Jetzt Mitglied in der NPD werden!


29.04.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hintergrundwissen Friedensvertrag 3

» Zur Hauptseite wechseln

Wußten Sie, daß die UDSSR in der am 10. März 1952 übermittelten "Stalin-Note" Deutschland ein offizielles schriftliches Friedensvertragsangebot unterbreitet hat? Wußten Sie, daß dadurch für Deutschland die einmalige Chance bestand, nach dem fürchterlichsten Krieg unserer Geschichte zur Normalität eines friedlichen und freiheitlichen Deutschland der Deutschen zurückzukehren? Ein friedlicher Wiederaufbau mit Gelegenheit zur Heilung der Wunden des Krieges, den das deutsche Volk nicht gewollt hatte, wäre dadurch realistisch möglich gewesen. Nie wieder Krieg! war der Wunsch aller Deutschen der Erlebnisgeneration, die das Grauen des Krieges als Soldat oder Zivilist einigermaßen heil überstanden hatten. Die Lügen der Kriegspropaganda und die Leiden der 14 Millionen Heimatvertriebenen, von denen mehr als eine Million am Kriegsende oder danach noch umkamen, sollten in dem zerstörten und mühselig wieder aufgebauten Restdeutschland endlich ein erträgliches Ende finden. Auch an die 600.000 Ziviltoten und vieltausenden Verletzten durch den in keiner Weise gerechtfertigten Bombenkrieg der Engländer und US Amerikaner sollte man sich erinnern, wenn man an die einmalige Chance eines Friedensvertrages denkt, der Deutschland einen friedlichen Neuanfang geboten hätte. Als neutraler Staat wären wir nicht nur sofort aus dem Ost-West-Konflikt mit dem beginnenden Kalten Krieg ausgestiegen, sondern wir hätten nach der positiven Erfahrung durch die angebotene Volksabstimmung aller Deutschen zum Friedensvertrag sicher die Volksabstimmung einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild eingeführt und in unsere Verfassung aufgenommen. Was sagt nun das Dokument des Friedensvertragsangebots dazu (das Sie auch zusammen mit früheren Geheimdokumenten u.a. in dem Buch "Der Wurm ist drin!" nachlesen können): "Der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland wird für das deutsche Volk die Bedingungen eines dauerhaften Friedens herbeiführen, die Entwicklung Deutschlands als eines einheitlichen, unabhängigen, demokratischen und friedliebenden Staates in Übereinstimmung mit den Potsdamern Beschlüssen fördern und dem deutschen Volk die Möglichkeit einer friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Völkern sichern (…)." Haben Sie von den Westmächten je eine, den Tatsachen entsprechende ähnliche Feststellung Deutschland gegenüber gelesen? Denken Sie nur an die deutschfeindlichen Äußerungen des Italieners Berlusconi, Andreotti und Genossen, an die Diffamierung des deutschen Papstes durch die Engländer nach der Papstwahl oder die wieder aufflammenden antideutschen Hassausbrüche in den USA nach der Weigerung Schröders, die Deutschen in den Irak-Krieg zu schicken. Nur durch Küßchen unserer so beliebten "deutschen" Angela Merkel werden diese wahren Gefühle unserer ehemaligen Kriegsgegner – außer Rußland – und natürlich durch entsprechende Gelder und Waffenhilfe übertüncht. O Heimatland, Deutschland! was ist aus Dir geworden? Und wie viel besser, gesünder und erfüllter mit deutscher Kultur sähe es bei uns in Deutschland aus nach einem ohne Verrat Adenauers, CDU, sicher 1952 abgeschlossenenFriedensvertrag. Diesen Verrat am deutschen Volk haben alle etablierten Parteien bis heute fortgesetzt. Statt Freiheit und normale Souveränität nach Völkerrecht zu verlangen, haben sie Deutschland zum Vasallen der Westmächte gemacht, zur Mitgliedschaft in Nato und EU gezwungen. Für ein baldiges freies Deutschland!

» Zur Hauptseite wechseln
 

3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD vor Ort - Kreisverbände in Rheinland-Pfalz
NPD-Materialdienst


Ihr Weg zu uns

NPD KV-Koblenz
Work Postfach: 100324
56033 Koblenz

Cell Mobil: 0177-4768692
www.npd-in-koblenz.de
ePost:


2008 - 2012 © NPD Kreisverband Koblenz Alle Rechte vorbehalten.
Diese Seite wurde 18 mal angezeigt.