04.12.2009
Als die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Michael Billen und Peter Dincher letzte Woche öffentlich zugeben mussten, ihre privaten Beziehungen zu Polizeibeamten genutzt zu haben, um Daten aus dem Polizeilichen Informationssystem (Polis) „abzugreifen“, konnte die kritische Öffentlichkeit einen kurzen Blick hinter die Kulissen der Macht werfen und das Ausmaß des Amtsmissbrauchs in unserem Bundesland dunkel erahnen. Dabei handelte es sich um Informationen um dubiose Geschäftsleute mit denen die SPD-Landesregierung das 300 Millionen teuren Prestigeobjekt Nürburgring finanzieren wollte. Folglich lenkt die Kampagne des Innenministeriums nur von dem eigentlichen Skandal ab und gibt den parlamentarischen Gegner zum Abschuss frei, nachdem der SPD-Finanzminister Ingolf Deubel zurücktreten musste. Die Gesetzestreue der Christdemokraten in Rheinland-Pfalz geht nicht besonders weit, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht. Für Wertkonservative ist die CDU daher in Rheinland-Pfalz nicht mehr wählbar. Die inszenierte Affäre um die CDU-Abgeordneten belegt aber auch eindrucksvoll, wie unglaubwürdig die Behauptung des ...
...mehr lesen03.12.2009
Erinnern Sie sich noch an die Aussage des damaligen Bürgermeisters von Istanbul und jetzigen türkischen Ministerpräsidenten, Recep Tayyip ErdoÄŸan, die er im Jahre 1997 tätigte? „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“ Damals kam es dem aufmerksamen Zuhörer noch wie eine abgehobene Rede eines selbstverliebten Despoten vor, heute registrieren immer mehr Europäer, daß diese Rede mehr aussagte, als damals angenommen. Der Plan der islamischen Landnahme erst im Religiösen, dann über immens erhöhte Geburtenraten unter türkischen Einwanderern ist längst in vollem Gange. Das Schweizer Volk zog nun die Notbremse und verbot im Zuge einer Volksabstimmung den weiteren Aufbau von Minaretten. Ein politisches Signal, daß klar macht, daß die Schweizer einer fortgesetzten Überfremdung ihrer Heimat ablehnend gegenüber stehen. Jetzt sind wir dran: auch wir Deutschen stehen vor einer entscheidenden Weggabelung: Behalten wir unseren ...
30.11.2009
Daß der Profi-Sport in den letzten Jahren sehr von seinem hohen Ansehen eingebüßt hat und mehr mit Kommerz denn mit körperlicher Ertüchtigung gemein hat, dürften spätestens die Doping-Skandale in mehreren Sportarten bewiesen haben. Ob im Fahrrad-Sport oder beim Eisschnelllauf, überall sahen sich Sportler aufgrund des medial inszenierten Leistungsdrucks genötigt, ihren Möglichkeiten durch verbotene Substanzen neuen Schwung zu geben. Auch daß sich in den Mannschaften nahezu sämtlicher Ballsportarten die halbe Welt tummelt, von regionaler oder nationaler Identifikation nicht mehr die Rede sein kann, ist ein Armutszeugnis und Beweis für die restlose Kommerzialisierung des deutschen Profi-Sports. Wie in den Endzügen des römischen Reiches, als fremdvölkische Sklaven als Gladiatoren zur Belustigung der Massen dienten, werden heutzutage Fußballspieler über den ganzen Erdball transferiert, um horrende Ablösesummen zu erzielen und den Marktwert des Vereins zu erhöhen. Sportvereine werden im Zuge des Börsengangs zu Konzernen umgewandelt, die Chefetagen vieler Vereine sind schon ...
...mehr lesen30.11.2009
Als ermutigendes Zeichen wertet die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) das klare Votum der Schweizer gegen den Bau weiterer Minarette. BIA-Stadtrat Karl Richter sieht in dem Abstimmungsergebnis ein „Menetekel“ für die „krampfhafte Integrations- und Islamisierungspolitik des etablierten Parteienkartells“, das umso erfreulicher sei, als auch in der Schweiz Regierung und Medien noch kurz vor dem Urnengang massiv gegen das Volksbegehren Front gemacht hätten. „Das Schweizer Votum gegen weitere Minarette hat erfreulich deutlich bewiesen, daß sich die eidgenössische Bevölkerung von ihren Politikern nicht das Denken verbieten läßt“, sagte Richter. Das Ergebnis „zeigt aber auch, warum sich bundesdeutsche ´Demokraten´ so vehement gegen mehr Volksentscheide und Bürgerbeteiligung wehren. Auch hierzulande wäre eine breite Mehrheit der Bürger gegen mehr Minarette und Moscheen, würde sie um ihre Meinung befragt – Grund genug, auch bei uns die öffentliche Diskussion um Islamisierung und ´Integration´ zielstrebig voranzutreiben und sie ...
