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Aktuelles

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12.12.2010

Urabstimmung: NPD-Mitglieder stimmen für die geeinte Rechte

Lesezeit: etwa 1 Minute

Presseer­klärung DVU beschließt die Verschmelzung auf ihrem Bundes­parteitag   Berlin - In den vergangenen Tagen fand die Urabstimmung innerhalb der NPD zur Verschmelzung mit der Deutschen Volksunion statt. Das Ergebnis fiel eindeutig aus. Die im Rahmen des NPD-Verschmel­zungs­parteitages gewählte Zählkom­mission konnte 2375 einge­gangene Wahlbriefe in Berlin verbuchen. Die Auszählung am Wochenende ergab 2260 Ja-Stimmen für die Vereinigung der beiden größten und ältesten Recht­spar­teien in Deutschland zum 01.01.2011. Abgegeben wurden 85 Nein-Stimmen und 30 Stimmzettel waren leer oder ungültig. Somit stimmten 95,16 % der teilneh­menden NPD-Mitglieder für die Verschmelzung. Auf dem DVU-Bundes­parteitag in Kirchheim (Thüringen) konnte der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt heute das freudige Ergebnis der Mitglieder – Urabstimmung verkünden. Am Nachmittag wurde dann der Entwurf des Verschmel­zungs­vertrages mit 70 Ja-, sechs Nein-Stimmen und drei Enthal­tungen angenommen. Der Verschmelzung wurde einstimmig zugestimmt. Die folglich notwendige Auflösung der DVU wurde mit 69 Ja-Stimmen und sechs ...

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12.12.2010

Echte Zivil­courage: Über 4.000 Menschen zeigen Gesicht auf der NPD-Facebook­seite!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Soziale Netzwerke Pünktlich zum positiv verlaufenen DVU-Verschmel­zungs­parteitag hat die NPD-Facebook-Seite die Marke von 4.000 Freunden überschritten. Mit einer breit angelegten Medienof­fensive hat die NPD allen antideut­schen Störver­suchen zum Trotz ihre Volksnähe im "Web 2.0" behauptet und ausgebaut. Baden-Württem­bergs NPD-Mediensp­recher Janus Nowak, dessen Landes­verband als erster mit einer Facebook-Präsenz in die Öffent­lichkeit gegangen war, zeigte sich "äußerst erfreut" ob der großen Zustimmung zur NPD. Nowak: "Echte Zivil­courage zeigt man nicht dadurch, daß man unliebsame Meinungen denunziert, sondern dadurch, daß man sich gerade in Zeiten der maßlosen Verung­limpfung aller volkstreuen Anschauungen trotzig zu den National­demo­kraten bekennt und im wahrsten Sinne des Wortes Gesicht zeigt." Mittler­weile sind etliche Landes- und Kreis­verbände mit offiziellen Seiten auf Facebook vertreten. Auf ihnen wird ohne staatliche Zensur über national­demo­kratische Politik, aber auch über alltägliche Verfeh­lungen der Multi-Kulti-Parteien ...

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11.12.2010

Kubicki rechnet mit Zerfall der FDP

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der schleswig-holsteinische FDP-Fraktions­vorsitzende Wolfgang Kubicki bescheinigt seiner Partei einen desolaten Zustand. Im Falle der zu erwartenden Niederlagen der FDP bei den kommenden Landtags­wahlen rechnet er damit, dass der Parteivor­sitzende Guido Westerwelle seinen Hut nehmen muss. „An der Basis hat die Auflösung schon begonnen“, sagte Kubicki dem Magazin “Der Spiegel”. Die Austritte nähmen massiv zu. Zurzeit sei die Lage der FDP fast aussichtslos. Die FDP ist aufgrund ihrer gebrochenen Wahlver­sprechen und desolaten Regierungs­tätigkeit innerhalb des letzten Jahres von 14 Prozent auf 4-5 Prozent abgesackt. Kubicki befürchtet für seine Partei dasselbe Schicksal, wie es seinerzeit die DDR ereilt hatte. „Die Situation, in der wir uns befinden, erinnert mich fatal an die Spätphase der DDR. Die ist irgendwann implodiert. Auf einmal war sie nicht mehr da“, sagte Kubicki. „Es kann passieren, dass auch die FDP in sich selbst zusam­menfällt.“ Verant­wortlich für den drohenden Zerfall der FDP ist aus Kubickis Sicht auch die Parteiführung: „Diejenigen, die in Regierungs­verant­wortung in ...

