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14.06.2006

Schröder: "Ich weiß von nichts"

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Da sage noch einer, Sozial­demo­kraten könnten nicht mit Geld umgehen! Der ehemalige Große Vorsitzende der antikapitalis­tischen Arbeit­nehmerpartei SPD beweist zur Zeit das Gegenteil. Nachdem er in seiner ganzen Laufbahn seit Juso-Zeiten vom Posten des Minis­terpräsidenten, in Nieder­sachsen bis zum Amt des Bundes­kanzlers der BRD nur und ausschließlich zum Wohl des Volkes gearbeitet und gelebt hat, fremdes Geld verteilt und Schul­denberge angehäuft hat, zeigt er jetzt, wie man in diesem verhaßten kapitalis­tischen System zu Geld kommt. »Ein übles Gerücht« Am 11. Oktober 2005 berichtete die Presse, Schröder habe während seines Abschieds­besuches bei seinem Freund Putin in Moskau besprochen, daß er nach seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt Berater bei dem russischen Gaskonzern Gazprom werden würde. Der damalige SPD-General­sekretär Uwe Benneter nannte das ein »übles Gerücht«, und der Regierungs­sprecher Béla Anda dementierte solche Pläne. Der Regierungs­sprecher sagte damit ja auch nicht die Unwahrheit: Schröder wurde nicht Berater, sondern Aufsichts­rats­vorsitzender ...

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25.05.2006

Die Soziale Frage

Lesezeit: etwa 1 Minute

An dieser Stelle soll unser soziales Wollen näher erläutert werden. Denn neben unseren nationalen Grundsätzen, die die Freiheit und die Unabhän­gigkeit unseres Landes fordern, steht gleich­berechtigt der soziale Gedanke, der eine gerechte Güter­verteilung innerhalb des Volkes zum Ziel hat. Das heißt nicht anderes als das wir es ablehnen, dass der größte Teil des Volkes dafür arbeiten muss, um einen kleinen Teil von Super­reichen noch reicher zu machen. Das Problem offenbart sich in der kapitalis­tischen Produk­tions­weise. Im Kapitalismus gilt das Prinzip der Gewinn­maximierung, d.h. es wird unter allen Umständen versucht so viel Profit wie möglich zu machen. Darunter leidet die Umwelt genauso wie die arbeitenden Menschen. Wir als nationale Sozialisten dagegen lehnen den Kapitalismus und die mit ihm einher­gehende Globalisierung ab. Wir wollen eine Wirtschafts­ordnung, in der das Volk und somit auch der arbeitende Mensch im Mittelpunkt der Betrach­tungen steht. Wir sagen die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt! Wie kann es z.B. sein, dass hier ansässige Großkon­zerne, trotz ihrer Milliar­dengewinne, ...

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25.05.2006

Die öffentliche Verschuldung

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Die Höhe der Staats­schulden Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuer­zahler beweist dies eindrucksvoll. Seit Juli 2003 steigen die Staats­schulden mit 2.241 € pro Sekunde und werden am Ende des Jahres die Höhe von 1.330.167.209.149 € erreicht haben. Zur Veran­schaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen: Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess mehr als 110 Jahre lang andauern müssen, um den Schul­denberg vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn entfallen 56,5 Prozent der Staats­schulden. Danach folgen die Länder mit knapp 31,5 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 7 Prozent zu Buche. Die Schulden des Erblas­tentilgungs­fonds, des Bundeseisen­bahn­vermögens und des Stein­kohlefonds sind seit 1999 in den Bundes­haushalt integriert und werden nicht mehr gesondert ausgewiesen. Das ERP-Sonder­vermögen, der Fonds “Deutsche Einheit” und der ...

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28.04.2006

Das Volk hat kein Vertrauen mehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Volk hat kein Vertrauen mehr Vier von fünf Deutschen haben das Vertrauen in die Politik verloren. Nach einer jüngsten Unter­suchung des Berliner Forsa-Instituts, über die die »Welt am Sonntag« am 12.3.2006 berichtet, trauen fast 80 Prozent der Bundes­bürger dem Führungs­personal der Politik nicht mehr über den Weg. Ihre Hoffnung, daß Parteien und Regierung zum Wohl der Gesell­schaft handeln, ist erloschen. 79 Prozent der Bürger bezeich­neten sich in der Befragung als unzufrieden mit den Leistungen der Politik. 43 Prozent nannten ihr Mißtrauen »groß«, 36 Prozent sogar »sehr groß«. Als Hauptgründe nennen die Enttäuschten eine sozial ungerechte Politik und den Eindruck, daß Politiker unfähig und korrupt seien und ihre Versprechen nicht hielten. Nur 16 Prozent haben das Gefühl, daß Parteien die Interessen ihrer Wähler angemessen vertreten. 38 Prozent stellen sogar das unter Oberhoheit der Alliierten geschaffene Grundgesetz in Frage: Auf die Frage nach der »Zufriedenheit mit dem politischen System an sich, so wie es in der Verfassung festgelegt ...

