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02.12.2005

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zigeuner oder „ Mobile ethnische Minderheit ?

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Als erstes Bundesland hat Rheinland-Pfalz im Juli diesen Jahres einen Vertrag mit den ursprünglich aus Indien stammenden „Sinti“ und „Roma“ geschlossen, um deren Rechte effektiver durchzusetzen.

Die landesweit 8 000 Sinti und Roma werden nun offiziell als „nationale Minderheit“ eingestuft, was deren Vertreter einträgliche Posten sichert, wie etwa in der Landesmedienkonferenz(LMK) Rheinland-Pfalz, die den privaten Rundfunk lizenziert und beaufsichtigt.

In der Rahmenvereinbarung wurde des weiteren festgelegt, daß in Rheinland-Pfalz in offiziellen Polizeiberichten die Begriffe „Sinti“ und „Roma“ nicht mehr auftauchen dürfen.

Bezeichnungen wie „ Zigeuner“ und „Landstreicher“ sind schon lange tabu.

Verstöße gegen die Anordnung gelten als Dienstvergehen und werden restriktiv geahndet.

Stattdessen arbeitet die Polizei nun mit dem Ersatzbegriff „Mobile ethnische Minderheit“

Was genau nun darunter zu verstehen ist, erschließt sich nur eingeweihten Volkskundlern.

Die Fahndungsarbeit der rheinland-pfälzischen Polizei wird jedenfalls durch diese Verschleierungsmaßnahmen massiv erschwert.

Der Massenzustrom fremder Menschen fördert nicht das friedliche Zusammenleben, sondern entpuppt sich als Brutstätte der Kriminalität.

Die multi-kulturelle Gesellschaft begünstigt durch die Schaffung kollektiver Konkurrenzsituationen und der individuellen Entwurzelung zwangsläufig kriminelle Handlungen. Viele Stadtteile etwa in Mainz, Ludwigshafen oder Frankenthal sind nachts für Deutsche extrem gefährlich.

In Rheinland-Pfalz waren im Jahr 2004 immerhin 19,9 % aller Tatverdächtigen Ausländer

Die links-liberalen Politiker in Rheinland-Pfalz wollen diesen harten Realitäten nicht ins Auge sehen und schönen daher die Kriminalstatistiken durch die Verwendung wohlfeiner Umschreibungen. Die rot-gelbe Landesregierung versucht durch Euphemismus die deutsche Bevölkerung für dumm zu verkaufen.

Nur mit solchen Methoden ist es möglich, die deutschen Wähler über den negativen Charakter der multi – kulturellen Gesellschaft hinweg zu täuschen.

Wenn aber eine politische Auffassung mit klaren Beschreibungen nicht mehr zu vermitteln ist, dann taugt diese Politik nichts!

Die Benennung der ethnischen Zugehörigkeit eines Straftäters in einem Polizeibericht ist keine Diskriminierung, sondern ein Gebot der Transparenz .

Diskriminiert wird nämlich nur der deutsche Steuerzahler, der nicht weiß, für wen seine Gelder verschleudert werden und vor welchen „Bevölkerungsgruppen“ er sich besser in acht nehmen sollte!

Die deutschen Bürger haben ein Anrecht zu wissen, wie hoch die Ausländerkriminalität in Rheinland- Pfalz ist. Schließlich trägt der deutsche Steuerzahler die Kosten, wenn das Gastrecht von gut organisierten Verbrechern aus dem Ausland missbraucht wird.

Spätestens im Januar 2008 sollen Rumänien und Bulgarien - und damit die wichtigsten „Zigeuner - Heimatländer“ - Mitglied der EU werden.

Dies hat die europaweite Niederlassungsfreiheit ihrer Staatsbürger zu Folge.

Millionen Zigeuner warten darauf, endlich nach Deutschland zu kommen und die hiesigen Sozialkassen in Anspruch zu nehmen. Insbesondere Rheinland-Pfalz ist schon seit langem im Visier des organisierten Verbrechens. Gefährdet ist insbesondere der ländliche Bereich.

Schließlich gibt es eine besorgniserregende geringe Polizeidichte in Rheinland-Pfalz.

Nach Angaben des Rechtsausschusses des rheinland-pfälzischen Landtages fehlen landesweit mindestens 1000 Polizeibeamte. In Polizeidienststellen wie Prüm, Morbach, Birkenfeld oder Saarburg schieben nachts nur noch drei Polizisten Dienst.

Anstatt Millionen in aller Welt zu verschleudern, sollte die Landesregierung endlich die Kriminalität konsequent bekämpfen und ausländische Straftäter ausweisen.

Für die NPD in Rheinland-Pfalz ist seit jeher selbstverständlich:

Kriminelle Ausländer müssen raus! ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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