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Aktuelles

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27.04.2010

1. Mai - Demonstration in Schweinfurt wurde erlaubt!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie erwartet hat das Verwal­tungs­gericht die nationale und soziale Demonstration in Schweinfurt erlaubt! In den nächsten Tagen könnt ihr unter dem Reiter “Auflagen” unsere und staatliche Auflagen nachlesen. Wir informieren euch natürlich auch gesondert unter Nachrichten. Zustätzlich wird es während der Demonstration noch einen Ermitt­lungs­ausschuss (EA) und eine Echtzeitüber­tragung vor Ort geben, die ihr auf www.01Mai2010.de mitver­folgen könnt. Am 1. Mai auf nach Schweinfurt – Kapitalismus bedeutet Krieg! Quelle: www.01mai2010.de Hier noch mal der Aufruf zur Demonstration: Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staats­feiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeit­nehmer, Erwer­bslosen und Klein­selb­stän­digen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenar­beits­losigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großak­tionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des National­staats, der alleine den ...

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26.04.2010

Werdet aktiv für unsere Toten!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bis zum 8. Mai, dem Tag der Schande, rufen Dich die JN-Stützpunkte in Rheinland-Pfalz dazu auf, aktiv zu werden und Deinen Teil zum Gedenken unserer Toten zu leisten! In fast jeder Gemeinde, in jeder Stadt gibt es mindestens einen Gedenkstein, ein Ehrenmal oder einen Soldatenf­riedhof zum Gedenken an die Toten unseres Volkes und unserer gefallenen Helden. Meist kurz nach dem letzten großen Kriege erbaut, oft schon verwittert oder gar beschädigt. Zu oft verwahrlost. Doch schon mit sehr geringen finan­ziellem Einsatz, mit wenig Zeitaufwand und auch ohne große Mobilisierung hat jeder von Euch die Möglichkeit an etwas Großem mitzuwirken. Oder gibt es etwas Größeres, als derer die Ehre zu erweisen und ihr Andenken zu bewahren, die für unsere Zukunft und für unser Heimatland ihr Leben gaben? Das Band des Blutes zu erhalten und unsere Kinder im Geiste ihrer Väter zu erziehen ist unsere Lebensaufgabe. Die Gedenk­stätten unserer Ahnen zu ehren, ist unsere Pflicht. Selbsthas­sende Rotfaschisten können Demonstrationen blockieren, Politiker können Parteien oder Kamera­dschaften verbieten, die Presse kann unsere Geschichte ...

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26.04.2010

NPD-NRW setzt niedrigsch­welligen Internet-Wahlkampf fort

Lesezeit: etwa 1 Minute

Live-Chat mit Spitzen­kandidat Claus Cremer gut angenommen Die NPD hat in Nordrhein-Westfalen ihren modernen Wahlkampf fortgesetzt. Nachdem bereits seit Tagen USB-Sticks und Schulhof-CDs an den Schul­hoftoren verteilt werden, hatten Interes­sierte am Freitag erstmals die Möglichkeit, mit dem Spitzen­kandidaten der NPD im Internet zu chatten. Über drei Stunden diskutierte Claus Cremer über NPD-Grund­satz­positionen, das Landtags­wahlp­rogramm und landes­politische Frage­stel­lungen. Etwas mehr als 150 Besucher nutzten das Gespräch­sangebot der sozialen Heimat­partei. Craus Cremer zog ein erstes Fazit des Live-Chat: „Wir holen die Wählerinnen und Wähler genau dort ab, wo sie sich aufhalten. Jung- und Erstwähler sind meist auf Schulhöfen anzutreffen und tummeln sich in ihrer Freizeit im Internet. Darauf hat sich die NPD an Rhein und Ruhr eingestellt. Während die etablierten Versage­rpar­teien möglichst allen kritischen Fragen aus dem Weg gehen, stellen wir uns diesen Fragen und erklären, was wir in diesem Land politisch alles anders machen wollen. Ich bin sehr optimis­tisch, daß wir bei deutsch­stäm­migen ...

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26.04.2010

Türkische CDU-Ministerin ist knallharte Islam-Lobbyistin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifix­verbot Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als nieder­säch­sische Sozial­minis­terin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „erge­bnisoffene Beit­ritts­verhand­lungen“ mit der Türkei. Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikul­tistan, in dem immer mehr Fremde die Schalt­stellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfrem­dungs­partei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekennt­nisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christ­demo­kraten“ auf Begeis­terung. Ausge­rechnet der ...

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23.04.2010

NPD-Naheland: Konstantin, geh‘ uns nicht auf den Wecker !

