18.03.2012
NPD-Kandidat Dr. Olaf Rose erhielt drei Stimmen – Wahlfälschung nicht ausgeschlossen Zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren kam heute in Berlin die Bundesversammlung zusammen, um einen neues Staatsoberhaupt zu wählen. Die NPD vertraten der Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag Holger Apfel, der NPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs und der stellvertretende sächsische Fraktionsvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer Dr. Johannes Müller. Als Ersatzmitglieder nahmen auch der Landtagsabgeordnete Stefan Köster, Parlamentarischer Geschäftsführer der Schweriner NPD-Landtagsfraktion und Holger Szymanski, Leiter des Parlamentarischen Beratungsdienstes der NPD-Fraktion in Sachsen teil. Die Wahlmänner der NPD in der Bundesversammlung und ihre Stellvertreter waren am heutigen Morgen im Reichstagsgebäude zu einer Gruppensitzung zusammengekommen. Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller beschlossen die Einreichung von insgesamt vier Geschäftsordnungsanträgen. Zu Beginn der Sitzung berichtete Udo ...
...mehr lesen17.03.2012
Alliierter Bombenterror - damals wie heute! 50 nationale Sozialisten gedenken Bombenopfern und führen Spontandemonstration durch Landauer Innenstadt durch Wie schon in den letzten beiden Jahren veranstalteten Freie Nationalisten, Vertreter der JN sowie NPD-Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Landau. Das Motto lautete: Kein Vergeben, Kein vergessen – alliierten Kriegsverbrechen! Hierzu trafen sich am Freitag, den 16.03.2012, eine 50 Mann starke gruppe aus, der Vorder- und Südpfalz sowie aus dem Raum Karlsruhe, um, ausgestattet mit Transparenten, Fahnen und Fackeln den sinnlosen Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern, die im Bombenhagel der Alliierten starben, in Landau zu gedenken. Seit dem 25. April 1944 war Landau schon 21-mal beschossen worden. Der schlimmste Eingriff in die Topographie Landaus und der mörderischste Angriff auf das Leben seiner Bewohner aber geschah am 16. März 1945. An diesem Tag kamen bei dem Luftangriff der alliierten Bomber 176 Menschen ums Leben. Bereits am 14. und 16. Januar 1945 waren 186 Volksgenossen bei Luftangriffen ...
16.03.2012
NPD: VERBOTEN GUTDer NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl im Saarland und NPD-Bundespressesprecher Frank Franz kommentiert den Vorstoß der CDU-regierten Länder, V-Leute abzuschalten, um ein Verbotsverfahren gegen die NPD einzuleiten. NPD: VERBOTEN GUT Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen13.03.2012
Am heutigen Dienstag kam es in vier verschiedenen Bundesländern – schwerpunktmäßig im gesamten Rheingebiet – zu massenhaften Hausdurchsuchungen, die von der Staatsanwaltschaft Koblenz veranlasst wurden. Hintergrund ist eine angeblich kriminelle Vereinigung, das “Aktionsbüro Mittelrhein”. Worin genau das kriminelle Handeln der vielen Festgenommenen, die der nationalen Bewegung zugehörig sind, besteht, lassen die Staatsdiener offen, das eigentliche Ziel, den nationalen Widerstand im gesamten zu kriminalisieren und in der Bevölkerung zu diffamieren, lässt sich aber unschwer erkennen. Morgens 6:00 Uhr führten 300 Beamte in mehreren Bundesländern bei 34 Beschuldigten Hausdurchsuchungen durch. Darunter auch das "Braune Haus" in Bad Neuenahr, welches von einem SEK gestürmt wurde. Hierbei setzte man auch einen Hubschrauber ein. Insgesamt wurden 24 Haftbefehle vollstreckt. Video zur Pressekonferenz Video vom SWR Den Beschuldigten wird im Detail vorgeworfen, Mitglied bzw. Unterstützer einer kriminellen Vereinigung - dem "Aktionsbüro Mittelrhein" - zu sein. ...
