08.09.2010
„Deutschland schafft sich ab.“ – so der Titel des Buches von Thilo Sarrazin, Noch-SPD-Mitglied und Noch-Bundesbankvorstand. Dieses Buch hat wie kaum ein anderes in den letzten Jahren zu einer öffentlichen Debatte in unserem Land geführt, die mit äußerster Brisanz, aber auch unfairer Gängelei gegenüber dem Protagonisten Sarrazin einherging. Über 90 % der Befragten können sich mit den Thesen Sarrazins identifizieren und selbst die Mehrheit der SPD-Basis spricht sich mit großem Unmut gegen die Pläne der SPD-Führung nach einem Ausschluß Sarrazins aus der ehemals sozialen und demokratischen Partei aus. Doch was wird das Buch bzw. was wird die im Rahmen unzähliger Polit-Talkshows geführte Debatte dazu für Konsequenzen mit sich bringen? Wird die Problematik wie immer ausgesessen bis sich kaum noch jemand daran erinnert? Oder wird das Problem nun endlich für so drängend befunden, wie es ist und werden die notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet? Interessant ist, daß selbst SPD-Vertreter vom Schlage eines Klaus von Dohnanyi es für ...
...mehr lesen08.09.2010
Die Sarrazin-Soli-Demo am Donnerstag in Frankfurt am Main wurde nach angekündigten Antifa-Protesten abgesagt. Vorgeschobene Begründung: Der Unterstützungsaufruf seitens der NPD! Ganz plötzlich distanzieren sich die Veranstalter nicht nur von NPD und sogenannten „Rechtspopulisten“, sondern auch von den „rassistischen Aussagen“ Thilo Sarrazins! Zur Absage der Sarrazin-Demo in Frankfurt erklärt der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs: „Ich finde es sehr bedauerlich, daß die Demo in Frankfurt von den Veranstaltern abgesagt worden ist. Gleichzeitig weise ich jedwede Unterstellungen, die NPD wollte diese Veranstaltung für 'ihre Zwecke' instrumentalisieren, oder unsere Mitglieder und Anhänger wollten dort ihre parteipolitische Zugehörigkeit offenbaren, als unverschämt und unwahr zurück. Als Frankfurter Bürger und gewählter Stadtverordneter ist es mein gutes Recht, mich an derlei öffentlichen Versammlungen zu beteiligen. Selbstverständlich hält sich die NPD grundsätzlich an alle Vorgaben von Veranstaltern ...
07.09.2010
Meinungsterror geht weiter Die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) betreut seit 1979 Gefangene und deren Angehörige, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu Volk und Heimat in die Mühlen der „demokratischen“ Justiz gekommen sind. Nun soll die Organisation verboten werden. In den frühen Morgenstunden des 7. Scheiding/September 2010 wurden bundesweit Wohnungen, Geschäfts- und Nebenräume von Mitgliedern und Unterstützern der HNG durchsucht. Aus den Durchsuchungsbeschlüssen ergibt sich, daß ganz gezielt nach Adress-, Mitglieder- und Telefonlisten gesucht werden sollte. Darüber hinaus interessierten sich die Beamten auch für alle anderen Unterlagen, die im Zusammenhang mit dem Verein stehen könnten, unter anderem auch für die Satzung, Einladungen, Fotos und Filmaufnahmen. Von besonderem Interesse und vermutlich deshalb auch gesondert genannt, war die Suche nach Unterlagen zur finanziellen Situation und zu den Vermögenswerten des Vereins. Gesucht wurde in diesem Zusammenhang auch nach Kontobelegen, Festplatten, Mobiltelefonen, ...