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07.12.2010

Wenn ein Innen­minister sich die Wahrheit zusam­menschustert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mecklenburg-Vorpommern Offen­sichtlich wird für den Innen­minister des Landes Mecklenburg-Vorpommern das eigene Amt immer unge­mütlicher. Anders läßt sich die jüngste Pressever­laut­barung Caffiers zu den Ereignissen in der Gemeinde Lalendorf  nicht deuten. Nicht nur der hohe Kranken­stand in den Reihen der Polizeibeamten verursacht beim Ministerium offen­sichtlich erhebliche Lücken, in diesem Fall grob-fahrlässige oder gar vorsätz­liche Wissens­lücken.   Am gestrigen Sonntag verteilten einige volkstreue Aktivsten in der Gemeinde Lalendorf ein satirisch gehaltenes Flugblatt, in dem die familien­fein­dlichen Handlungen des Bürge­rmeisters und Genossen Knaack (Die Linke) entsprechend gewürdigt wurden.   Die politische Klasse versucht nun im Zusam­menwirken mit den Medien einen tätlichen Angriff auf den Bürge­rmeister zu schneidern, den es nie gegeben hat.   Zu den unglaub­lichen Unter­stel­lungen äußerte sich der NPD-Landes­vorsitzende Stefan Köster heute in Schwerin:   „Das Handeln des »Veteranen­nach­wuchses« Knaack, so wie ihn die ...

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06.12.2010

Online-Petition gegen Kranken-Mitver­sicherung in der Türkei

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitbe­stimmung Diese skandalöse Tatsache ist längst nicht allen Bundes­bürgern bekannt: Das Sozial­versicherungs-Abkommen von 1964 gewähr­leistet erwer­bslosen Familienan­gehörigen von in Deutschland lebenden erwer­bstätigen Türken eine kostenlose Mitver­sicherung in der deutschen Kranken­kasse. Die Bevorzugung auslän­discher Familienan­gehöriger in der kostenlosen Mitver­sicherung deutscher Kranken­kassen wider­spricht genau genommen dem Gleich­behand­lungs­grundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Kranken­versicherten die Einbe­ziehung von Eltern in die Familien­mitversicherung verwehrt. Bei Deutschen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beit­ragsfrei in die gesetzliche Familien­versicherung aufgenommen werden. Für den deutschen Bürger, der sich nicht länger wie eine Melkkuh aussagen lassen will, ist die Zeit gekommen, sich zu wehren. Wer diesem absurden Treiben nicht länger tatenlos zusehen möchte, sollte bei der neuen Petition unter­schreiben. Jetzt Online-Petition hier unter­zeichnen.Quelle: ...

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04.12.2010

Die neudeutsche Dissidenz

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Jürgen Gansel Über die Nachwir­kungen der Straßenp­roteste gegen Stuttgart 21 und den Castor-Transport Im Herbst 2010 gingen Zehntausende in Stuttgart und Gorleben auf die Straße, um gegen die politische Klasse und die Arroganz der Macht zu demonstrieren. Für die nationale Opposition ist diese neudeutsche Protest­laune Chance und Risiko zugleich. Jürgen Gansel Um es vorweg­zunehmen: Es geht hier nicht um die Vor- und Nachteile von „Stuttgart 21“ und der Atomenergie. Die Debatte zu den finan­ziellen und ökologischen Folgekosten eines unter­irdischen Großbah­nhofs und der Lagerung von Atommüll ist an anderer Stelle zu führen. Hier interes­siert nur die Frage, ob und wie die massen­mobilisierenden Straßenp­roteste die Fundamente des volksfernen Parteien­systems untergraben und welchen oppositionellen Kräften der neue Wider­stands­geist am meisten nutzt. „Apolitische Devotheit“ Der Deutsche – das gilt besonders für den Homo bundes­repub­licanus – ist für die jeweils Herrschenden ein Glücksfall, weil er seinem ganzen Wesen nach unpolitisch, naiv und ...

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03.12.2010

Mit auslän­dischen Sozial­betrügern in Bremen kurzen Prozeß machen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Libanesische Großsippe beutet den deutschen Sozialstaat aus Die libanesische Großsippe Miri soll neben Einkünften aus dem Droge­nhandel auch Sozialhilfe in Millionenhöhe erhalten. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung beträgt alleine die jährlich ausgezahlte Sozialhilfe weit über fünf Millionen Euro. Für die sage und schreibe rund 800 Kinder erhalten die 1.800 Bremer Familienan­gehörigen noch einmal 1,8 Millionen Euro. Die aus dem Libanon stammende Sippe gilt als äußerst gewalt­bereit und kriminell. Gegen 1.200 Mitglieder wurde und wird permanent ermittelt. „Wir gehen davon aus, daß mindestens diese 1.200 neben den kriminellen Geschäften auch Trans­ferleis­tungen erhalten“, sagte ein anonym bleibender Polizist der "Bild". Der jährliche Droge­numsatz soll ungefähr 50 Millionen Euro betragen. Laut dem Bericht sind in dieser Kalkulation Wohngeld, Heizungs­zuschuß, Bekleidungs­zuschuß, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, Gefäng­nisaufent­halte und sonstige öffentliche Kosten nicht mitge­rechnet. „Wir brauchen im Kampf gegen ...