...mehr lesen13.03.2012
Anti-Deutsche machen mobil Während freie Strukturen wie ganz aktuell das AB Mittelrhein strafrechtlich massiv bekämpft werden, wird gegen die NPD in Rheinland-Pfalz "zivilgesellschaftlich" mobilisiert. Hatte sich vor einigen Wochen der Trierer Polizeipräsident über zu wenige Gegendemonstranten in einer linken Postile beschwert, so haben die antifaschistischen Israel-Freunde bereits vorab aus den Kreisen der Stadtverwaltung Informationen über die angemeldete NPD-Demo erhalten. Allerdings waren die Anti-Deutschen so dämlich und haben bei Facebook zuerst den 10.März als Termin angegeben. Natürlich sind die System-Demokraten empört, dass der nationale Widerstand in Trier bereits zum fünften Male öffentlich in Erscheinung tritt, wie dieser Zeitungsartikel zeigt http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-NPD-marschiert-wieder-in-Trier-Gegenkundgebung-geplant;art754,3091636 Gleichwohl müssen sich Linke, Sozialdemokraten und Gewerkschaften die Frage gefallen lassen, warum sie gegen die NPD aufmarschieren, aber die Belegschaft des Stahlwerks schmählich im Stich lassen! Wir ...
...mehr lesen12.03.2012
DEMO am 17.März 2012 um 14 Uhr am Hauptbahnhof Trier Motto: Stahlhart für soziale Gerechtigkeit - Volkssolidarität kontra Kapitalherrschaft! Redebeiträge und Musik Info:0176/21236413 Aufruf: Trierer Stahlwerk erhalten - Verstaatlichung statt Insolvenz! Der Krisen-Kapitalismus hat nun auch Westdeutschland erreicht. Am 15.Februar 2012 hat das Trierer Stahlwerk die Produktion eingestellt. Bislang wurde kein Investor gefunden. Somit stehen wieder 300 Arbeitsplätze auf der Kippe. Nicht zu vergessen die abhängigen Betriebe im Umfeld. Hat die NPD bereits als einzige Partei am 14.Februar 2012 eine Aktion vor den Werkstoren organisiert, so ist es nun an der Zeit am 17.März auf die Straße zu gehen und für eine andere Wirtschaftsform einzutreten. Wieder sind deutsche Arbeiter dem Terror der globalen Ökonomie schutzlos ausgeliefert. Während der Euro und die Banken mit Milliarden von der herrschenden Politik gerettet werden, stehen in Trier wieder Hunderte Arbeitsplätze auf der Kippe. Damit muß endlich Schluß sein! Unserer Auffassung nach hat die Wirtschaft dem Volk zu dienen- und nicht andersherum ...
12.03.2012
DEMO am 17.März 2012 um 14 Uhr am Hauptbahnhof Trier Motto: Stahlhart für soziale Gerechtigkeit - Volkssolidarität kontra Kapitalherrschaft! Redebeiträge und Musik Info:0176/21236413 Aufruf: Trierer Stahlwerk erhalten - Verstaatlichung statt Insolvenz! Der Krisen-Kapitalismus hat nun auch Westdeutschland erreicht. Am 15.Februar 2012 hat das Trierer Stahlwerk die Produktion eingestellt. Bislang wurde kein Investor gefunden. Somit stehen wieder 300 Arbeitsplätze auf der Kippe. Nicht zu vergessen die abhängigen Betriebe im Umfeld. Hat die NPD bereits als einzige Partei am 14.Februar 2012 eine Aktion vor den Werkstoren organisiert, so ist es nun an der Zeit am 17.März auf die Straße zu gehen und für eine andere Wirtschaftsform einzutreten. Wieder sind deutsche Arbeiter dem Terror der globalen Ökonomie schutzlos ausgeliefert. Während der Euro und die Banken mit Milliarden von der herrschenden Politik gerettet werden, stehen in Trier wieder Hunderte Arbeitsplätze auf der Kippe. Damit muß endlich Schluß sein! Unserer Auffassung nach hat die Wirtschaft dem Volk zu dienen- und nicht andersherum ...
