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Aktuelles

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30.12.2008

Ansprache vom Landesp­ressesp­recher zum Jahres­wechsel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Kamera­dinnen, liebe Kameraden, werte Netzbe­sucher, wir stehen kurz vor dem Jahres­wechsel und in den kalten Winter­nächten erahnen wir unsere Vergäng­lichkeit. Das Leben geht weiter und folgt seinen eigenen Gesetz­mäßig­keiten. So ist es auch in der Geschichte der Völker. Das Jahr 2009 wird ein Schick­salsjahr für das deutsche Volk. Unsere Geschichte prägt unsere Identität. Vor 2000 Jahren besiegte Hermann der Cherusker im Teutoburger Wald eine römische Übermacht und bewahrte Germanien vor der Fremdher­rschaft. Im November 1989 brachte ein Volksauf­stand in Mittel­deutschland die DDR als sowjetisches Protektorat zu Fall. Heute erleben wir mit der inter­nationalen Finanzkrise den Untergang des Turbo-Kapitalismus amerikanischer Prägung. Gerade Rheinland-Pfalz wird von den Auswir­kungen der Global­sierung getroffen. Es waren immer kleine Minder­heiten, die sich gegen die herrschenden Verhält­nisse aufgelehnt und tiefere Umbrüche vorher­gesehen haben. Vor wenigen Jahren noch wären wir verlacht worden, wenn wir öffentlich den NPD Einzug in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern propagiert ...

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27.12.2008

Kurt Beck und das NPD- Verbot

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Amüsiert nehmen wir zu Kenntnis, daß der geschasste Ex-SPD-Chef Kurt Beck und sein Gefolge die eifrigsten Befürworter eines NPD-Verbotes sind. Beck möchte sogar unbedingt Mitarbeiter des Verfas­sungs­schutzes in der NPD belassen; dabei war genau dies der Grund für das Scheitern des letzten Verbots­verfahrens. So erkennt auch der schleswig-holsteinische SPD-Landes­vorsitzende Ralf Stegner: „ V-Leute in Führungs­gremien sind staatlich bezahlte Provokateure und deshalb nicht akzeptabel.“ Vielleicht möchte der unbeliebte SPD-Chef ganz genau wissen, was in der NPD im privaten Kreis geplant und besprochen wird. Das dürfte heiße Ohren geben. Aber Witze über „Schweinchen Kurt“ dürften für ein Verbots­verfahren relativ unwichtig sein. Gerade in Rheinland-Pfalz sollte jedoch die Arbeit von V-Leuten kritisch hinterfragt werden. Bislang ist immer noch nicht geklärt, ob ein irakischer V-Mann des rheinland-pfälzischen Landesk­riminalamtes an der Ermordung von drei christ­lichen Georgiern beteiligt war. Fakt ist, daß die Leichen mit einem Ford Escort Kombi transpor­tiert wurden, mit einem Wagen, ...

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24.12.2008

Rückblick und ein Dankeschön!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Kamera­dinnen und Kameraden, werte Netzbe­sucher, das Jahr neigt sich dem Ende zu und die geweihten Nächte zwischen den Jahren laden zur Besinnung und inneren Einkehr ein. Lassen wir das vergangene Jahr vor unserem inneren Auge vorbei ziehen. Überall in Rheinland-Pfalz wurde in den letzten Monaten gute Aufbauarbeit geleistet. Zahlreiche Aktionen, Veran­stal­tungen und Pressebe­richte zeigen, daß die NPD in Rheinland-Pfalz im Aufwind ist. Unsere gemeinsamen Anstren­gungen tragen Früchte: Erstmalig tritt die NPD in vielen Kreisen zur Wahl an. Ohne die unermüd­liche Hilfe vieler Aktivisten und Spender wären diese Wahlant­ritte nicht möglich. Der Landes­vorstand bedankt sich bei allen Freunden und Unter­stützern. Gerade jetzt zur Zeit der Winter­sonnenwende erkennen wir, daß wir Teil einer langen Kette und eingebettet in einer natürlichen Schick­sals­gemein­schaft sind. Dem germanischen Brauchtum verpflichtet, organisierten am 20.Dezember die Kreis­verbände Naheland und Worms-Alzey die traditionelle Winter­sonn­wend­feier in freier Natur im Feuerschein. Am gleichen Wochenende fanden im Kreis Bad Dürkheim und in Pirmasens gut ...

