07.12.2011
Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. Wirtschaftsseminar des Bildungswerks fand am vergangenen Wochenende im Erzgebirge statt Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 3./4. Dezember 2011 im Erzgebirge sein zweites Seminar in diesem Jahr durch, das sich dem Thema „Wirtschaft“ widmete. Über 30 Teilnehmer, vornehmlich Schüler, Studenten und junge Nachwuchskräfte, trafen sich, um zwei Tage lang sachkundigen Vorträgen zu lauschen und offen und ohne Scheuklappen über Fragen zu diskutieren, die im national-identitären Spektrum oft höchst umstritten sind und teilweise aus recht unterschiedlich Blickwinkeln betrachtet werden. Darauf wies auch der Vorsitzende des Bildungswerks, Thorsten Thomsen, in seinen einleitenden Worten hin. Die Vorstellungen von Wirtschaftsmodellen im Lager der politischen Rechten reichten von „betont freiheitlich akzentuierten Vorstellungen bis zu einem eindeutig sozialistischen Konzept, wie es Jürgen Schwab vorschwebt“. Thomsen warnte jedoch davor, „aus dem offenkundigen Irrweg von Globalismus und ...
06.12.2011
Raus aus dem Euro Die Ereignisse an den Finanzmärkten werden immer turbulenter – zum Leidwesen der Steuerzahler und Sparer. Die europäischen Regierungen müssen weiterhin als Getriebene der Geldmärkte agieren. Die US-amerikanische Ratingagentur S&P hat nun in Erwägung gezogen, sowohl Deutschland als auch die anderen bisherigen AAA-Staaten Niederlande, Frankreich, Österreich, Finnland und Luxemburg in ihrer Kreditwürdigkeit herabzustufen und damit die weitere Verschuldung dieser Staaten durch höhere Zinsen noch teurer werden zu lassen. Auch alle anderen Mitglieder der Euro-Zone werden unter einen besonderen Beobachtungsstatus gestellt, an dessen Ende ebenfalls Herabstufungen und weitere horrende Zinsen stehen könnten. Die Ratingagentur will ihre folgenreiche Entscheidung von den Beschlüssen des am Donnerstag und Freitag stattfindenden EU-Gipfels abhängig machen. Die Regierenden sind also längst nicht mehr souverän, sondern unterliegen dem Diktat des Oligopols der privaten Ratingagenturen. Um diese Herabstufung nun wiederum hektisch abzuwenden, planen Bundeskanzlerin Angela Merkel ...
05.12.2011
"Terrorismus jedweder Art ist ein Angriff auf die Freiheit der Völker und jedes einzelnen Menschen" Deutschlandecho im Gespräch mit Maik Scheffler (NPD) Der stellv. Landesvorsitzende der sächsichen NPD war in den vergangenen Wochen von einigen haltlosen Verleumdungs- und Kriminalisierungskampagnen betroffen. Bei Deutschlandecho bezieht er zu den Vorwürfen klar Stellung Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
05.12.2011
Neues Flugblatt NPD-Materialdienst "Raus aus dem Euro - Ja zur D-Mark" 7 Schritte, wie die Rückkehr zur D-Mark gestaltet werden kann. Jetzt bestellen unter www.npd-materialdienst.deQuelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
30.11.2011
Der frühere BDI-Präsident und Euro-Befürworter Hans-Olaf Henkel ist seit einiger Zeit als vehementer Kritiker der europäischen Zwangseinheitswährung unterwegs. Henkel meint: Der Euro sei zu stark für den Süden und zu schwach für den Norden. Daher sagt er: „Ich rate zu einem Austritt der Euro-Länder mit einer einheitlichen Stabilitätskultur: Österreich, Deutschland, Holland und Finnland. Dadurch würde das Chaos, das beim Rauswurf Griechenlands entstünde, vermieden, die Südländer würden von der Abwertung ihres Süd-Euro profitieren und so eine echte Chance auf Wachstum bekommen. Die Nordländer könnten ihren Euro so gestalten, wie er ursprünglich geplant war: mit einer unabhängigen Zentralbank und den alten Stabilitätskriterien.“ Eine Alternative, über die sich durchaus re-den läßt. Gänzlich indiskutabel sind hingegen Henkels Vorstellungen davon, wie politischer Druck auf die Herrschenden in der Euro-Frage ausgeübt werden soll. Zunächst einmal setzt er auf die Systemkarte: Kommt Mitte Dezember eine Mehrheit für ...
