03.11.2009
Am 31.10.2009 machten sich Nationale Sozialisten der rheinland-pfälzischen NPD und freier Strukturen auf den Weg ins Hermannsland, um im Zuge der Kampagne „2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“ die Externsteine und das Hermannsdenkmal bei Detmold zu besichtigen. Mit einem 50 Personen Bus ging es Richtung Norden. Gegen 10:00 erreichte man die erste Station des Tages – Die Wewelsburg. Im 3. Reich wurde die mittelalterliche Burg nach den Vorstellungen des SS-Reichsführer Heinrich Himmler umgestaltet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer (Generäle), vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Überlieferte Vorgaben Himmlers sahen die Aufhängung von Wappen der Gruppenführer (1937), die Durchführung einer jährlichen Gruppenführertagung mit Vereidigung (1938) und die Aufbewahrung der Totenkopfringe von verstorbenen Ringträgern (1938) vor. Die baulichen Maßnahmen der SS ...
29.10.2009
Jürgen Rieger ist totKameraden, Kameradinnen, Deutsche! Ich habe die traurige Pflicht, Euch bekannt zu geben: DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND – JÜRGEN RIEGER - IST TOT! Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das Schicksal am späten Sonnabendnachmittag diesen Kampf. Heute Mittag, kurz nach 13°° Uhr, hörte sein starkes Kämpferherz auf zu schlagen. Unsere Gedanken sind nun ganz besonders, wie schon seit Tagen, bei Jürgen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und ganz besonders seinen geliebten Kindern, die, wenn auch politisch gänzlich unabhängig von ihrem Vater, diesen niemals verraten haben. Thomas Wulff Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
28.10.2009
Der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Jürgen Rieger reiste am letzten Samstag eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der Sitzung einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Auf dringenden Hinweis des schleswig-holsteinischen Landesvorsitzenden riet Parteichef Udo Voigt Rieger dann aber, sich sofort in notärztliche Behandlung zu begeben. Riegers Freund und langjähriger Kamerad Thomas Wulff übernahm den Transport ins nahegelegene Krankenhaus, wo der diensthabende Arzt sofort die Untersuchung einleitete. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Rieger mußte in eine Spezialklinik überführt werden, wo er seit Samstagabend um sein Leben ringt. Seine Familie wacht bei ihm. Wir respektieren den Wunsch seiner Angehörigen, mit ihm allein zu sein und die Öffentlichkeit außen vor zu lassen. Auch über die weitere Entwicklung und den aktuellen Zustand unseres Parteikameraden werden wir deshalb erst nach Rücksprache mit seiner Familie berichten. Jürgen Rieger ist nicht nur eine bedeutende Persönlichkeit im Kampf für ein besseres ...
...mehr lesen23.10.2009
Machtkampf Publizist Henryk M. Broder will Vorsitzender des Zentralrats der Juden werden Am 19. Juli 1950 wurde die wahrscheinlich mächtigste, in jedem Fall aber verbal-aggressivste „Institution“ der jungen Bundesrepublik gegründet: der Zentralrat der Juden in Deutschland. Dankenswerterweise sehen auch die dort organisierten jüdischen Gemeinden grundsätzlich Trennendes zwischen Juden und Deutschen, ansonsten würde ihre Repräsentanz ja „Zentralrat der jüdischen Deutschen“ heißen. Ehrlich wäre es, wenn diese Interessenorganisation „Zentralrat der Juden gegen Deutschland“ hieße. Schließlich nehmen die Zentralratsjuden selbst die vierte deutsche Nachkriegsgeneration in eine groteske, aber für sie nützliche Schuldknechtschaft. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den Ausspruch des langjährigen israelischen Außenministers Abba Eban: „There’s no business like Shoah-Business.“ In seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ gab Norman Finkelstein zu Protokoll: „Die Holocaust-Industrie instrumentalisiert den Völkermord an den Juden und ...