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23.12.2008

Ein „auser­wähltes“ Schauspiel im Düssel­dorfer Schaus­pielhaus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Angela Merkel bekommt jüdischen Josef-Neuberger-Preis Düsseldorf- Ein ganz besonderes Schauspiel veran­staltete am 10. Dezember 2008 die Jüdische Gemeinde Düsseldorf im Düssel­dorfer Schaus­pielhaus. Vor etwa 800 Gästen fand die Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille statt. Josef Neuberger war ein jüdischer Recht­sanwalt, welcher von 1952-1977 in Düsseldorf lebte. In den 1930er Jahren wurde er dadurch bekannt, dass er in Palästina die marxistisch-zionis­tische Organisation „Poale Zion“ (Arbeiter Zions) mitbe­gründete. Anfang der1960er Jahre vertrat er als Recht­sanwalt die Firma Grünenthal, welche wegen der bekannten Nebenwir­kungen ihres Medikamentes Contergan vor Gericht stand. In politischen Insider-Kreisen war es damals durchaus bekannt, daß Neuberger Justiz­minister in NRW werden sollte. Er war der Favorit der Landes-SPD und FDP. So geschah es dann auch 1966. Der Haupt­verteidiger der Firma Grünenthal, welche den Contergan-Skandal verursacht hatte, wurde „plötzlich“ NRW Justiz­minister. Es begann eine beis­piellose Verschleppung des Contergan-Prozesses, der 1970 mit einem Vergleich endete. ...

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23.12.2008

Und wieder wird mit zweierlei Maß gemessen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jeder Bundes­bürger wird mittler­weile die grausame und verab­scheuungs­würdige Tat von Passau mitbekommen haben. Ein vermein­tlich "Recht­sextremer" (so der eintönige Medienjargon) stach auf den Passauer Polizeip­räsidenten ein. Daraufhin forderten Politiker, Medien­vertreter, Gewer­kschaften und jüdische Verbände wieder ein Verbot der NPD. Die Logik, weshalb ausge­rechnet die NPD, die niemals zu einer solchen Tat aufgerufen hat bzw. aufgerufen hätte, verboten werden soll, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Schließlich würde auch niemand auf die Idee kommen die SPD zu verbieten, wenn Beamte bei einem Mörder eine Einladung zu einer Versammlung der Sozial­demo­kraten finden würden. Dies sollte dann auch gängige Praxis in Bezug auf die Auslän­derkriminalität sein. Der im Folgenden geschil­derte Fall ist leider symptomatisch für ein volks­fein­dliches System. In Berlin-Charlot­tenburg wurde am 16.12.2008 ein ehemaliger Kriminal­polizist, der jetzt im Streifen­dienst tätig ist, von einem flüchtigen Ausländer, der einen Fotoapparat gestohlen hatte, mit einem Messer nieder­gestochen, sodaß ...

