26.09.2009
Udo Voigt: Warum NPD wählen? In seiner Videobotschaft zu den anstehenden Wahlen ruft Udo Voigt alle Wähler auf, am 27. September für die NPD zu stimmen. ...
...mehr lesen25.09.2009
Die Finanz- und Wirtschaftskrise beweist: Die Globalisierungs- und Ausländerpoltik der Multikulti-Parteien hat versagt. Nahezu täglich schließen Konzerne für immer ihre Tore. Ein Millionenheer von Arbeitslosen ist die Folge. Milliardensummen werden aufgeregt in den Finanzmarkt und die Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute. Nach der Wahl werden wir alle weitere Steuererhöhungen präsentiert bekommen. Am 27. September haben Sie die Chance, endlich den Etablierten die Quittung zu geben. Einzig die NPD steht bundesweit als nationale Alternative auf dem Stimmzettel. Die NPD ist die Partei, die mit allen Mitteln staatlicher Macht bekämpft wird. Sie hat seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt, sondern mit ihrem „Programm für ein besseres Deutschland“ Visionen für eine lebenswerte Zukunft aufgezeigt. Mit der Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft, Grenzkontrollen, Zöllen für Waren aus Billiglohnländern und der längst überfälligen ...
...mehr lesen25.09.2009
Es stehen wieder Wahlen ins Haus. Am 27. September 2009 darf der Deutsche wieder wählen und darüber abstimmen, ob er weiter Lust auf Volksverdummung hat oder ob er radikale Veränderungen für geboten hält. Da die, die wählen gehen, ein berechtigtes Interesse daran haben, daß ihre Stimme auch korrekt gezählt wird und die Partei, für die gestimmt wurde, auch nicht unter dem Schleier der politischen Korrektheit massiv benachteiligt wird, sollte jeder sein Bürgerrecht wahrnehmen und am Tag der Wahl nach 18 Uhr im Wahllokal der Stimmenauszählung beiwohnen. So können unbeabsichtigte Fehler der Wahlhelfer, aber auch vorsätzliche Betrügereien besonders diensteifriger roter Socken effektiv unterbunden werden. Tagein tagaus fabuliert die Politiker-Kaste von der Demokratie, mit der Teilnahme an der Stimmenauszählung kann jeder einzelne dazu beitragen, diese leere Phrase wenigstens etwas mit Leben zu erfüllen. Wir Nationalisten werden uns in jedem Fall redliche Mühe geben, möglichst jedes Wahllokal mit einem Kameraden zu besetzen und somit dem Betrug einen Riegel vorzuschieben. Falls uns ...
...mehr lesen22.09.2009
Eine Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN an die Bundesregierung brachte es an den Tag: Über die Hälfte der in Deutschland geduldeten Ausländer bezieht Sozialleistungen. Aufgrund der sogenannten Altfallregelung, die für länger in Deutschland lebende Ausländer nur denen eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zugesprochen hatte, die am Stichtag, dem 28. Februar 2009, eine geregelte Erwerbstätigkeit nachgegangen sind, bekommt nun jeder zweite Ausländer Gelder aus den Sozialkassen. Dieser ausländische Personenkreis konnte zum Stichtag keine Erwerbstätigkeit vorweisen und hat nach der bisher geltenden Regelung bis zum Jahresende eine Aufenthaltserlaubnis „auf Probe“. Damit diese geduldeten Ausländer noch mehr Löcher in die Sozialkassen reißen, sprechen sich die GRÜNEN, die Linkspartei, aber auch die CDU in Nordrhein-Westfalen für eine Verlängerung der Frist aus. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), sprach sich dafür aus, daß wegen der „schwierigen Entwicklung auf ...
...mehr lesen21.09.2009
Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende der NPD Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl 2009 Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende der NPD Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl 2009 ...
