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29.04.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meinungsfreiheit und Kriminalität 1

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Hintergrundwissen Meinungsfreiheit und Kriminalität (1)

Wußten Sie schon? Daß es heute noch in Deutschland viele Leute gibt, die glauben, daß Meinungsfreiheit nichts mit Politik und Kriminalität zu tun habe. Doch sollte dieser enge Zusammenhang eigentlich jedem Deutschen klar sein. Was Meinungsfreiheit in der Demokratie eigentlich heißen sollte, ist weit entfernt von dem, was der heutige deutsche Staat und seine etablierten Parteien bestimmen, was der deutsche Bürger nämlich denken darf und glauben muß. Wer ein Krimineller oder Straftäter ist, bestimmen unsere Gesetze, sowie deren Auslegung und Anwendung durch die Justizbehörden, staatlichen Behörden und öffentlichen Medien. Eine falsche Berichterstattung bis zum Rufmord kommt hierbei schnell zustande. Gesetze aber werden von den herrschenden Parteien in Regierung und Parlament auf den Weg gebracht und beschlossen. Wer? Wie? Und wie lange? Bestraft wird, bestimmen die Parlamente, also die Parteienpolitik. Ein Bürger-Recht mit Volksabstimmung gibt es nicht. Daß hier vieles im argen liegt, ist den meisten Deutschen klar, nur nicht, was sie selber dafür tun müssen, damit sich hier etwas zum Positiven ändert. Denken Sie nur an Eva Herman, MdB Hohmann oder Brigadegeneral Günzel. Am besten natürlich, Sie sagen es jedem laut und deutlich, was Sie meinen. Das ist doch Meinungsfreiheit? Oder Nicht? Da die meisten vor den bekannten Folgen und Repressalien Angst haben, schweigen sie. So ist aus einem früher tüchtigen Volk der Helden auf vielen Gebieten, in dieser Demokratie ein Deutsches Volk der Duckmäuser geworden. Hier werden oft echte Verbrechen verschwiegen oder andere verlogen dargestellt. So kann auch schnell ein Rufmord angezettelt werden. Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit – wie bei Eva Herman – oder der Versammlungsfreiheit – wie bei der NPD – oder bei dem Überwachungsstaat a la Schäuble – kennt eigentlich jeder. Ja kein Tabu-Thema erwähnen – wie Öttinger – sonst ist der Teufel los. Wir sind ja alle so frei, dieses mal auszuprobieren. Daß hier vieles im argen liegt, und daß die demokratischen Spielregeln hier schnellstens geändert werden müßten, sollte eigentlich jedem Deutschen klar sein, insofern er noch sein Vaterland Deutschland liebt und vor weiterer Zerstörung bewahren will. Halten auch Sie eine Änderung für erforderlich, dann sollten Sie – im Vertrauen auf eine gesunde Zukunft Deutschlands – sich einer deutsch-nationalen Partei anschließen und für eine positive Veränderung NPD wählen.

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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