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23.12.2008

Erklärung des NPD-Parteivor­sitzenden zum Anschlag auf den Passauer Polizeip­räsidenten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin - Die NPD setzt sich mit den vielfältig vorhandenen politischen Gegnern politisch auseinander und nicht mit Gewalt. Dieser Grundsatz galt in der Vergan­genheit und er wird auch in Zukunft gelten. Es gibt viele Gründe, sich mit dem Passauer Polizeichef Alois Manichl politisch und auch juristisch auseinan­derzusetzen. Der hinter­hältige Anschlag auf den Vater von zwei Kindern gehört nicht zu unserer Auseinan­dersetzung mit ihm und wird von der NPD schärfstens mißbilligt. Dadurch wird Alois Manichl zum Märtyrer stilisiert, der er nicht ist. Der Passauer Polizeichef hat sein Amt wiederholt mißbraucht und mit Hilfe seines Polizeiap­parates die nationale Opposition verfolgt. Mit seinen Mitteln war er nie zimperlich und die Grenzen des rechtlich Zulässigen und der für Polizeibeamte gebotenen Neutralitätspf­licht wurden in bedenk­licher Weise mißachtet. Unver­hält­nismäßige Polizeimaß­nahmen waren in Passau an der Tagesordnung. Herr Mannichl hat ständig das politische Klima in seinem Einzugs­bereich verschärft und die Eskalation angeheizt. Die Umstände der Beisetzung von Friedhelm Busse und ...

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23.12.2008

Thüringen Monitor bestätigt die NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Ergebnisse des neuen – leider noch unveröf­fent­lichten – Thüringen Monitors belegen, dass die NPD von allen Thüringer Parteien, die im nächsten Jahr zur Landtagswahl antreten werden, am ehesten den Nerv der Thüringer trifft. Denn 70% der Befragten halten die Abwanderung für das größte Problem im Freistaat. Einzig und allein die NPD steuert jedoch der Abwanderung und dem sogenannten demografischen Wandel, den wir Volkstod nennen, politisch entgegen. Alle anderen Parteien wollen diesen Wandel lediglich verwalten oder begreifen den dramatischen Bevöl­kerungs­verlust gar noch als Chance. Der Wandel muß herhalten für Schulsch­ließungen, Forderungen nach einer weitreic­henden Gebiets­reform, dem Ruf nach Zuwanderern aus aller Herren Länder und zur Verklärung gege­nwär­tiger Probleme. Wir National­demo­kraten wollen den Notstand nicht verwalten und uns den Folgen der fehler­haften Politik der etablierten Block­parteien anpassen, sondern die Ursachen des Problems angehen. Das bedeutet für uns, daß endlich eine aktive Bevöl­kerungs­politik betrieben wird, die den Fortzug gerade junger Menschen ...

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23.12.2008

Einigkeit macht stark

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einigkeit macht stark – Fast 14 Prozent der Bautzener Kreisräte für Auslän­derrück­führungs­beauf­tragten! Die Zusam­menarbeit von nationalen und konser­vativen Kräften führte am 18. Dezember 2008 zu einem Überraschungs­erfolg im Bautzener Kreistag. Bei der Wahl des Auslän­derbeauf­tragten erhielt der konser­vative frühere CDU-Bundes­tags­abgeordnete Henry Nitzsche 13 Stimmen und erzielte das zweitbeste Ergebnis von insgesamt fünf Kandidaten. Schon Anfang Dezember hatte Nitzsche in einer Presseer­klärung angekündigt, sich im Falle seiner Wahl „in erster Linie darum (zu) bemühen, den hier ansässigen Ausländern bei der Organisation ihrer Heimreise behilflich zu sein, anstatt sie beim Aufbau einer dauerhaften Existenz in Deutschland zu unter­stützen.“ Daraufhin hatte die Kreis­tags­fraktion der NPD Nitzsche ihre Unter­stützung zugesagt. Da die NPD und Nitzsches Wähler­vereinigung „Arbeit, Familie, Vaterland“ im Bautzener Kreistag zusammen über neun Stimmen verfügen, muß es zusätzlich noch vier Stimmen von „Abweichlern“ aus den ...