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27.04.2006

Woba ist verkauft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Stadt Dresden, die Heusch­recken und der Goldfinger Florian Gerster Die Dresdner Wohnungs­bauge­sell­schaft Woba ist verkauft Das Volks­vermögen wird verscherbelt: 20 Prozent der Wohnbe­völkerung Dresdens haben jetzt neue Vermieter, die Profit machen wollen. Nach monatelangem Widerstand und Protest von immerhin 45.000 Dresdner Bürgern, die einen Gegenaufruf unter­zeich­neten, beschloß der Stadtrat Dresdens mehrheitlich den Verkauf des gesamten Wohnungs­bestandes der stadteigenen Wohnungs­bauge­sell­schaft WOBA an den us-amerikanischen Invest­ment­fonds Fortress. Für 1,7 Milliarden Euro wurden mehr als vier Quadrat­kilometer bebauter deutscher Grund und Boden in bester Innen­stadtlage, teilweise vom Solidar­beitrag aller Deutschen renoviert, verscherbelt, um in Zukunft wieder Schulden machen zu können. Die Verbind­lich­keiten der WOBA betrugen ca. 700 Millionen Euro, also erhält die Stadt knapp eine Milliarde, mit der sie ihre eigenen Schulden von 900 Millionen Euro (Vorfäl­ligkeits­entschädigungen mitge­rechnet) zurück­zahlen kann. Dresden ist damit für kurze Zeit schul­denfrei und kann die verbleibenden knapp 100 Millionen Euro für ...

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17.03.2006

SPD für Tibet - NPD für Deutschland!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In den letzten Tagen hat der NPD Kreis­verband Trier mehrere tausend Trierer über die heuch­lerische und volks­fein­dliche SPD Politik aufgeklärt. Nachfolgend der Text des zweiseitigen Flugblattes: SPD für Tibet – Wir für Deutschland ! National ist normal – am 26.März NPD wählen ! Liebe Mitbürger, es ist unglaublich, aber wahr. Die SPD hat allen Ernstes im Trierer Stadtrat den Antrag gestellt, am 10 März die Flagge Tibets vor dem Rathaus zu hissen! Als „Zeichen der Solidarität“ zum Gedenken an den 47.Jahrestages des tibetischen Aufstandes gegen China, begründet die SPD ihr verlogenes Anliegen. Angesichts von über 4500 Arbeits­losen, fast 100 Obdachlosen, über 30 Millionen Euro Schulden und wachsender Kriminalität müssten verant­wortungs­volle Stadträte erst vor der eigenen Tür kehren. Wenn die SPD aber schon weltpolitische Themen anschneidet, dann bitte auch konsequent. Tibet ist seit mehreren hundert Jahren integraler Bestandteil Chinas. Die von der Kolonial­macht Großb­ritannien forcierte Unabhän­gigkeits­erklärung von 1912 ist aus chinesischer Sicht ...

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16.03.2006

„Rückkehr zu Recht und Gesetz“

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Spitzen­kandidat Peter Marx übt scharfe Kritik am Landesp­rogramm „Landesinitiative Rückkehr 2005“ In dem Konflikt um Rückkeh­rhilfen aus Landes­mitteln für ausreisepf­lichtige Ausländer übte der NPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl, Peter Marx, scharfe Kritik an der auslän­derpolitischen Praxis in Rheinland-Pfalz. Marx führte unter anderem aus, daß rechts­staatlich abgelehnte Asylbe­werber, die ihren Paß wegwerfen, um ihre Identität zu verschleiern und diesen Umstand zur Begehung von Straftaten nutzen, dafür nicht auch noch mit Geldge­schenken im Falle einer Rückkehr belohnt werden dürften. Aber auch darüber hinaus betonte Marx, daß „Abschieds­geschenke“ des Landes von bis zu 50 000 Euro aus grund­sätz­lichen Erwägungen heraus verfehlt und überflüssig seien, da es eigentlich angesichts leerer öffent­licher Kassen eine Selbst­verständ­lichkeit, von deutschen Gerichten abgelehnte Asylbe­werber dann auch ohne kostspielige „Abschieds­geschenke“ in ihre Heimat­länder zurück­zuführen. Peter Marx äußerte zur sogenannten ...

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15.03.2006

Drei Fragen an Peter Marx

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im Zuge des laufenden Landtags­wahl­kampfes in Rheinland-Pfalz stellte der Fachverband Farbe Gestaltung Bauten­schutz den Spitzen­kandidaten aller Parteien drei Fragen zu wirtschafts­politischen Themen. Peter Marx beant­wortete diese Fragen – stell­vertretend auch für alle anderen National­demo­kraten, die auf der Landesliste um einen Einzug in den Mainzer Landtag kämpfen – wie folgt: 1. Wie stehen Sie zu der Forderung nach mehr Inves­titionen und wie würden Sie die notwendigen Mittel zur Erhaltung und zum Ausbau der Infrast­ruktur im Landes­haushalt bereit­stellen? Die Inves­titionen sind gemessen an den konsumtiven Ausgaben in absoluten Zahlen und prozentual gemessen rückläufig und zu einer verschwindend kleinen Zahl geworden: Das ist ein unüber­sehbares Krankheits­symptom der staatlichen Finanz­wirt­schaft. Nach Ansicht der NPD sollte deshalb ein kommunales Inves­titionsp­rogramm der deutschen Wirtschaft neuen Schwung verschaffen, durch das zum einen die öffentliche Inves­titions­quote wieder erhöht und zum Zweiten der weithin offen­kundige Verfall der Infrast­ruktur aufgehalten werden kann. Um das ganze Vorhaben möglichst schnell und ...