...mehr lesen07.09.2010
Die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) mit Sitz in Mainz gehört mit etwa 800 Mitgliedern zu den größten und einflussreichsten Organisationen dieser Art in der BRD. Sie betreut und unterstützt bundesweit nationalgesinnte Gefangene, die wegen mangelnder politischer Stromlinienförmigkeit einsitzen, während und nach ihrer Haftzeit. Kein Wunder also, daß einem Innenminister de Maizière, der selbstredend auf dem Boden der "political Corectness" gegen alles Heimattreue steht, selbiges ein Dorn im Auge ist. So ließ er heute in den frühen Morgenstunden Geschäftsräume der HNG, als auch Privatwohnungen von Vereinsmitgliedern durchsuchen. Daß bei dieser Arbeitsweise vor allem beabsichtigte Einschüchterung zu Grunde liegt, zeigt das Beispiel der HNG Vorsitzenden Ursel Müller, die mitlerweile weit über 65 Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen musste. Hintergrund sei die eingeleitete Prüfung eines Verbotes der Organisation, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Rechtsextremistische Gruppierungen wie die HNG ...
...mehr lesen07.09.2010
Die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) mit Sitz in Mainz gehört mit etwa 800 Mitgliedern zu den größten und einflussreichsten Organisationen dieser Art in der BRD. Sie betreut und unterstützt bundesweit nationalgesinnte Gefangene, die wegen mangelnder politischer Stromlinienförmigkeit einsitzen, während und nach ihrer Haftzeit. Kein Wunder also, daß einem Innenminister de Maizière, der selbstredend auf dem Boden der "political Corectness" gegen alles Heimattreue steht, selbiges ein Dorn im Auge ist. So ließ er heute in den frühen Morgenstunden Geschäftsräume der HNG, als auch Privatwohnungen von Vereinsmitgliedern durchsuchen. Daß bei dieser Arbeitsweise vor allem beabsichtigte Einschüchterung zu Grunde liegt, zeigt das Beispiel der HNG Vorsitzenden Ursel Müller, die mitlerweile weit über 65 Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen musste. Hintergrund sei die eingeleitete Prüfung eines Verbotes der Organisation, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Rechtsextremistische Gruppierungen wie die HNG ...
...mehr lesen06.09.2010
Am vergangenen Wochenende kam der Parteivorsitzende aus Berlin nach Rheinland-Pfalz, um uns bei der Unterschriftensammlung und im Vorwahlkampf zu unterstützen und sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Udo Voigt zeigte sich nach einer anstrengenden Rundreise durch Rheinland-Pfalz mit 8 Veranstaltungen und knapp 2.000 Kilometern Fahrt dazwischen schwer beeindruckt über den Mobilisierungsgrad und den jungen Altersdurchschnitt unter unseren Mitgliedern. Begleitet wurde der Vorsitzende von der Landesvorsitzenden und Spitzenkandidatin Dörthe Armstroff, vom Landesorganisationsleiter Markus Walter, der Platz 2 auf der Landesliste belegt und die Tour geplant hatte, sowie weiteren Aktivisten, wie zum Beispiel Christian Hehl, der auch für die Sicherheit sorgte. Das Aktionswochenende begann bereits am Freitag morgen, wo wir in der Fußgängerzone von Idar-Oberstein in kurzer Zeit 32 Unterstützungsunterschriften für die Landesliste sammeln konnten, gefolgt von einem Informationsstand am Alzeyer Rossmarkt, bei dem 42 Bürger Ihre Unterstützung für die NPD bekundeten. Nach einem kurzen Besuch bei einem langjährigen ...
06.09.2010
„Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Thilo Sarrazin Abgehoben und arrogant – so reagiert die politische und mediale Klasse der Bundesrepublik auf das neue Buch des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. Dabei spricht Thilo Sarrazin nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Parallelgesellschaften, in denen das Gewaltmonopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird. Thilo Sarrazin spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstabschaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleichgültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht. In einem bisher beispiellosen Schritt will sich die Bundesbank von ihrem Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin trennen. Die Spitze der Zentralbank ...
