23.02.2010
Eine heikle, aber notwendige Debatte hat jüngst der Chef-Redakteur der „Zeit“, Giovanni di Lorenzo angestoßen. Er stellte die provokante Frage: „Warum kriegen Migranten häufiger Hartz IV als Deutsche?“ Er wies damit auf den unhaltbaren Zustand hin, daß Ausländer mehr als doppelt so häufig Hartz IV beziehen als die, für die das deutsche Sozialsystem eigentlich konzipiert wurde: wir Deutschen.
Auch die „Bild“-Zeitung greift in einem Artikel am 19.02.10 die damit in Zusammenhang stehenden Fakten auf und verweist darauf, daß fast ein Drittel aller Hartz IV-Empfänger ausländische Wurzeln hat. Die NPD-These, daß eine systematische Einwanderung in unser mühsam aufgebautes Sozialsystem stattfindet, wird somit bestätigt. Menschen aus aller Herren Länder, die sich weder integrieren lassen noch hier einen Beitrag zur wirtschaftlichen Gesamtleistung erbringen bzw. erbringen wollen, sind überproportional häufig Nutznießer hart erarbeiteter deutscher Gelder. Da mutet es schon seltsam an, wenn der Spaß-Politiker Westerwelle(FDP) deutsche Hartz IV-Empfänger zum unentgeltlichen Schneeschippen verdonnern will, aber gegen den Sozialmißbrauch durch Millionen Fremde nichts zu unternehmen gedenkt.
Wo sieht man die Ursachen für diese Fehlentwicklung? Deutlich wird darauf hingewiesen, daß der Hauptgrund dafür in der mangelnden Qualifikation vieler hier lebender Fremder zu suchen ist. Der deutsche Gesetzgeber hat es verschlafen oder sogar wissentlich unterlassen, die Einwanderung an gewisse qualitative Standards zu binden. Er hat nicht darauf geachtet, daß die Einwanderer unserem Land nützen, sondern hat die Schleusen für alles und jeden geöffnet. Daß die Völker der Welt da nicht ihre Besten schicken, leuchtet wohl ein.
Normale und dem eigenen Volk verpflichtete Politiker würden jetzt wohl energisch einschreiten und diesem selbstverursachten Chaos ein Ende bereiten. Nicht so die Polit-Clowns der BRD. Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer, die noch vor kurzem arabische und türkische Jugendbanden als kulturelle Bereicherung für unser Land bezeichnete, will nun weitere Gelder locker machen, um für eine bessere Ausbildung der hier schon lebenden Fremden zu sorgen. Daß die Wirtschaftsflüchtlinge der Welt keine Lust auf Bildung haben, was bei näherer Betrachtung immer deutlicher wird, kommt der Dame nicht in den Sinn. Die eigenen Schulen leiden landauf landab unter Lehrermangel, die Hochschulen wirtschaften auf Sparflamme – aber für fruchtlose Bildungsmaßnahmen für Ali und Mehmet will man Geld in die Hand nehmen.
Den leeren Versprechungen, wer an Sprach- und Integrationskursen nicht teilnehme, müsse mit Sanktionen rechnen, ist wohl auch nicht mehr der geringste Glaube zu schenken. Die Einwanderer werden unserem Volk auch weiter auf dem Kopf herumtanzen, so lange wir es ohne jeglichen Protest hinnehmen.
Das deutsche Sozialsystem droht zusammenzubrechen, aber wir Deutschen haben nichts Wichtigeres zu tun, als uns gegenseitig die Schuld für das Desaster in die Schuhe zu schieben. Für die einen sind die angeblich so faulen Arbeitslosen die Bösen, für die anderen tragen die Unternehmer die Alleinschuld. Auf den Gedanken, daß ein Sozialsystem, welches sich für die ganze Welt öffnet und ein Staat, der allen 6 Milliarden Menschen auf diesem Erdball ein einklagbares Recht auf Asyl gewährt, zum Scheitern verdammt ist, will oder besser gesagt soll niemand kommen.
Das deutsche Volk soll durch hirntotes Umhergeschiebe der Schuld in einen heillosen Klassenkampf getrieben werden, dessen Nutznießer wieder die sind, die schon immer von einem uneinigen deutschen Volk profitiert haben. Es würde uns Deutschen wesentlich besser bekommen, uns nicht wieder wie schon zu oft von den Systemmedien ein Feindbild suggerieren zu lassen, sondern endlich zu erkennen, daß der deutsche Sozialstaat nur erhalten werden kann, wenn er wieder ein echter Nationalstaat wird. Ein echter Sozialstaat muß sich solidarisch mit den finanziell Schwachen des eigenen Volkes zeigen und ihnen eine existenzsichernde Perspektive bieten und nicht als Alimentier-Club für die halbe Welt fungieren.
Somit ist die einzige in diesem Zusammenhang stehende Forderung, die dem Ausverkauf des deutschen Sozialstaats ein Ende bereiten kann, die Ausgliederung von Fremden aus dem deutschen Sozialversicherungssystem. Dies hätte zweierlei zur Folge:
Berlin, den 22.02.2010
NPD-Pressestelle