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25.03.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Quo vadis Türkei?

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Bestürzung der etablierten Systemlinge, Gejammer von Multikulti-Fanatikern und „politisch korrekte“ Bedenken sind die erwartbaren und nun auch eingetretenen Reaktionen auf einen Vorstoß des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der die Schaffung von türkischen Gymnasien in Deutschland fordert. Er begründet dies mit der Tatsache, daß viele junge Türken weit entfernt davon sind, die deutsche Sprache auf einem Niveau zu sprechen, welches ausreichend für den Schulunterricht ist. Daher sei es nötig, den jungen Vorderasiaten erstmal ihre eigene Muttersprache nahe zu bringen.
Ein weiterer Punkt, den Erdogan während des anstehenden Türkeibesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel besprochen wissen will, ist die angestrebte Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union(trotz der Tatsache, daß die Türkei nahezu vollständig in Asien liegt).

Wie steht nun die NPD zu diesen Erdoganschen Ideen?

Auch wir fordern, so lange die Heimführung der anatolischen Zuwanderer noch nicht umgesetzt ist, die Schaffung nach Nationalitäten und Kulturkreisen getrennter Schulklassen. Nur so ist es möglich, die unterschiedlichen Ethnien und Menschengruppen hierzulande gemäß ihrer kulturellen Wurzeln zu erziehen und zu unterrichten und vor allem deutsche Schüler vor sich häufenden gewalttätigen Übergriffen durch türkische und arabische Mitschüler zu schützen.

Getrennte Schulen bieten die Möglichkeit, daß kulturfremde Schüler nicht ihrer eigenen Identität entfremdet werden und somit wieder zu ihren Wurzeln finden können, was eine Grundbedingung für eine humane Rückführung in ihre angestammte Heimat ist. Für deutsche Kinder und Jugendliche würde man durch getrennte Schulen die Wahrscheinlichkeit massiv erhöhen, Schulen nicht mehr als Ort grassierender Gewaltausbrüche und alltäglicher Konflikte wahrzunehmen, sondern als Hort des Lernens und des Heranwachsens zu verantwortungsbewußten Staatsbürgern.

Der Vorstoß Erdogans sollte, ohne ihn durch die rosa-rote Brille des Multikulti-Fanatismus zu betrachten und diensteifrig zu verwerfen, als Alternative für die deutsche Bildungspolitik durchdacht werden. Seine Verwirklichung böte mehr Vorteile als Nachteile – sowohl für uns Deutsche als auch für die hier lebenden Fremden.
Etablierte Polit-Bonzen finden es nun wieder an der Zeit, die Alarmglocken schrillen zu lassen, weil sie dahinter eine integrationspolitische Sackgasse wähnen. Doch bei Licht betrachtet erweist sich der gesamte Versuch, mehrere Millionen kulturfremder Ausländer zu integrieren, schon längst als Sackgasse. Parallelgesellschaften, überhand nehmende Ausländerkriminalität und horrende Integrationskosten sind schon heute eine Mahnung, die wir trotz Humanitätsduselei und typisch deutscher Fremdenfreundlichkeit ernst nehmen sollten.
Die Integration muß schon heute als gescheitert betrachtet werden. Auch hat eine Studie der Forschungsinstitute Info und Liljeberg Research ergeben, daß sich nur 21 % der hier lebenden Türken in Deutschland heimisch fühlt – eine absolute Minderheit also sieht Deutschland als den Ort an, mit dem es sich zu identifizieren gilt.

Daher gilt es zu analysieren, wie man den Fremden die notwendige Heimkehr so human und fair wie möglich gestaltet. Getrennte Schulklassen bzw. Schulen wären ein erster Schritt, den Irrweg der Integration zu verlassen und zu vernünftiger und realitätsverhafteter Politik zurückzukehren.

Den zweiten Vorstoß von Erdogan, die Türkei möglichst schnell als Vollmitglied in der EU willkommen zu heißen, muß jeder Deutsche, der noch alle Tassen im Schrank hat, natürlich ablehnen. Die Vollmitgliedschaft der Türkei würde dazu führen, daß aufgrund der offenen Grenzen und der gewährten Freizügigkeit(freie Wohnort- und Arbeitsplatzwahl) die Zahl hier lebender Türken und Kurden noch um ein riesiges Maß ansteigen würde. Und das kann nun wirklich niemand wollen, dem die Zukunft unseres Landes am Herzen liegt.

Eine verantwortungsvolle Politik für alle in Deutschland lebenden Menschen, Deutsche wie Fremde, würde zum Inhalt haben, sowohl die Identität der Deutschen als auch die der Fremden zu erhalten und somit einer schnellstmöglich umzusetzenden Rückführung des größten Teils der hier lebenden Fremden den Weg zu ebnen. Akzeptieren wir endlich die Tatsache, daß die Heimat der Türken nicht Deutschland ist, sondern auf ewig die Türkei bleiben wird.
Das wissen die Türken am besten, denn ihnen ist trotz aller Integrations- und Multikulti-Propheterie der gesunde Nationalstolz nicht abhanden gekommen.


NPD-Pressestelle
Berlin, 25.03.2010

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