31.07.2006
Präsentationsstand beim Pressefest des "Deutschen Stimme Verlages" am Samstag 5. August 2006 in DresdenPräsentationsstand beim Pressefest des "Deutschen Stimme Verlages" am Samstag 5. August 2006 in Dresden Werter Freunde der nationalen Sache! Der Landesverband Rheinland-Pfalz wird am Samstag, 5. August 2006 in Dresden auf dem diesjährigen Pressefest des "Deutschen Stimme Verlages" mit einen eigenen Präsentationsstand vertreten sein. Dort möchten wir im Rahmen unserer Kampagne "Deutscher Wein statt Ami-Fusel" deutschen Wein von nationalen Winzer und Elsässer Flammkuchen verkaufen. Wenn Sie das diesjährige Pressefest besuchen, würden wir uns über ein Besuch an unseren Stand freuen. ... ...
...mehr lesen25.07.2006
Unterschriftenaktion für IntoleranzIn Kirchheim/Grünstadt-Land möchte eine Interessengemeinschaft die dauerhafte Ansiedlung der NPD im Ort verhindern. Wie Claudia Graszek einer der Initiatoren dieser IG der Rheinpfalz mitteilte, hat sich am Sonntag mehrere Kirchheimer Bürger getroffen. Eine Unterschriftenaktion mit folgenden Text sei worden: „Wir bitten die Gemeinde als definitiv letzten Ausweg, das Gelände ,Alte gräflich Leininger Mühle" selbst käuflich zu erwerben und es einer intelligenten und vielfältigen Nutzung zuzuführen, die für das integrierende Zusammenleben innerhalb der Gemeinde Kirchheim von Vorteil ist - um unsere Kinder und Jugendlichen zu schützen, um Gewalt, Intoleranz und Belästigungen in Kirchheim und Umgebung zu vermeiden, um Ruhe und sozialen Frieden im Dorf sicherzustellen." Anläßlich des Brandanschlages auf die ehemalige Gaststätte und weiteren Sachbeschädigungen in nahe gelegenen Orten ist diese Unterschriftenaktion der blanke Hohn. Wir werden diese antidemokratischen Untriebe weiter beobachten. ... ...
...mehr lesen25.07.2006
Wider der täglichen ZensurTausende Zivilisten werden von Israelis im Libanon verwundet oder getötet. Die Infrastruktur Beiruts wird zerstört. Bilder davon kommen in den deutschen Medien kaum vor. Der blinde Hass der israelischen Soldaten und ihre Terrorangriffe werden verniedlicht. Wo bleibt die objektive Berichterstattung deutscher Medien? Zum Glück können Sie auf arabischen Seiten im Weltnetz unzensiert die Bilder israelischer Kriegsverbrechen sehen und sich ein objektives Bild machen. Wir verweisen daher auf erste nachfolgende Weltnetzseiten: a) des Iran`s in Deutscher Sprache: www.irib.ir und b) des arabischen Sender AlDschasiera in englischer Sprache: http://english.aljazeera.net/ ...
...mehr lesen11.07.2006
Erste Aufräumarbeiten wurden durchgeführt! Nach langen Verhandlungen wurde die „Alte gräfliche Leininger Mühle“ an die NPD verkauft. Der Traum in Kirchheim ein Schulungs- und Freizeitzentrum für national gesinnte Menschen jeden Alters zu errichten, ist nun Wirklichkeit. Auch der Brandanschlag vor zwei Monaten konnte unsere Pläne nicht stoppen. Es stehen nun zwar kleinere Aufräumarbeiten an, diese werden aber, da der Brand keinen für uns erheblichen Schaden verursachte, in kürzester Zeit abgeschlossen sein. Im Nachhinein war der Brandanschlag nur positiv für uns, da so der Kaufpreis gemindert werden konnte. Außerdem stehen dem nationalen Widerstand in der Rhein-Neckar-Region viele Personen aus dem Handwerk zur Verfügung, so daß dank deren Geschick und vorhandener Spendenbereitschaft ein schneller Wiederaufbau zu realisieren ist. Am Dienstag, den 11.07.2006 fanden die ersten Aufräumarbeiten im beschädigten Teil des Anwesens in Kirchheim statt. Etwa 20 Jugendliche versammelten sich, um die durch den Brandanschlag herunter gefallenen Dachziegeln zu beseitigen. Außerdem wurde die ...
