Jetzt Mitglied in der NPD werden!


10.05.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wähler in NRW machen "Bock zum Gärtner"

» Zur Hauptseite wechseln

Kommentar von Udo Voigt

Die Landtagswahl in NRW liegt hinter uns. Viel wird nun darüber spekuliert, welche Koalition die neue Landesregierung stellen wird. Niemanden scheint allerdings zu interessieren, daß an der derzeitigen miserablen wirtschaftlichen Lage in NRW, Deutschland und Europa die etablierten Parteien allesamt die gleiche Verantwortung und Schuld tragen. Gleich, wer nun die Regierung bilden wird. Es wird in jedem Fall wieder einmal "der Bock zum Gärtner gemacht".



Fast die Hälfte der Wahlberechtigten scheint dies zumindest ähnlich zu sehen und ist der Wahl ferngeblieben. Angesichts einer so dramatischen Entwicklung müssen wir uns die Frage stellen, warum bei einer so schlechten Wahlbeteiligung von ca. 59 Prozent noch nicht einmal zehn Prozent von den Nichtwählern national gestimmt haben, während 5,6 Prozent sogar die Kommunisten in den westdeutschen Landtag wählten?



Mir bleibt an dieser Stelle zunächst, den Dank an all unsere Wahlkämpfer, Unterstützer und Wähler zu richten, die für uns gestritten und unserer Politik Vertrauen entgegen gebracht haben. Es hat aber nicht gereicht.



Auch der erdrutschartige Verlust der CDU hat sich nicht auf der Haben-Seite (mehr oder weniger) nationaler Parteien und Organisationen bemerkbar gemacht. Uns bleibt nüchtern festzustellen, daß die Entwicklung der letzten Jahre für ALLE Patrioten sehr bescheiden ist. Alle müssen sich hinterfragen, warum es trotz einer dramatischen politischen Großwetterlage nicht wirklich vorwärts geht. 2,4 Prozent der Wähler gaben NPD, Pro NRW und den REP die Stimme. Das mag insgesamt mehr sein als 2005; diese Stimmen entfielen aber nicht auf eine nationale Partei, sondern teilen sich sehr unterschiedlich auf konkurrierende Parteien und Organisationen auf.



Selbst wenn nur eine nationale Partei dieses Stimmenergebnis gehabt hätte, könnte das nicht befriedigen. Ich glaube, man darf sich nicht weiter etwas vormachen und derartige Ergebnisse keinesfalls versuchen, "schön zu reden". Das würde der ernsten Lage in Deutschland nicht gerecht werden.



So bleibt nicht aus, daß nun wieder die neunmalklugen Besserwisser das große Wort führen. Ich konnte in verschiedenen Kommentaren vermeintliche Antworten lesen, demnach die aktuellen rechten Parteien in Deutschland, wie sie sich präsentieren und verkaufen, vom Volk nicht angenommen und akzeptiert würden. Der Ruf nach "Jörg Haider" wird lauter. Doch wirkliche Antworten sind das nicht. Wir  können den Haider nicht wieder zum Leben erwecken. Und selbst wenn dies möglich wäre, haben wir in der BRD andere  Bedingungen als in Österreich und schwerere Bedingungen als in den europäischen Nachbarländern, wo sich rechte Erfolge bereits eingestellt haben.  Andererseits bestimmen nicht wir das Bild unserer Partei - übrigens genauso wenig, wie dies Pro, REP oder DVU tun können - sondern die Medien. 65 Jahre Umerziehung, geistige und politische Verblödung sowie die daraus resultierende Unfähigkeit vieler Bürger, handeln und verändern zu wollen, lähmen unser Volk.



Würde unsere Partei in den Medien genauso vorteilhaft behandelt, wie die umbenannte SED - die Linkspartei - wäre ein Erfolg der NPD garantiert. Aber dem ist nicht so, und weil die selbstherrlichen Kontrolleure der Medienlandschaft auch darum wissen, wird dies auch nicht geschehen. Was also bleibt zu tun? Wir können sicher selbstkritisch den einen oder anderen Fehler bei uns suchen und finden, an der Großwetterlage ändern wird dies auch nichts.



Wir werden natürlich auch diese Wahl analysieren und wie immer kenne ich ein Ergebnis bereits: Einigt Euch, so daß nur eine aussichtsreiche nationale Kraft auf dem Stimmzettel steht. Dann entsteht auch das Vertrauen, daß die Kandidatur einer nationalen Partei Erfolg haben wird!



Nur die NPD versucht dies seit nunmehr über vierzig Jahren ernsthaft. Sie wird dies auch weiterhin tun. Unabhängig davon gilt es, für Westdeutschland neue Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Wir haben die besseren Argumente, wir sind die wirkliche Alternative und wir werden weiter kämpfen. Nicht um Geld und gute Posten, sondern für Deutschland!



Wir wissen, daß Millionen  Wahlberechtigte (in NRW waren es fast die Hälfte der Wahlberechtigten)  "Gewehr bei Fuß" stehen, aber von ihrer Waffe - gemeint ist der Stimmzettel - noch die Finger lassen. Das ist heute so, kann sich morgen aber schon sehr wesentlich ändern. Daran arbeiten wir. Der Kampf um die Macht bleibt auch in Zukunft ein Kampf um den Wähler. Wir können diesen nur gewinnen, wenn wir ihn unermüdlich und klug weiter führen.



Udo Voigt, NPD-Parteivorsitzender


» Zur Hauptseite wechseln
 
Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD vor Ort - Kreisverbände in Rheinland-Pfalz
NPD-Materialdienst


Ihr Weg zu uns

NPD KV-Koblenz
Work Postfach: 100324
56033 Koblenz

Cell Mobil: 0177-4768692
www.npd-in-koblenz.de
ePost:


2008 - 2012 © NPD Kreisverband Koblenz Alle Rechte vorbehalten.
Diese Seite wurde 20 mal angezeigt.