...mehr lesen21.10.2009
Was nicht einmal der 2. Weltkrieg geschafft hat, ist jetzt eine Tatsache geworden. Nach 82 Jahren macht das Nürnberg-Fürther Traditionsunternehmen Quelle dicht. Nach Angaben des Insolvenzverwalters des Mutterkonzerns Arcandor, gibt es im Konzernbetrieb keinerlei Substanz mehr. Der Bankrott mußte zwangsläufig erklärt werden. Eine seit Jahren unverantwortliche Unternehmenspolitik von sogenannten „Managern“, die nur auf ihren Vorteil aus waren und nicht die Zukunft des Unternehmens im Blick hatten, hat jetzt zu diesen katastrophalem Ergebnis geführt. Die Firmengründer und langjährigen Geschäftsführer, Gustav und Grete Schickedanz, würden sich „im Grabe herumdrehen“, wenn sie sehen könnten, was aus ihrem Familienunternehmen gemacht wurde. Bereits im letzten Jahr konnte das Versandhaus Quelle nur durch eine 50-Millionen-Euro-Finanzspritze aus Steuergeldern überhaupt in die Lage versetzt werden, die Winterkataloge zu drucken und auszuliefern. Nun teilte der Insolvenzverwalter mit, daß trotz langer Verhandlungen kein Käufer für Quelle gefunden wurde. Noch in der vergangenen Woche ...
...mehr lesen14.10.2009
Nach einer kürzlich im ZDF ausgestrahlten Reportage über nationalen Antikapitalismus sind einige klärende Worte notwendig. So gibt es tatsächlich Befürchtungen eine angeblich neue Bewegung innerhalb der NPD würde den „Linken“ die Anhängerschaft streitig machen, tatsächlich jedoch andere Ziele verfolgen. Dem ist klar zu widersprechen. Tatsächlich sind es "Linke“ die falsche Ziele verfolgen und Etikettenschwindel betreiben. Als nationaler Sozialist sind meine Gedanken und Ansichten näher am wahren Geist einer sozialistischen Arbeiterbewegung als die systemstabilisierenden Floskeln der linken Führungskader. Durch eigene vielfältige Erlebnisse bin ich zu der Ansicht und Erkenntnis gelangt, dass seit den 90er Jahren innerhalb der „Linken“ eine von außen hereingetragene, fremdgesteuerte inhaltliche Entkernung stattfindet. Immer mehr entfernen sich all diese pseudo-sozialen Organisationen vom deutschen Arbeiter hin zu einer antideutschen Bourgeoisie. Zunehmend weicht die berechtigte Kapitalismuskritik einer Drogenlibalisiernungs- und antideutschen Hetzpolitik. Heute sieht die ...
11.10.2009
Am 10.10.2009 fand die angekündigte Podiumsdiskussion „Wohin geht der Weg der NPD?“ statt. Da dies für uns eine neue Erfahrung mit vielen Höhen und Tiefen war, wollen wir an dieser Stelle noch mal unsere Erfahrungen festhalten. Zur Organisation: Als Organisator im nationalen Lager steht man immer vor schwierigen Situationen, da man nie planen kann, was einen erwartet. Selbstverständlich kann man sich darum bemühen gewisse Sicherheitsstandards einzuhalten, aber weder vor staatlicher noch vor roter Repression ist man dadurch gesichert. So war es auch in unserem Fall, dass uns eine Woche vor Veranstaltungsbeginn unsere Gaststätte gekündigt hat. Jeder der schon mal Veranstaltungen in einer gewissen Größenordnung organisiert hat, weiß wie schwer es ist, einen entsprechend großen Saal innerhalb kürzester Zeit aufzutreiben. Erschwerend kommt die Trägheit unseres Lagers hinzu. Ein großer Teil meldet sich immer auf den letzten Drücker oder nach Ablauf der Anmeldefrist an. Ein anderer Teil kommt trotz Anmeldung dann nicht. Lediglich eine verhinderte Person hatte den Anstand für seine ...
