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23.12.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Und wieder wird mit zweierlei Maß gemessen

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Jeder Bundesbürger wird mittlerweile die grausame und verabscheuungswürdige Tat von Passau mitbekommen haben. Ein vermeintlich "Rechtsextremer" (so der eintönige Medienjargon) stach auf den Passauer Polizeipräsidenten ein. Daraufhin forderten Politiker, Medienvertreter, Gewerkschaften und jüdische Verbände wieder ein Verbot der NPD. Die Logik, weshalb ausgerechnet die NPD, die niemals zu einer solchen Tat aufgerufen hat bzw. aufgerufen hätte, verboten werden soll, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Schließlich würde auch niemand auf die Idee kommen die SPD zu verbieten, wenn Beamte bei einem Mörder eine Einladung zu einer Versammlung der Sozialdemokraten finden würden. Dies sollte dann auch gängige Praxis in Bezug auf die Ausländerkriminalität sein. Der im Folgenden geschilderte Fall ist leider symptomatisch für ein volksfeindliches System.

In Berlin-Charlottenburg wurde am 16.12.2008 ein ehemaliger Kriminalpolizist, der jetzt im Streifendienst tätig ist, von einem flüchtigen Ausländer, der einen Fotoapparat gestohlen hatte, mit einem Messer niedergestochen, sodaß dieser notoperiert werden mußte (Onlineausgabe der Berliner Morgenpost v. 16.12.08). Der Täter wartete regelrecht auf den Kommissaren und stach dann ohne Skrupel und Respekt vor dem Leben zu.

Wir erinnern uns an Passau: Der Polizeichef wurde niedergestochen und mußte notoperiert werden. Die Beweggründe sind mittlerweile noch nicht klar. Auch ein Täter ist noch nicht gefasst.

Bisher hat kein Aufschrei linker Gutmenschen stattgefunden. Auch im lokalen Radio vernehmen wir keine Meldung dazu. Die TA, TLZ, das Freie Wort oder die stz berichten auch nicht darüber bzw. nur am Rande mit einem Satz, ohne die Herkunft des Täters zu erwähnen oder den ganzen Sachverhalt zu dokumentieren. Und mir ist kein Politiker bekannt, der plötzlich ein Verbot diverser Ausländervereine, den Rückbau von Moscheen oder die längst notwendige Abschiebung krimineller Ausländer fordert. Es wird deutlich, daß wieder mit zweierlei Maß gemessen wird. Während nach Sebastian Edathys (ausländisch-stämmiger SPD-MdB) Ansicht für "rechte Straftäter" künftig keine Bewährung mehr zugelassen werden soll, würden ausländische Kriminelle wieder einmal glimpflich davon kommen.

In der Hoffnung, daß endlich gleiches Recht für gleiche Taten gilt, verbleibe ich

Ihr Tobias Kammler

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