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Warum ein links­radikaler Droge­nkon­sument nicht ins Idar-Obersteiner Stadt­theater gehört? Damit unsere Heimat sauber bleibt! Doch wer ist dieser sich als politischer ‚Saubermann‘ aufspielende Lieder­macher eigentlich? Am 2. Mai 2010 will der Lieder­macher Konstantin Wecker im Idar-Obersteiner Stadt­theater ein Konzert geben. Zuvor, am 13. Februar, hat sich Wecker an der Menschen­kette gegen den Trauer­marsch der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland beteiligt, an dem jährlich Tausende Deutsche friedlich und würdig der Opfer des alliierten Bombe­nterrors gegen die Dresdner Zivil­bevölkerung und hunder­ttausende Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten gedenken. Der selbster­nannte 'Pazifist' Wecker rief zur rechts­widrigen Blockade des stets sehr diszip­liniert ablaufenden Trauer­marsches auf: 'Ich hoffe auch, daß sich Kirchen­leute und Prominente aller Sparten sehr klar positionieren, daß sie sich zwischen Blockaden und Polizei stellen.' Die Blockade einer ange­meldeten und genehmigten Demonstration ist aber ein Straf­tatbestand. Mit seinem Blockade-Aufruf unter­stützte Wecker auch tausende gewalt­tätiger ...

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22.04.2010

NPD wird Wahlvor­ständen auf die Finger schauen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Landtagswahl NRW National­demo­kraten haben sich vielerorts als Wahlhelfer gemeldet Wochenlang haben viele nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden öffentlich nach Wahlhelfern für die am 9. Mai statt­findende Landtagswahl gesucht. In den Wahllokalen händigen diese die Wahlunter­lagen aus, sorgen für einen geregelten Ablauf der Stimmabgabe und zählen anschließend die Stimmen aus. Was viele Bürgerinnen und Bürger als Last empfinden, ist für NPD-Anhänger eine Pflicht: die Stimmabgabe selbst, aber auch die Kontrolle der Auszählung in den Wahllokalen. Deshalb haben sich viele Mitglieder und Sympat­hisanten der sozialen Heimat­partei freiwillig als Wahlhelfer gemeldet. Sie wollen sicher­stellen, daß sie durch Wahlfäl­schungen nicht um die Früchte eines engagierten Wahlkampfes gebracht werden. Die Vergan­genheit hat nämlich gezeigt, daß es immer wieder zu Unrege­lmäßig­keiten zulasten der nationalen Opposition kommt. Deshalb sind alle Freunde der Partei aufgerufen, sich auch kurzfristig noch als Wahlhelfer anzubieten und am Wahltag hinter die Kulissen der ...

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22.04.2010

JN-Haßloch - Kleines Fußball­turnier am letzten Wochenende

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sport­begeis­terte junge Männer trafen sich am letzten Wochenende zu einer Runde "Bolzen" in der Region Haßloch und bei gefühlten 30 Grad in der Frühjahrs­sonne durfte sich mancher auch gleich einen ersten Sonnenbrand mit nach Hause nehmen. Per Mundp­ropaganda und ein paar Kurzmit­teilungen luden Kameraden des JN-Stütz­punktes Haßloch ein und so verlief das lustige Turnier mit zahlreichen Aktivisten aus der Vorderpfalz in gewohnt kamera­dschaft­licher Atmosphäre. Während die nationalen Mannschaften ihr letztes Spiel ausfochten, sammelten sich am Spiel­feldrand allmählich immer mehr Jugendliche aus dem Ort und warteten darauf, anschließend den Platz benutzen zu können. Beim Anblick der Dorfjugend ging wohl jedem unserer Kameraden ein ähnlicher Gedanke durch den Kopf: "Das ist also die Jugend die dieses BRD-System will?" Dort sah man verfettete, degenerierte deutsche Kinder nebst ihrer Spiel­kameraden, deren Migration­shinter­grund augenscheinlich nicht zu leugnen war. Das Verhältnis deutsch-ausländisch sollte sich mit dem Spiel­feld­wechsel von nationaler zu multikul­tereller Jugend so drastisch ...

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22.04.2010

Werdet aktiv für unsere Toten!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bis zum 8. Mai, dem Tag der Schande, rufen Dich die JN-Stützpunkte in Rheinland-Pfalz dazu auf, aktiv zu werden und Deinen Teil zum Gedenken unserer Toten zu leisten! In fast jeder Gemeinde, in jeder Stadt gibt es mindestens einen Gedenkstein, ein Ehrenmal oder einen Soldatenf­riedhof zum Gedenken an die Toten unseres Volkes und unserer gefallenen Helden. Meist kurz nach dem letzten großen Kriege erbaut, oft schon verwittert oder gar beschädigt. Zu oft verwahrlost. Doch schon mit sehr geringen finan­ziellem Einsatz, mit wenig Zeitaufwand und auch ohne große Mobilisierung hat jeder von Euch die Möglichkeit an etwas Großem mitzuwirken. Oder gibt es etwas Größeres, als derer die Ehre zu erweisen und ihr Andenken zu bewahren, die für unsere Zukunft und für unser Heimatland ihr Leben gaben? Das Band des Blutes zu erhalten und unsere Kinder im Geiste ihrer Väter zu erziehen ist unsere Lebensaufgabe. Die Gedenk­stätten unserer Ahnen zu ehren, ist unsere Pflicht. Selbsthas­sende Rotfaschisten können Demonstrationen blockieren, Politiker können Parteien oder Kamera­dschaften verbieten, die Presse kann unsere Geschichte ...