...mehr lesen20.09.2009
Seit gut sechs Jahren findet immer kurz vor der eigentlichen Bundestagswahl die „U 18-Wahl“ statt. Kinder und Jugendliche simulieren bei diesem Projekt die Bundestagswahl und wählen – ebenso wie neun Tage später die eigentlichen Wahlberechtigten – Parteien, die zur Wahl für den Bundestag antreten. Rund 126.000 Unter-18-Jährige aus ganz Deutschland hatten am vergangenen Freitag an dieser Wahl teilgenommen. Nach Auszählung von 910 der 1125 Wahllokale veröffentlichten die Organisatoren ihr vorläufiges Endergebnis. Die SPD lag mit 20,41 Prozent knapp vorn, dicht gefolgt von den Grünen mit 20,04 Prozent und der CDU/CSU mit 19,31 Prozent. Die Linke erreichte 10,38 Prozent, die FDP 7,6 Prozent. Die Piratenpartei kam auf 8,72 Prozent. Aber auch die NPD ist bei jungen Menschen eine Alternative zum heutigen Parteien-Einheitsbrei. Bundesweit würde die Partei auf 4,21 Prozent der Stimmen kommen. In Mitteldeutschland fällt die Zustimmung weit höher aus. In Sachsen erreichte die NPD12,78 Prozent, in Thüringen 9,42 Prozent, in Sachsen-Anhalt 7,14 Prozent und in Brandenburg 6,12 Prozent. Lediglich in ...
...mehr lesen15.09.2009
CBL, Cross-Border-Leasing war bis vor kurzem das Zauberwort für so manche abgewirtschaftete Gemeinde. Das Unwort – englisch haben es unsere Knechte am liebsten – heißt übersetzt grenzüberschreitendes Pachtgeschäft. Die Bedingungen sind immer gleich: ein US-Investor kauft Gemeindeeigentum, dieses wird 99 Jahre zurückgemietet. Den Verkaufspreis – einen kleinen Teil der Steuerersparnis des Investors – bekommt die Stadt sofort, danach erhält sie nichts mehr ausbezahlt. Der Rest des Kaufpreises bleibt bei einer Bank – die Stadt hat danach nur noch Pflichten und trägt auch sonst das volle Risiko. Möchte sie ihr Eigentum nicht erst nach 99 Jahren zurückerhalten, muß sie nach 30 Jahren kündigen und ihre Anlagen für einen hohen Preis zurückkaufen. Für die Vertragslaufzeit muß die Stadt Anwälte in New York um Erlaubnis fragen, wenn sie Reparaturen vornehmen will. In Europa und Japan haben Städte, Zweckverbände und kommunale Unternehmen seit 1995 Verträge mit solchen dubiosen Investoren aus den USA abgeschlossen. Die Deutschen sind auf diesem Gebiet sogar ...
...mehr lesen15.09.2009
Der Pächter eines Berliner Freibades hat es gewagt, einen Linksextremisten wegen der Aufschrift auf seinem T-Hemd des Bades zu verweisen. "Scheint die Sonne auch für Nazis? Wenn's nach mir geht, tut sie's nicht!" stand da zu lesen. Der Pächter will solche extremistischen Parolen in seinem Bad nicht. Gutmenschliche Empörung allerorten, vom Sprecher der Bäderbetriebe Oloew bis natürlich zum Sport-(Innen-)Senator Körting. Gegen Nazis zu sein, sei doch gesellschaftlicher Konsens. Oloew wollte ein Gespräch mit dem Pächter führen und klarstellen, "daß der Text kein Aufruf zum Straßenkampf ist". Was denn sonst? Der Fluch, "Du bist es nicht wert, daß Dir die Sonne scheint", wünscht denjenigen, an den er gerichtet wird, unter die Erde. So einfach ist das! Wer Nazi (Faschist) ist wissen wir. Jeder, der sich für unser deutsches Volk einsetzt, verfällt diesem Urteil der pervertierten "Öffentlichen Meinung". Der CDU-Innenminister Schäuble hält folgerichtig das "Eintreten für das Fortbestehen des deutschen Volkes" für verbotswürdig ...