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23.12.2008

Auslän­derrück­führungs­programm wird jetzt von Spanien umgesetzt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

 Das von der NPD geforderte Auslän­derrück­führungs­programm wird jetzt von Spanien umgesetzt Die spanische Regierung will rund eine Million Ausländer loswerden. Angesichts der anrollenden und von der sogenannten Finanzkrise ausgelösten Verar­mungs­lawine zwar eine späte, aber völlig logische und richtige Entscheidung. Spanien war bekannt für seine übertolerante Haltung gegenüber Fremden. Das soll sich jetzt ändern. Spanien ist natürlich immer noch tolerant. Wegen der Finanz- und Wirtschafts­probleme reicht diese Toleranz künftig aber nicht mehr für alle. Die Dosis muss angepasst werden. Um den einge­wanderten Auswanderen die Ausreise schmackhaft zu machen, sollen die bisher in Spanien einge­zahlten Sozial­versicherungs­beiträge mit auf die Heimreise geschickt werden. Hierzu sagte der NPD-Landes­vorsitzende im Saarland, Frank Franz, heute in Saarbrücken: „Die NPD fordert solch eine Regelung schon lange. Die Masse der hier lebenden Ausländer ist doch weder integriert, noch in sozial­versicherungs­pflich­tigen Beschäf­tigungen. Sie müssen aber auch leben, müssen auch essen und ...

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23.12.2008

Versklavung 2.0

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Bundes­sozial­gericht hat entschieden, dass Hartz-IV-Empfänger auch dann einen sogenannten „Ein-Euro-Job“ annehmen müssen, wenn die wöchent­liche Arbeitszeit 30 Stunden beträgt. Für den Fall, dass der sogenannte „Job“ nicht angenommen wird, droht die Kürzung des ALG II. Die moderne Versklavung erreicht mit dieser Entscheidung eine völlig neue Dimension und lässt nur einen Schluss zu. Deutschland steht kurz vor dem totalen Ruin. Hierzu sagte der Landes­vorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbrücken: „Vielleicht ist sie dem einen oder anderen aufgefallen. Die schöne chronologische Abfolge der Versklavungs-Eckpunkte. Scheinbar zündet jetzt eine der letzten Phasen zur totalen Unter­werfung der Massen. Schon als normale Vollzeit­stellen gegen billigere Leihar­beiter ausge­tauscht wurden, mussten bei den meisten die Alarm-Glocken schrillen. Dass die Politik tatenlos zusah, wie gesunde Unternehmen ihre Gewinne mithilfe von Leihar­beitern nach oben trieben, zeigt, dass den heutigen Staats­lenkern kein Mittel skrupellos genug ist, den „deutschen Michel“ weiter auszubeuten. Ob ...

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23.12.2008

Erklärung zu den Ereignissen in Passau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am vergangenen Wochenende wurde der Passauer Polizeichef, Alois Mannichl, von einem bislang Unbekannten nieder­gestochen. Wegen Äußerungen, die der Täter gegenüber Mannichl getätigt haben soll, werden nun alle normal und national denkenden in Deutschland in eine Art „Sippenhaft“ genommen. Trotzdem die Tat in keinem Zusam­menhang mit der NPD steht, haben Vertreter aus Politik und Medien erneut ein Verbot der National­demo­kraten gefordert. Zu den Ereignissen und Wider­sprüchen in Passau, erklärte der Landes­vorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbrücken: „Im Grunde ist es nicht meine Aufgabe, mich zu den Vorkomm­nissen in Passau zu äußern. Weder hat die Tat irgendetwas mit der NPD zu tun, noch liegt Passau im Einzugs­gebiet meines Landes­verbandes, noch habe ich sonst irgendeinen Bezug zu den Vorkomm­nissen. Weil aber nach wie vor unge­heuer­liche Verleum­dungen gegen die NPD im Raum stehen und auch ich schon mehrfach auf die Vorkomm­nisse um Mannichl ange­sprochen worden bin, möchte ich auf einige Punkte eingehen. Zunächst möchte ich klarstellen, dass die Attacke auf den Passauer Polizeichef ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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