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26.03.2010

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Erfolgreiche durch geführte Aktion, treibt manchem Gutmenschen Zornesröte ins Gesicht

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Presseinformation



Unter dem Motto „Ein System, das Gesinnung bestraft, zerstört Kultur und Recht - Freiheit für HORST MAHLER“ führte der NPD Kreisverband Westpfalz anläßlich des 75. Todestages des Dahner Paters Ingbert Naab am Freitag, 26. März 2010 vor dem „Pater Ingbert Naab – Haus“ in Dahn eine Mahnwache durch, um auf die zunehmenden Meinungs- und Gesinnungsbeschränkungen des BRD-Besatzungsregimes hinzuweisen.

Beim Jugendseelsorger Pater Ingbert Naab handelte es sich um einen Geistlichen der kritisch dem Nationalsozialismus gegenüberstand und diverse Schriften verfasste. Aus Angst vor Vergeltung soll er nach Straßburg ins Exil gegangen sein, wo er 1935 eines natürlichen Todes starb. Seit Jahren versuchen nun gewisse Kreise ihn als den Pfälzer Widerstandkämpfer aufzubauen. In zahlreichen Ausstellungen wird auf sein Wirken hingewiesen. Belege in wieweit er wirklich wegen seiner oppositionellen Haltung Probleme von damaligen staatlichen Institutionen bekommen hat, findet man nicht. Viele seiner aufgestellten Thesen, wie beispielsweise „Ein System, das Gesinnung bestraft zerstört Kultur und Recht“ passen auch in der heutigen Zeit.

Der Dahner SPD-Abgeordnete Alexander Fuhr bewies seine gute Kinderstube, in dem er ein Flugblatt mit den Worten „Steck´s Dir wohin!“ ablehnte. Eine ältere Dahner Sozialdemokratin die in der Nähe stand, war von dieser Wortwahl sichtlich erschrocken und wird ihrem Bekanntenkreis über die Defizite des Herrn Fuhr in punkto Demokratieverständnis berichten.

Natürlich durften bei diesem Gedenkevent andere bekannte Gutmenschen wie Otmar Weber, Barbara Metzger und Lilo Hagen nicht fehlen, die unser Flugblätter dankend entgegen nahmen. In wieweit sie hiermit ihren geistigen Horizont erweitern werden wird sich zeigen. Mit zahlreichen weiteren Teilnehmern entwickelten sich interessante Gespräche. Vielfach wurde das skandalöse Verhalten von bestimmten Kreisen im Fall Sarazin angesprochen. Auch teilten viele unsere Auffassung, daß es nicht sein darf, daß im angeblich freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab, kritische Meinungen zur Integration, Überfremdung, Globalisierung oder der sogenannten offiziellen Geschichtsschreibung unter Strafe gestellt werden.

Verfasser: Sascha Wagner

 

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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