...mehr lesen12.09.2009
Was die Verbündeten der BRD derzeit aufführen, läßt mich erneut am Verstand der Regierenden zweifeln. Nach jahrzehntelanger militärischer Abstinenz beteiligt sich die Parlamentsarmee Bundeswehr auf Drängen der Verbündeten an dem Krieg zum "Schutz der USA" in Afghanistan. Das Mandat des Bundestages beschränkt den Einsatz der Bundeswehr auf "Wiederaufbau", "Wahrung der Menschenrechte" und "Herstellung der Inneren Sicherheit“. Dafür wurde die Bundeswehr von den Verbündeten bislang belächelt. So hieß es, die lebensgefährliche "Schmutzarbeit" überlassen die Deutschen den anderen. Nun sind es ausgerechnet diese Verbündeten, die den Einsatz der Bundeswehr offiziell verurteilen, noch bevor eine Untersuchung des Vorfalles um den Angriff auf die beiden Tanklastwagen überhaupt abgeschlossen ist. Die Bundesregierung zeigt sich über die Kritik der NATO-Partner "verwundert". Die halbe Welt arbeitet bereits wieder am Bild des "bösen Deutschen". Die Amis machen auf Sympathiewerbung und zeigen mit dem Finger auf uns um von ihren ...
...mehr lesen12.09.2009
Nach neuem CSU-Vorstoß Alle Jahre wieder: Das stumpfe Schwert des Verbotsgeschreis Das Volk hat anders gewählt als es sollte. Die NPD hat nicht nur Erfolge, sondern verankert alternative nationale Poltik immer mehr in der Mitte des Volkes. Erstmalig in unserer Parteigeschichte zogen wir in Sachsen wieder in einen Landtag ein. Die Bürger unseres Landes beginnen aufzuwachen und die Partei zu wählen, die sich für ihre Interessen einsetzt. Dies scheinen für die herrschenden Versagerparteien in ihrer Hilflosigkeit gegenüber einleuchtenden Sachargumenten nationaler Poltik Gründe genug zu sein, wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen erneut ein Verbotsgeschrei anzustimmen. Das ist nicht neu. Seit den sechziger Jahren kommt der Ruf nach einem Verbot immer dann mit schöner Regelmäßigkeit, wenn die NPD bei Wahlen Erfolge hat und in Parlamente einzieht. Nachdem die NPD damals in sieben Landtagen vertreten war, behauptete kurz vor den Bundestagswahlen 1969 der damalige Innenminister sogar, der Verbotsantrag liege bereits ausgearbeitet in seiner Schublade, er bräuchte ihn nur noch zu unterschreiben. Was allerdings 1969 ...
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Schulstrukturreform seit Anfang des Schuljahres in Kraft – 122 Realschulen plus eingeführt – höhere Chancengleichheit? Fehlanzeige! Seit Beginn dieses Schuljahres im August existiert sie nun – die Realschule plus. Sie soll das bewährte System von Haupt- und Realschule in Rheinland-Pfalz ablösen. Bis 2013 soll es dann landesweit nur noch „Realschulen plus“ geben. Mit dieser „Strukturreform“ des Bildungssystems verspricht die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) neben gezielterer Förderung und verbesserten Aufstiegsmöglichkeiten für die Schüler auch erhöhte Chancengleichheiten. Von dieser Glanzleistung inspiriert, konnte sich selbst Kanzlerkandidat Steinmeier bei einer Wahlkampfveranstaltung kürzlich in Mainz ein großes Lob für die Vorbildlichkeit der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik nicht verkneifen. Doch wird diese Maßnahme wirklich den Bildungsstand der Schüler verbessern und ihre Chancen auf dem Arbeits- und Lehrstellenmarkt erhöhen? Wohl eher weniger, wenn man bedenkt, daß eine individuellere Betreuung der ...
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