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01.03.2006

Volks­verräter bestrafen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Motivierender politischer Ascher­mittwoch der NPD-Rheinland-Pfalz Begeistert und hochmotiviert verließen 150 Teilnehmer den politischen Ascher­mittwoch der NPD Rheinland-Pfalz spätabends am 1. März in Worms. Schonungslos wurde von bekannten Partei-Rednern das Versagen der etablierten Parteien aufgezeigt und unfähige Heuchler demaskiert. Als bekannter Ansprech­partner freier Strukturen, betonte Thorsten Heise eindringlich die Notwen­digkeit der strömungs- und parteiüber­greifenden Zusam­menarbeit des nationalen Wider­standes. Folglich sei die Volksfrontst­ratgie zum Wohle Deutsch­lands kontinuierlich auszubauen. Der stell­vertretende NPD-Bundes­vorsitzende und Spitzen­kandidat zur rheinland-pfälzischen Landtagswahl Peter Marx ,rechnete mit der desaströsen Politik der rot-gelben Landes­regierung unter Kurt Beck scharf ab. Überfremdung, Sozialabbau, Werteverfall und unsinnige EU-Verord­nungen, wie etwa das unselige EU-Weinhan­delsabkommen mit den USA, überschatten das Leben der Bürge­rinnnen und Bürger in Rheinland-Pfalz. Nur eine Politik, die zuerst deutsche Interessen vertritt und durchsetzt, kann die kommenden Bedrohungen von ...

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24.02.2006

„Über Galgen wächst kein Gras“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erfolg­reiche NPD - Ausstellung in Kaiser­slautern Von Donnerstag, den 16. Februar 2006 bis Samstag, den 18. Februar 2006, klärte die NPD Rheinland-Pfalz erstmalig mit einer öffent­lichen Ausstellung in Kaiser­slautern über die bestialische Folter­politik der USA auf. Auf dem Schil­lerplatz informierte die vielbeachtete Ausstellung über amerikanische Kriegs­verbrecher aus dem 2.Weltkrieg, bis zu den Schlächtern von Abu Ghraib. Begleitet wurde die Ausstellung durch den bekannten Historiker Dr. Olaf Rose, dem NPD Landes­vorsitzenden und Spitzen­kandidaten Peter Marx , sowie dem JN-Bundes­vorsitzenden Stefan Rochow . Gerade am Freitag wurde nach Schulsch­ließung die Ausstellung von zahlreichen Schülern belagert. Dr. Olaf Rose erklärte den entsetzten Schülern die verschieden Bildern und zahlreiche Zeitzeugen beant­worteten die Fragen der neugierigen jungen Deutschen. Die aktuelle Forderung von Union­spolitikern, den sehens­werten türkischen Film „Tal der Wölfe“aufgrund seiner anti-amerikanischen Tendenz in Deutschland zu verbieten, beweist die Notwen­digkeit anti-imperialis­tischer Aufklärungs­arbeit. Angesichts der sich ...

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24.02.2006

Neugründung des NPD – Kreis­verbandes Worms-Alzey

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neugründung des NPD – Kreis­verbandes Worms-AlzeyAm Freitag, den 17. Februar 2006, wurde in Worms ein neuer NPD – Kreis­verband ins Leben gerufen. Auf der gutbe­suchten Gründungs­versammlung wurde der 41 jähriger Thomas Demleitner aus Worms zum neuen Kreis­vorsitzenden gewählt. Als Stell­vertreter fungiert Matthias Kairies aus Alzey. Schon in der Vergan­genheit war die Region Worms bekannt für nationale Aktivitäten. Mit der Gründung des Kreis­verbandes festigt die NPD nun ihre Strukturen vor Ort. Ziel des frisch gewählten Kreis­vorstandes ist es, die NPD noch stärker im Raum Worms zu verankern und den von den etablierten Versage­rpar­teien enttäuschten Deutschen eine politische Alternative anzubieten. Für den weiteren Struk­turausbau wird der anstehende Landtags­wahl­kampf und die Zusam­menarbeit mit freien Nationalisten als äußerst positiv angesehen. Nun sind alle Heimat­liebenden aufge­fordert, den jungen Kreis­verband zu unter­stützen und sich aktiv in die NPD einzub­ringen! Verant­wortlich: Safet Babic, Landesp­ressesp­recher ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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