11.03.2012
Abends nur noch in Begleitung beim Bummel durch Worms. Weit haben wir es gebracht in Worms dieser alten ehrwürdigen Nibelungenstadt. Am Samstag den 10.03.12 konnte man zumindest ansatzweise erfahren, wie es in unserer Multikuli-Welt so ausschaut. Zumindest konnte man schwarz auf weiß in der Wormser Zeitung, dem Nibelungen Kurier und ähnlichen Blättern erfahren, daß sich ein Bandenkrieg zwischen "Rockern" bestehend aus diversen Ethnien und Albanern entwickelt. In der Innenstadt kam es zu Schießereien, Messerstechereien, und Massenschlägereien. Ein Großaufgebot der Polizei, diese meist sogar von auswärts angefordert - man spart ja am Personal - verhinderte das Allerschlimmste. Eine Umfrage bei Lesern der örtlichen Zeitung ergab, daß viele sich überlegen, ob und wo sie in Worms noch sicher sind. Viele bleiben gleich ganz zu Hause. Eine No go Arier Zone der speziellen Art scheint sich zu entwickeln. Dazu kommt die Vergewaltigung einer 16 Jährigen durch 3 ebenfalls "Jugendliche". Das alleine ist schon mehr als schändlich. Das Mädchen noch dazu fast umzubringen in dem man es ...
...mehr lesen10.03.2012
Westwallwanderung Raus aus der BRD – hinein in die Natur Ob Otto von Bismarck mit seiner Dogge oder auch Gerd Knabe mit seinem Dackel Schlumpi, beide suchten in langen Waldspaziergängen, die manch einem von uns heute eher wie eine Wanderung anmuten, Ruhe und neue Eingebung. Dies nahmen wir uns zum Vorbild und verbinden es noch mit informativen Vorträgen über den damaligen Schutzwall vor westlichem Imperialismus, dem „Westwall“. Am vergangen Wochenende trafen sich einige Kameraden der JN mit Freien Kameraden aus allen Teilen der Pfalz an einem Bahnhof in der Südpfalz, um von dort aus unsere Wanderung zu starten. Der erste „Antiimperialistische Schutzwall“ Gemeinsam fuhren wir dann zum Startpunkt des Unternehmens, wo wir zuerst eine kleine Beschreibung zum Westwall bekamen. Zum Beispiel, dass dieser fast 650 km lang war und in einer Rekordzeit von etwa 15 Monaten fertiggestellt wurde. Inzwischen war die Gruppe noch etwas gewachsen, da noch weitere Kameraden zu uns zustießen. Danach machten wir uns auf zu den ersten Bunkerüberresten, eines B-Werks( Befehlswerk ...
10.03.2012
JN Aktivisten aus dem Südwesten und Freie Kräfte veranstalteten 2010 den 1. Südwestdeutschen Kulturtag und 230 Gäste konnten ein breites Programm erleben Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010 230 Gäste erlebten neben den Hauptrednern Bernhard Schaub, Ralph Tegethoff, Michael Schäfer und Thorsten Heise ein breites Rahmenprogramm. Darunter der Liedermacher Phil, JN-Trommler- und Fahnenträgergruppe, Laientheater, JN-Mädelchor und der Liedermacher Frank Rennicke. Abgerundet wurde der Tag durch zahlreiche Info- und Verkaufsstände nationaler Gruppen und Händler. Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Südwestdeutschen Kulturtag geben. Sei also auch Du dabei am 14. April! Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010 Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen08.03.2012
NPD-Fraktion Sachsen Holger Apfel (NPD): „Wer dem Knebelvertrag zustimmt tritt alle freiheitlichen und demokratischen Werte mit Füßen und begeht Landesverrat!“ In einem heute im Landtag behandelten Antrag der NPD-Fraktion wurde die Sächsische Staatsregierung dazu aufgefordert, im Bundesrat gegen die Ratifizierung des Vertrages zum sogenannten Europäischen Stabilisierungsmechanismus ESM zu stimmen. Der permanente „Rettungsschirm“ ESM, der demnächst den EFSF ersetzen soll, wird, zusammen mit bereits bestehenden europäischen und nationalen Schuldenschirmen, Transferprogrammen und dem billigen Geld der EZB nicht nur eine monetäre Planwirtschaft in Europa begründen und die ökonomischen Lebensgrundlagen Deutschlands zerstören, sondern auch eine Finanzdiktatur begründen, die nicht vereinbar ist mit dem Grundgesetz. Insbesondere die Installierung eines Gouverneursrates kann aus politischer wie verfassungsrechtlicher Sicht nur abgelehnt werden. In seiner Einbringungsrede stellte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel zunächst fest, daß „Kämpfen bis zur letzten ...