...mehr lesen17.06.2006
Die Stumpfsinnigkeit der Presselügen über unsere Ansichten macht auch hier keinen halt. Wir sind keine Chauvinisten die außer ihrem Land nichts akzeptieren, sondern Nationalisten. Als solche erkennen wir natürlich auch das Recht anderer Völker auf ihren eigenen Staat an. Wir erkennen auch die kulturellen Leistungen anderer Völker an und für uns ist auch jemand der einer anderen Rasse angehört auch nicht Lebensunwert. Wir richten uns nach den biologischen Tatsachen, dass die Völker und Rassen verschieden sind. Das ist eine ganz wertneutrale Aussage. Ein Schäferhund und eine Dogge sind auch verschieden, ohne dabei jetzt einen als gut oder schlecht zu bezeichnen. Diese naturwissenschaftliche Sicht der Dinge will man uns schon als Rassismus vorwerfen, da ja in der Welt der Multi-Kulti Fetischisten alle Menschen gleich sind. Auch bei diesem Thema gilt allerdings auch wieder unser Grundsatz, dass wir das andere akzeptieren, aber auch das eigene Schützen wollen. Wie kann es sein, dass jede bedrohte Tier und Pflanzenart geschützt werden soll (was wir natürlich auch wollen), aber ein ganzes Volk, welches früher ...
...mehr lesen17.06.2006
Dieses haltlose Vorurteil wird durch die Realität wiederlegt! Denn wer hat den Deutschland in Kriege geführt, mit denen es überhaupt nichts zu tun hatte? Wer hat dafür gesorgt, dass Deutsche Truppen nunmehr überall auf der Welt verteilt sind? Es waren diejenigen, welche den Nationalen immer Kriegslüsternheit vorgeworfen haben und dann aber, kaum an der Regierung, an der Seite Amerikas in den Krieg gezogen sind! Es waren die rot-grünen Humanitätsapostel die gar nicht schnell genug für die Interessen Amerikas in die inneren Konflikte anderer Länder eingreifen konnten. Wir sagen, Deutsche Soldaten dürfen nur zur Verteidigung des eigenen Landes eingesetzt werden. Die Regierung unter Schröder und Fischer allerdings hat gleich nach Regierungsantritt mit den USA Serbien unter völkerrechtswidrigen Umständen angegriffen. Sie unterstützt weiter die Kriegspolitik der USA in Afghanistan und unterstützte Amerika auch im Irak-Krieg durch logistische Hilfe. Wenn also jemand für Krieg steht, dann sind es die etablierten Parteien. Wir stellten uns ganz klar gegen jeden dieser Kriege und stellen uns auch in ...
...mehr lesen17.06.2006
Sicherlich gibt es Leute die zu unseren Reihen gezählt werden, auf die das zutrifft. Jedoch zeichnen sich diese Leute meistens nicht durch ein nationales Weltbild, sondern durch überhöhten Alkoholkonsum aus und sind daher auch nicht unseren Reihen zuzurechnen. Es ist verständlich, dass Leute die wütend sind leichter gewalttätig werden. Wir lehnen Gewalt als Form der politischen Auseinandersetzung jedoch ab. Allerdings werden wir uns auch nicht fremder Gewalt beugen. Wenn wir angegriffen werden, dann halten wir nicht die andere Backe hin, sondern setzen uns zur Wehr. Jeder der schon einmal eine nationale Demonstration beobachtet hat, der wird sehen von welcher Seite die Gewalt ausgeht. Als Beispiele seien hier nur der 1.Mai 2005 in Worms, die jährlichen Krawalle in Berlin Kreuzberg, oder die sogenannten Chaostage erwähnt. Wenn also irgendwelche heuchlerischen Organisationen mit Projekten gegen Gewalt und Rechtsextremismus starten, dann zeigen sie nur wieder ihre Verlogenheit. Während die Krawallkolonnen der Antifa mit Bussen vom DGB und Geldern von PDS und Grünen unterstützt werden, wurden allein letztes Jahr über 180 ...
...mehr lesen17.06.2006
Dies ist wohl eines der häufigsten Vorurteile, welches man uns entgegen bringt. Nur wenn ich mein eigenes Volk liebe und es schützen möchte, heißt das nicht das ich andere Völker und Kulturen hasse. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Als Nationalisten stehen wir für die Freiheit, Unabhängigkeit und die Selbstbestimmung unseres Landes. Wir erkennen dieses Recht aber auch jedem anderen Volk zu. Unsere Standpunkte sind klar. Deutschland braucht keine weitere Zuwanderung mehr! Unsere Städte weißen mittlerweile schon Ausländeranteile von über 30 % auf. Bei dem derzeitigen Trend der Bevölkerungsentwicklung bedeutet das, dass wir in 30 Jahren eine überalterte Minderheit in unserem Land sind. Wir als nationale Sozialisten wollen es nicht zu diesen Zuständen kommen lassen. Es geht hierbei nicht darum irgendwelche Leute nicht zu mögen. Wir wollen eine freundschaftliche Beziehung zu den anderen Ländern bewahren, können dabei aber nicht zulassen selbst zugrunde zu gehen. Abgesehen von den ganzen negativen Begleiterscheinungen die dieses Multi-Kulti Experiment schon mit sich gebracht hat wie, ...