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03.12.2010

Wird es in Bremen aus NPD-Angst keinen Wahl-O-Mat geben?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die NPD müßte beim Wahlkompaß der Landes­zentrale für politische Bildung berück­sichtigt werden Gestern wurde bekannt, daß die Wähler in Sachsen-Anhalt vor der kommenden Landtagswahl im Gegensatz zu 2006 ihre politischen Präferenzen nicht auf einer Internet-Plattform mit den Programmen der Parteien werden abgleichen können. Das Kuratorium der Landes­zentrale für politische Bildung in Sachsen-Anhalt hat sich mit Blick auf ein Urteil des Verwal­tungs­gerichts München gegen eine Neuauflage des Wahl-O-Mat ausge­sprochen, wie der Kuratorium­svor­sitzende und CDU-Landtags­abgeordnete Marco Tullner sagte. Die Mehrheit der Mitglieder habe die Befürchtung, „daß junge Wähler eher verschreckt als aufgeklärt werden", wenn diesen vom Wahl-O-Mat die NPD empfohlen werde. Sie seien der Ansicht, daß auch die recht­sextreme Partei in dem Angebot berück­sichtigt werden müßte. So hatte das Münchener Gericht 2008 auf Antrag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) entschieden, daß auch diese Partei beim Wahl-O-Mat vorgestellt werden müsse. Der Staat ...

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03.12.2010

Sonntag ist Familientag!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aus Gründen einer immer fragwür­digeren Konsumorien­tierung und der Profitgier der großen Einzel­handels­ketten wurden in Deutschland die Ladenöff­nungs­gesetze derart gelockert und aufgeweicht, daß der Sonntag als Tag der Familie zu einer Farce verkommen ist. Sowohl die Kirchen als auch christlich-konser­vative Kreise hierzulande konnten oder wollten nicht verhindern, daß der Sonntag wie vieles andere auch den Denkschemen des Kapitalismus zum Opfer fiel. Doch muß, gerade in der Weihnachtszeit, analysiert werden, welche Vorteile, aber vor allem welche Nachteile diese Ladenöff­nungs­anarchie mit sich bringt. Der einzige Vorteil ist: die großen Ketten können einen weiteren Tag zur Maximierung ihrer Gewinne nutzen. Dieser Vorteil kommt jedoch nur den Konzer­nspitzen zugute, die Mitarbeiter, besonders Mütter, werden der Advent­ssonn­tage, also der Zeit mit ihren Familien beraubt. Unter der Tatsache, daß auch der Sonntag nun dem Wettbe­werbsdruck des freien Marktes ausgesetzt ist, leiden nicht nur die Arbeit­nehmer, die damit den einzigen garantiert freien Tag in der Woche einbüßen. Auch kleinen und ...

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02.12.2010

„Wahl O Mat“-Verzicht als Armuts­zeugnis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Kommentar von Michael Grunzel Bei der Landtagswahl des Jahres 2006 hatten auch die politisch weniger interes­sierten Bürgerinnen und Bürger des Landes Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit dem durch die Landes­zentrale für politische Bildung im Internet (LzfpB) instal­lierten „Wahl O Mat“ eine eigene Meinung bezüglich der von den diversen Parteien angebotenen Programmen anzueignen. Das Angebot, welches sich haupt­sächlich an Erst- und Jungwähler richtete, wurde seinerzeit reichlich genutzt und galt inzwischen als probates Mittel der politischen Meinungs­bildung. Die eigentlich im Hinblick auf die bevor­stehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geplante Neuauflage des „Wahl O Mat“ wird es nicht geben. Wie das Kuratorium der LzfpB verlauten ließ, besteht die Gefahr, „ dass junge Wähler eher verschreckt als aufgeklärt werden“, wenn ihnen der „Wahl O Mat“ auf Grund der einge­gebenen Daten empfehlen würde, die NPD zu wählen. Offenbar ist man in der Landes­zentrale sogar bereit gewesen, diese Möglichkeit von vorn herein zu unter­drücken, in dem man die ...

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01.12.2010

JN-Nachlese zum Trauer­marsch in Remagen am 20. November 2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Tage werden stürmischer und der Winter hat in unserer Heimat Einzug gehalten. Da wird es Zeit, einige Aktivitäten der letzten Wochen Revue passieren zu lassen. Zu den Höhepunkten zählte auf jeden Fall der würdige Trauer­marsch in Remagen für die insgesamt 1.000.000 Opfer der Rhein­wiesen­lager. Mobilisierung und Durch­führung der Veran­staltung lassen keinen Kritikpunkt zu und können für andere Regionen Deutsch­lands als Vorbildhaft gelten. 300 Teilnehmer waren für diesen lange beworbenen Tag, der auch durch eine eigene Weltnetz­seite, eine Aktions­woche, zahlreiche Vorfel­daktionen und eigene Werbe­materialien begleitet wurde, eine angemessene Zahl. Jedoch hätte diese weitaus größer ausfallen können. Doch scheint die Mobilisierung innerhalb der „Bewegung“ generell nur noch bei „Großer­eignissen“ zu fruchten. Dank einer eigenen Aktions­woche und einem kleinen Trauer­marsch war das Thema rund um die Rhein­wiesen­lager in Rheinland-Pfalz schon sehr präsent und so machten sich auch als Abschluß der Kampagne einige Kameraden der JN, NPD und freier Kräfte auf den Weg nach ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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