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In der heutigen Sitzung des Trierer Stadtrates wurde unter dem 5.Tagesordnungspunkt die “ Aberkennung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Trier an Adolf Hitler und Bernhard Rust“ thematisiert. Die Vertreter der etablierten Systemparteien machten unmissverständlich klar, daß der Einzug der NPD ausschlaggebend war, für die aktuelle Distanzierung von den Ehrenbürgern 65 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges. In den fünf mir zustehenden Minuten stellte ich meinen persönlichen Standpunkt in der Ratssitzung wie folgt dar: Sehr geehrte Damen und Herren, werte Kameraden! Heute ist ein denkwürdiger Tag. Adolf Hitler steht auf der Tagesordnung. Angesichts der Reden von OB Jensen und Markus Nöhl kann ich dazu nur sagen: Wenn der Sozialdemokrat nicht mehr weiter weiß, macht er den Adolf Hitler wieder heiß! Mit diesem Rückgriff auf die Vergangenheit lenken die SPD und andere etablierte Gruppierungen von ihrem Versagen auf kommunaler Ebene ab. Ende 2013 wird die Überschuldung eintreten, dann werden die Verbindlichkeiten den städtischen Besitz übersteigen. In der Privatwirtschaft wäre das dann ...
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Material zur ÜberfremdungsproblematikNPD-Materialdienst Flugblatt und Aufkleber erschienen! Endlich wagt es ein Systempolitiker, das "heiße Eisen" Überfremdung anzupacken. Sarrazin vertritt damit Standpunkte, die im Volk absolut mehrheitsfähig sind. Parteipolitisch ist die NPD die einzige ernstzunehmende Kraft, die Sarrazins Positionen vertritt. Nun ist ein Flugblatt zum Thema mit Sarrazin-Zitat und ein Aufkleber "Sarrazin hat recht" erschienen. Das Flugblatt kann hier heruntergeladen werden. Flugblatt und Aufkleber bestellen: Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen01.09.2010
Gerne grenzt man die NPD im bundesdeutschen Fernsehen aus, bleibt als etablierter Systempolitiker lieber unter sich. Das Ziel dieser Ausgrenzung aller nationalen Kräfte Deutschlands ist es, nationale Politikinhalte aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten und ihnen kein Podium zu bieten. Doch nun stellt sich der Fall etwas anders dar: einer von den Systempolitikern bricht aus dem Zwangskorsett der politischen Korrektheit aus, will endlich Klartext sprechen und äußert sich im Stil der NPD. Und um den Versuch zu unternehmen, den Gleichsprech-Verweigerer Thilo Sarrazin vor einem Millionenpublikum argumentativ zu zerstören, lud man ihn zur politischen Gesprächsrunde bei „Beckmann“ (30.08.10, 22.45 Uhr, ARD) ein. Man bot Polit-„Größen“ wie Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag), Olaf Scholz (stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD), Aygül Özkan (erste Landesministerin in Deutschland mit türkischer Abstammung) und den Physiker Ranga Yogeshwa auf, um sich mit Sarrazin auseinanderzusetzen. Während der gesamten Debatte konnte man sich ...
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Volksheer statt Vasallenarmee Das angeblich beim deutschen Volk beliebteste Mitglied der Bundesregierung, der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, verliert sowohl beim Volk als auch in den Reihen der Bundeswehr immer gewaltiger an Zustimmung. Grund für die wachsende Kritik an seiner Person bzw. seiner Politik sind die Pläne, die Wehrpflicht hierzulande faktisch abzuschaffen. Vergessen hat er scheinbar seine Beteuerungen kurz nach der Amtsübernahme, die Wehrpflicht niemals kippen zu wollen. Auch andere Hin-und-Her-Bewegungen Guttenbergs lassen darauf schließen, daß er der verantwortungsvollen Aufgabe immer weniger gewachsen ist. So wollte er spät erfüllte Rüstungsverträge einseitig aufkündigen, um nur wenige Tage danach zu erklären, daß das eigentlich gar nichts bringen würde. Ist der Mann Herr der Lage oder nur Marionette ganz anderer Interessengruppen? Dieser Frage gilt es auch im Zusammenhang mit der angestrebten Abschaffung der Wehrpflicht auf den Grund zu gehen. Der Stabsunteroffizier der Reserve Guttenberg will die derzeitige Truppenstärke von 250.000(die im ...