...mehr lesen16.06.2006
Eben diese Parole „Schützt unser Volk“ soll uns Leitspruch und Verpflichtung zum Handeln sein. Denn wir verstehen uns als die Partei, die für die Interessen der Einheimischen eintritt. Man hat in diesem Land zwar einen Ausländerbeauftragten, Menschen die sich für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzen, Geisteskranke die den Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen verlangen, aber nur wenige die sich für die Lebensinteressen des eigenen Volkes einsetzen. Wir von der NPD sehen uns eben als diese kleine Gruppe an, die nicht aufhören wird auch für die Rechte der Deutschen einzustehen. Systematisch werden seit einigen Jahrzehnten alle Grundlagen für das Überleben unseres Volkes verprasst. Der Energiesektor wurde privatisiert, was bedeutet, dass unsere gesamte Stromversorgung in den Händen von wenigen Managern liegt. Diese interessieren sich aber in erster Linie für den Gewinn ihres Konzerns und nicht für ihr Volk. Der Staat hat sich hier also aus seiner Verantwortung gestohlen und uns der Willkür von Spekulanten ausgesetzt. Nicht anders lief es bei der Bahn und der Post. Riesige, gut ...
...mehr lesen14.06.2006
Am Freitag, den 2.Juni fand eine vom Kreisverband Mainz/Bingen organisierte Rednerveranstaltung mit Marcel Wöll, dem neuen Landesvorsitzenden der NPD Hessen statt. Thema des Referats war „Die Überwindung der Subkultur“. Jeder kennt das Problem. An was denkt der Normalbürger zuerst, wenn er an die NPD, oder an Nationale im Allgemeinen denkt? Meistens an kurzhaarige Jugendliche mit Stiefel und Bomberjacke. Wöll ging darauf ein, dass diese subkulturellen Einflüsse nichts mit unserer nationalen Weltanschauung zu tun haben und gerade Widersprüchlich zur deutschen Kultur sind, welche wir schützen wollen. Von den Zeitungen werden gewisse Klischees immer wieder heraufbeschworen um uns in ein schlechtes Licht zu rücken. Im weiteren Verlauf seiner Betrachtungen machte er einen Rückblick in die Geschichte. Nach 1945 wurde bewusst alles Deutsche in den Dreck gezogen und an dessen Stelle amerikanische Werte gesetzt. Man lehrte uns von da ab Individualismus und Selbstverwirklichung, was nichts anderes heißt, als dass jeder sich nur noch für sich interessiert und keine Werte wie Gemeinschaft, Familie und Opfergeist mehr ...
...mehr lesen14.06.2006
Der Verband türkischer Unternehmer in Europa (ATIAD) hat CDU/CSU gewarnt, den EU-Beitritt der Türkei zum Wahlkampfthema zu machen. Die Unionsparteien hätten Mitschuld am Erstarken "rechtsextremer Kräfte", sagte der ATIAD-Vorstandsvorsitzende Esref Ünsal in Berlin. Nach einer dpa-Meldung vom 23. Februar 2005 forderte er eine gemeinsame Anstrengung aller gesellschaftlichen Gruppen, um Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in Deutschland zu bekämpfen. Indirekt sprach sich Ünsal sogar für ein Verbot der NPD aus. Wenn man Ünsals Aussagen hört, glaubt man einen Kolonialherren reden zu hören, der gerade über unterworfene Eingeborenenstämme befindet. Gewiß ist es Herrn Ünsal unbenommen, seine Meinung über die deutsche Innenpolitik zu haben. Aber seine Forderung nach einem Verbot der NPD ist eine unzulässige Einmischung in innere Angelegenheiten, was eine eklatante Verletzung des Gastrechtes darstellt. So beneidenswert das in diesen Aussagen mitschwingende Selbstbewußtsein (Übelmeinende, zu denen der Verfasser nicht zählt, könnten auch von Größenwahn ...
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