29.11.2011
Am 26. und 27. November 2011 tagte erstmalig der neue Parteivorstand in Berlin. Neben der Festlegung von Zuständigkeiten und der Wahl der Referatsleiter standen konzeptionelle Fragen, die allgemeine Situation und die anhaltenden Diskussionen um ein mögliches NPD-Verbotsverfahren im Mittelpunkt der Sitzung. Zu den wesentlichen Wahlen und Beschlüssen gehören die Festlegung weiterer Amts- und Referatsleiter, die Erklärung „Die NPD bleibt auf Kurs“, die Verabschiedung der familienpolitischen Broschüre und die Einrichtung eines ständigen Wahlkampfstabes. Neben Karl Richter, der als Chefredakteur der Parteizeitung „Deutsche Stimme“ bestätigt worden ist, wurde Jürgen Gansel (MdL) zum stellvertretenden Chefredakteur ernannt. Der Parteivorstand als Hauptgesellschafter des DS-Verlages hat zudem die Abberufung von Uwe Meenen und die Bestellung des neuen Geschäftsführers Eckart Bräuniger beschlossen. Matthias Faust wird auch künftig das Projekt DS-Aktuell – http://www.ds-aktuell.de – betreuen. Im Bereich Schatzmeisterei wird Wolfgang Schimmel auch künftig die ...
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Landesverband Thüringen Zu der Verhaftung des ehemaligen stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden Ralf Wohlleben und neuen Spekulationen in den Medien erklärte heute der Thüringer NPD-Landesvorsitzende Frank Schwerdt: Herr Wohlleben ist bereits seit September 2010 nicht mehr Mitglied der NPD und hat nach meiner Kenntnis auch keine Kontakte mehr zur Partei. Anderslautende Darstellungen sind falsch. Die Foreneinträge aus den Jahren 2008/2009 sind deshalb kein Beleg für derartige Vermutungen. Die weiteren Ermittlungen werden ergeben müssen, ob sich der Verdacht gegen Ralf Wohlleben erhärtet oder nicht. Angesichts der zahlreichen Ungereimtheiten in dem Fall habe ich meine Zweifel an der Darstellung der gesamten Geschehnisse. Es ist schließlich keine NPD-Erfindung, daß auch der sogenannte Verfassungsschutz seine Hände im Spiel hatte. Der „Thüringer Heimatschutz“ stand seinerzeit bekanntlich unter der maßgeblichen Führung des V-Mannes Tino Brandt, der schon im Verbotsverfahren am Anfang des vergangenen Jahrzehnts als Belastungszeuge dienen sollte. Heute wurde zudem bekannt, ...
29.11.2011
Raus aus dem Euro Blättert man durch die aktuelle Tagespresse, meint man schizophrenen Autoren aufgesessen zu sein. Da ist in großen Lettern von sinkender Inflation und Preisstabilität die Rede. Reuters meint sogar berichten zu müssen, daß mit 2,4 Prozent offizieller Inflation(der reale Preisanstieg ist wesentlich höher) der Höhepunkt bereits überschritten sei. Die Prophezeiungen einer sinkenden Inflation begründen führende Polit-Banausen der etablierten Parteien ausgerechnet mit der bevorstehenden Konjunkturflaute und den laut Commerzbankerin Ulrike Rondorf schlechten Wachstumsaussichten. Mit der bevorstehenden Konjunkturflaute und den schlechten Wachstumsaussichten dürften sie Recht behalten – mit den langfristig sinkenden Inflationswerten allerdings nicht. So ist anzunehmen, daß die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin in großem Stil marode Staatsanleihen der hiesigen europäischen Pleitestaaten aufkaufen wird, um von diesen wenigstens kurzfristig den immensen Schuldendruck zu nehmen. Der Vorsitzende des Freiburger Centrums für Europäische Politik, Lüder ...