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21.04.2010

CDU-Landrat fühlt sich von NPD-Kreisrat "verleumdet"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wechsel­seitige Strafan­zeigen nach Haushalts­debatte im Rhein-Sieg-Kreis Im Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises kreuzen der NPD-Kreisrat Stephan Meise und der CDU-Landrat Frithjof Kühn regelmäßig die Klingen. In der Haushalts­debatte des Kreises am 19. März 2010 attackierte der National­demokrat die Versage­rpolitik der etablierten Parteien und machte die Regierenden in Berlin und Düsseldorf für die Finanzkrise der Kommunen und Kreise verant­wortlich. Dabei sagte Stephan Meise laut Protokoll u.a.: „Die Verant­wortung für die derzeitigen verhäng­nisvollen Entwick­lungen liegen in der Hand Ihrer Parteien, auf allen vorhandenen Entscheidungs­ebenen. Es waren die Politiker Ihrer Parteien, die sich unser Gemeinwesen zur Beute gemacht haben. Es waren die Politiker Ihrer Parteien, die lieber Kriege finanziert haben, als kostenlose Kinder­gartenp­lätze anzubieten….Die Politiker Ihrer Parteien und Sie selber haben sich zum Büttel krimineller Manager wie Herrn Hartz gemacht, um die soziale Verelendung und Entwur­zelung weiter Teile unseres Volkes voran­zutreiben….Ihr politisches System existiert nur noch durch Lug und ...

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20.04.2010

Der Mensch als Sklave der Technik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die durch hohe Vulkanaschekon­zent­ration in der Luft verur­sachten Engpässe des Flugver­kehrs und die damit in Zusam­menhang stehenden katast­rophalen Zustände auf Flughäfen und in der Export- und Import­wirt­schaft haben wieder einmal belegt, welche Folgen eine zu starke Abhän­gigkeit von Exporten und Importen und eine globalisierte Wirtschafts­struktur mit sich bringen (über ein Drittel des deutschen Exports wird über den Luftweg abgewickelt). So lange alles klappt, freut sich der Mensch, ohne zu regist­rieren, daß er schon längst nicht mehr Herr der Lage ist, sondern sehr riskant lebt. Die Fortsch­ritte in der Kommunikations- und Verkehr­stech­nologie haben zwar dazu geführt, daß wir in rasanten Geschwin­digkeiten nahezu an jeden Ort der Welt gelangen und Produkte von überall erwerben können, aber sie haben auch dazu beigetragen, den Menschen und ganze Volks­wirt­schaften in eine exis­tenzielle Abhän­gigkeit und somit Verletz­barkeit zu zwingen. Wir Deutschen haben den Fehler gemacht, zu sehr auf die global­kapitalis­tische Karte zu setzen, weil der Wohlstand greifbar, tödliche Gefahren aber unrealis­tisch erschienen. Wir ...

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20.04.2010

Ein "gutes Signal" – aber nicht für Deutsche

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Ein gutes Signal an Kinder und Jugendliche mit Migration­shinter­grund“ sieht der nieder­säch­sische CDU-Minis­terpräsident Wulff in der Ernennung der ersten türkisch­stäm­migen Ministerin in der Bundes­republik. Wulff hatte am gestrigen Montag im Rahmen einer Kabinett­sumbildung die 39jährige türkisch­stämmige Aygül Özkan zur neuen nieder­säch­sischen Sozial­minis­terin ernannt. Özkan ist damit die erste Ministerin mit türkischen Wurzeln und muslimischem Glauben in einem deutschen Länder­parlament. In Wirklichkeit ist Wulffs Personalent­scheidung allenfalls für Ausländer, Migration­shinter­gründler und ihre Lobbyisten ein „gutes Signal“. Die normal­deutsche Noch-Mehrheits­bevölkerung in unserem Land weiß dagegen spätestens jetzt, wem sich der vorgeblich „christ“demokratische nieder­säch­sische Minis­terpräsident verpflichtet sieht – seinen deutsch­stäm­migen Mitbür­gerinnen und Mitbürgern jedenfalls nicht. Es sind Politiker wie Wulff, die nichts unversucht lassen, damit aus nicht­deut­schen Minder­heiten in der Bundes­republik so rasch als ...

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