...mehr lesen04.10.2009
Zu aller erst möchte sich der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz (RLP) bei allen Mitstreitern für die geleistete Wahlkampfarbeit zur Bundestagswahl 2009 bedanken. Das den Umständen entsprechend akzeptable Wahlergebnis konnte nur durch den tatkräftigen Arbeitseinsatz der Parteimitglieder und vieler freier Nationalisten erreicht werden. Infotische, Plakate hängen, Lautsprecherfahrten und vor allem Verteilaktionen stellten den Hauptbestandteil der Arbeit der letzten Wochen in RLP dar. Verteilt wurden ca. 250.000 Wahlkampfzeitungen und es wurden ca. 4.500 Plakate in RLP gehängt, sowie diverse andere Materialen ans Volk gebracht. Auf Bundesebene konnte die NPD 1,5 % und auf Landesebene 1,2 % der Wählerstimmen erringen. Diese Stimmenanteile sind sicherlich kein Ergebnis, welches zum Jubeln einlädt, aber es kann auf dem Ergebnis explizit in RLP aufgebaut werden. Bereits zum zweiten Mal infolge sind die Nationaldemokraten vor den so genannten "nationalen" Republikanern gelandet: 26.175 ( 1,2%) Zweistimmen der NPD stehen 18.253 (0,8%) der REP gegenüber. Bei den Erststimmen wird die NPD mit 34.529 (1,6%) geführt, während ...
28.09.2009
Berlin - Das Präsidium der NPD erklärt zum Ergebnis der Wahlen: Die stetig sinkende Wahlbeteiligung belegt, daß die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die Verschleierungstaktik der etablierten Parteien, die Auswirkungen der Krise durch kosmetische Maßnahmen wie Abwrackprämie und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis nach den Wahlen zu verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut worden. Die Augenblickserfolge von FDP und Piratenpartei als Scheinalternativen werden deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings konnte die NPD das Ergebnis der letzten Bundestagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen. Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als die von den Medien als Wunschalternative hochgespielte Links- und Piratenpartei einen Teil des Protestwählerpotentials für sich gewinnen konnte. Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und Verleumdungen, der Staat investierte hunderte Millionen in den „Kampf gegen Rechts“. Dadurch wurde ein beispielloses ...
28.09.2009
Liebe Kameradinnen und Kameraden! Das Superwahljahr ist vorerst zuende und die Wähler haben sich entschieden. Die niedrige Wahlbeteiligung zeigt,daß sich immer mehr Deutsche angewidert von diesem System abwenden. Konservative Kreise votierten für CDU und FDP aus Angst vor einem Linksruck. Viele Protestwähler landeten bei der SED-Nachfolgepartei, die seinerzeit Hartz IV im Bundesrat durchlotste. Nicht zu vergessen die 0,1 Prozent der Wähler die für die DVU stimmten. So wundert es nicht, daß die NPD - Ergebnisse für unsere Direktkandidaten in unserer Region etwa auf dem Stand vom letzten Mal blieben. Wahlkreis Trier : 1,0 Prozent (Safet Babic) Wahlkreis Bitburg: 1,1 Prozent (Mario Winter) Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück:1,2 (Erich Krames) Trotz allem gibt es vereinzelte Lichtblicke. So erhielt die NPD an Zweitstimmen in Merschbach bei Thalfang sage und schreibe 10 Prozent! An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen NPD-Wählern in unserer Region und allen Aktivisten, die einen engagierten Wahlkampf geführt haben. Die sozialen Verwerfungen werden in Zukunft der nationalen Bewegung mehr Gewicht ...
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Vorläufiges Endergebnis-BTW: Mit 1,5% (-0.1) knapp gehalten.BTW: Ergebnis mit 1,5% (-0.1) knapp gehalten. Ergebnis nach Ländern: Schleswig-Holstein: 1,0 Hamburg: 0,9 Niedersachsen: 1,2 Bremen: 1,1 Nordrhein-Westfalen: 1,0 Hessen: 1,1 Rheinland-Pfalz: 1,2 Baden-Württemberg: 1,1 Bayern: 1,3 Saarland: 1,3 Berlin: 1,6 Brandenburg: 2,8 Mecklenburg-Vorpommern: 3,3 Sachsen: 4,0 Sachsen-Anhalt: 2,2 Thüringen: 3,2 Brandenburg: 2,6% Schleswig-Holstein: 0,9%Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
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