...mehr lesen29.11.2011
Arne Schimmer, MdL Vorbemerkung: Im Jahr 2000 veröffentlichte ich in der von Andreas Röhler und Peter Töpfer herausgegebenen Zeitschrift „Sleipnir“ angesichts des herannahenden ersten NPD-Verbotsverfahres fünf Thesen zur NPD-Verbotsdebatte. Als mir der Text jetzt zufällig wieder in die Hände fiel, da war festzustellen, daß er auch aus der Distanz von elf Jahren noch fast unverändert aktuell war – die fünf Thesen mußten nur um eine weitere über den Fortgang des Staatszerfalls in den vergangenen elf Jahren ergänzt werden, denn mittlerweile deutet viel darauf hin, daß der Staat sich auch seinen terroristischen Untergrund selbst organisiert oder diesen aber bewußt agieren läßt. Arne Schimmer, MdL 1. Der „Kampf gegen Rechts“, als dessen zentraler Bestandteil das Verbot der NPD geplant ist, reiht sich ein in die unheilvolle Tradition der Staatszerstörungen, die zu den Katastrophen des 20. Jahrhunderts führte. Sie hatten ihre Wurzeln in der Zerstörung der Staatsdialektik von Schutz und Gehorsam. Das an Julius Streicher erinnernde ...
28.11.2011
Erklärung des NPD-Parteivorstandes Neue NPD-Verbotsdebatte soll vom Versagen der Etablierten ablenken Die vor der Kulisse eines angeblichen „braunen Terrors“ von Medien und Vertretern der etablierten Parteien angeheizte Diskussion über ein NPD-Verbot verfolgen die Nationaldemokraten mit großer Gelassenheit. Schon die erkennbare Faktenlage wird im Zuge der laufenden Ermittlungen immer dürftiger und macht alle Bemühungen, die NPD in die Nähe des behaupteten rechten „Terror“-Netzwerkes zu rücken, mit jedem Tag unglaubwürdiger. Hinzu kommen erhebliche Hürden, die der Europäische Gerichtshof für ein Parteienverbot setzt und die einen möglichen Verbotsversuch der Bundesregierung von vornherein wenig aussichtsreich machen. Was bleibt, ist der durchsichtige Versuch der Etablierten, die einzige konsequent nationale Opposition in Deutschland – das absehbare Scheitern der herrschenden Politik in der Euro-, Schulden- und EU-Frage vor Augen - zu stigmatisieren und möglichst auch zu kriminalisieren. Während die Antworten der NPD auf die Krise mit jedem Tag aktueller ...
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Es hat einige Tage gedauert, bis einige umtriebige Grüne in Trier die Gunst der Stunde entdeckt haben. Die allgemeine "NSU"-Hysterie ausnutzend, fordern nun die Grünen in Trier noch mehr Geld für volksfeindliche Projekte. Wurde das Multikulturelle Zentrum Trier mit über 37 000 Euro in den letzten Jahren von der Stadt am Leben gehalten, so fordert nun die Partei, die in der Region mit dem Hochmoselübergang ihr Wahlversprechen gebrochen hat, tatsächlich eine 400-Euro Stelle für die Bekämpfung nationaler Strukturen. Da dürften sich aber einige Dauerstudenten freuen oder hat Frau Rüffer ihr Studium mit Mitte Dreissig endlich abgeschlossen? Mit diesem Antrag unterstreichen die Grünen, dass die bisherigen Anstrengungen gegen "Rechts" nichts gebracht haben. Gleichzeitig offenbart sich hier die für die Grünen typische haushaltspolitische Unfähigkeit. Trier versinkt in Schulden und die Bürger werden überall gezwungen das allgemeine Spardikat anzunehmen. So wird in Trier im Zuge des kommunalen Entschuldungsfonds mit weitreichenden Einsparungen zu rechnen sein und die bisherigen ...
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