationale Demonstration beobachtet hat, der wird sehen von welcher Seite die Gewalt ausgeht. Als Beispiele seien hier nur der 1.Mai 2005 in Worms, die jährlichen Krawalle in Berlin Kreuzberg, oder die sogenannten Chaostage erwähnt. Wenn also irgendwelche heuchlerischen Organisationen mit Projekten gegen Gewalt und Rechtsextremismus starten, dann zeigen sie nur wieder ihre Verlogenheit. Während die Krawallkolonnen der Antifa mit Bussen vom DGB und Geldern von PDS und Grünen unterstützt werden, wurden allein letztes Jahr über 180 Millionen Euro im Kampf gegen Rechtsextremismus ausgegeben. Linken Chaoten überlässt man in Bingen ein eigenes Jugendzentrum, während national Denkende diffamiert werden.