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01.09.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Andrea Röpke im Körpereinsatz

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Andrea Röpke aus dem schönen Verden an der Aller ist eine engagierte Vorkämpferin „gegen Rechts“. In dieser Eigenschaft hat sie im letzten Jahr in Zeitz den Preis der Lutherstädte „Das unerschrockene Wort“ überreicht bekommen. Die Preisträgerin hätte durch ihre Aktivitäten Zeichen gesetzt, „die in die Zeit passen“, so die Jury.

Zeichen ganz anderer Art hat die Linksaußen-Dame jetzt in Delmenhorst gesetzt und wir werden jetzt wohl damit rechnen müssen, daß Frau Röpke neben „unerschrockenen Worten“ auch „unerschrockene Taten“ folgen läßt. Die „Nordwest-Zeitung“ berichtete von einer Veranstaltung, bei der es, wie sollte es anders sein, wieder einmal „gegen Rechts“ ging. Andrea Röpke war offenbar der Star des Abends und plauderte aus dem Nähkästchen.

Man solle verhindern, daß der Rechtsextremismus weiter an Boden gewinnt und man solle auch nicht immer nur reagieren. Vor allem aber solle man alles tun, „um den Neonazis die Bewegungsfreiheit zu nehmen – auch mit Körpereinsatz durch Einkesselung bei Kundgebungen und Aufmärschen...“ riet die aufrechte Antifaschistin.

Da können wir gespannt sein, was die streitbare Dame noch alles auffährt. Vielleicht gibt es von ihr bald Ratschläge, wie verhaßte Neonazis durch gezielte Faustschläge niedergestreckt und unschädlich gemacht werden können.

Immer im Einsatz, ungewöhnlichen Aktionen nicht abgeneigt, so ist sie, unsere Andrea Röpke.

Frank Schwerdt

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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