...mehr lesen24.11.2009
Die momentane Gutschein-Diskussion bringt einige merkwürdige Ungereimtheiten zu Tage. Für wen wird von den Regierenden in diesem Lande eigentlich Politik gemacht? Zwei eindrucksvolle aktuelle Beispielet: Berlin und Brandenburg planen, Asylanten zukünftig unbürokratisch zu erlauben, zwischen den Bundesländern zu pendeln, ohne daß sie dies vorher anmelden oder beantragen müssen. Ein Hartz-IV-Empfänger muß jedoch, um dem "Arbeitsmarkt zur Verfügung" zu stehen, in seinem Bundesland bleiben und riskiert Kürzungen, wenn er unangemeldet beispielsweise einen Familienausflug ins Umland oder von Brandenburg aus in die Stadt Berlin macht. Asylanten erhielten bis vor kurzem Gutscheine anstelle von Geld, diese konnten sie gegen Waren einlösen. Dies wurde dann von unseren weltoffenen Gutmenschen als menschenunwürdig angeprangert, so daß mittlerweile in allen Berliner Bezirken Geld an Asylanten gezahlt wird. Deutsche Mütter, die ihre Kinder in den ersten drei Jahren zu Hause betreuen, sollen nun ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten. Allerdings - man höre und staune - nur als Gutscheine; so ...
...mehr lesen23.11.2009
Am Sonnabend, den 21.11.2009 versammelten sich 220 Aktivisten aus den verschiedenen Spektren des nationalen Widerstandes in Remagen. Unter dem Motto "Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um..." sollte mit einem Trauermarsch an die systematische Ermordung deutscher Menschen in den Rheinwiesenlagern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert werden. Der Trauermarsch fand als Abschluss einer breit angelegten Kampagne statt. Bereits vor dem Trauermarsch wurden in Remagen und Umgebung einige tausend Flugblätter verteilt und andere Propagandamittel unter das Volk gebracht. Der Schweigemarsch startete nach dem Verlesen der Auflagen und einem kurzen Redebeitrag von Mario Matthes (Hessen) und zog, untermalt von klassischer Musik, durch Remagen bis zur Kapelle Schwarze Madonna. Die Kapelle Schwarze Madonna, die als Erinnerung an das Rheinwiesenlager "Goldene Meile" errichtet wurde. Die Hauptkundgebung fand damit mitten auf dem ehemaligen Lagerareal statt. Als erster Redner sprach Wolfgang Katte. Kamerad Katte selbst Soldat im Zweiten Weltkrieg und Häftling in einem ...
21.11.2009
Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um... Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger. „Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945) Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen ...
...mehr lesen20.11.2009
Vor einiger Zeit behauptete Fabian Jellonnek, seines Zeichens Spitzenkandidat der Bunten Liste(Grüne plus Linkspartei) zur Wahl des Ausländerbeirates Trier, im Fernsehgespräch tatsächlich, daß ein afrikanischer Holzschnitzer deutschen Schnitzern überlegen sei. (Quelle : http://www.antennewest.tv/video/5446/Multikulti) Wer die Holzschnitzer aus dem Erzgebirge kennt, der fürchtet keinen Vergleich mit afrikanischen Schnitzern. Aber unsere politischen Gegner aus dem "Multikulturellen Zentrum" schätzen die deutsche Kultur nicht sehr. „Multikulti“ propagiert kulturelle Vielfalt, doch genau diese beginnt sich in der Talfahrt der sich weltweit globalisierenden Mischgesellschaft aufzulösen. Traditionen und kulturell historische Eigenheiten der Länder verschwinden im internationalen Einheitsbrei. Sie werden ersetzt von einer hedonistisch rücksichtslosen Spaßgesellschaft ohne Werte. Nicht nur die Einzigartigkeit unseres Volkes, sondern auch die Kulturen, Religionen und Bräuche anderer Nationen sind arg bedroht. Doch die eigene Art ist toll, die eigenen Nachkommen stehen über allem, so ist es ...
...mehr lesen12.11.2009
Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um... Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger. „Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945) Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen ...
09.11.2009
Kommentar von Udo Voigt Der Fall der Mauer war zweiffellos ein überfälliges historisches Ereignis und ein Grund zur Freude. Einzig dieses Ereignis kann ich mitfeiern. Was dann kam ist wirklich kein Grund zum feiern. Der Fall der Mauer stellte den Beginn der Übernahme der EX-DDR von der BRD dar. Darum feiert sich heute das BRD-System. Die sowjetisch besetzte Zone kam somit unter Kontrolle der von den drei Westmächten kontrollierten BRD. Mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen wurde die so vergrößerte BRD auch weiter insbesonders unter der Kontrolle der USA gestellt. Ein souveränes Deutschland liegt nach wie vor in weiter Ferne. Kollaborateure treiben die Internationalisierung deutscher Unternehmen und die Überfremdung unseres Volkes voran. Sie regieren unser Land zum Gefallen der alliierten Sieger und des Zentralrates der Juden. Viel wird in diesen Tagen über die neue Reisefreiheit der damaligen DDR-Bürger nach dem Fall der Mauer gesprochen. Was aber nutzt die neugewonnene Reisfreiheit denen, die nach dem Anschluß an die BRD in das Millionenheer der Arbeitslosen gerieten und heute kein Geld mehr haben, um überhaupt Reisen ...
...mehr lesen09.11.2009
Wunsiedel derzeit verboten Gelebte "Versammlungsfreiheit" Am heutigen Nachmittag des 9. November erfuhr der NPD-Parteivorstand, daß die von uns in Wunsiedel für den 14.11.2009 angemeldete Gedenkveranstaltung für Jürgen Rieger verboten wurde. Der NPD-Parteivorstand wird nach Sichtung der Verbotsbegründung juristische Schritte einleiten und geht fest davon aus, daß dieses Verbot nicht aufrecht zu erhalten sein wird. Nähere Informationen werden wir in den nächsten Tagen fortlaufend auf dieser Weltnetzseite bereitstellen. Uwe Meenen NPD-Parteivorstand Versammlungsleiter Wunsiedel ...
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