15.09.2007
Unter dem Motto „Heimischen Wein schützen! Globalisierung stoppen!“ marschierten am 15. September 2007 etwa 50 Aktivisten durch die Weindörfer Herxheim am Berg, Kallstadt und Erpolzheim. Beim Marsch durch die engen Gassen der Dörfer wie durch die malerisch schönen Weinberge erschalten Kampflieder der deutschen Jugend. In jedem Dorf machte der Protestzug kurz halt, um dem interessierten Bürger unser Anliegen näher zu bringen. Im Vorfeld hatten ortsansässige Aktivisten schon alle genannten Gemeinden mit Flugblättern versorgt.
Gegen 13:30 Uhr startet die Weinwanderung in Herxheim am Berg mit einer kurzen Auftaktkundgebung. Von dort aus zog der Zug quer durch die Weinberge Richtung Leistadt und weiter nach Kallstadt. In Kallstadt führte man in der Nähe der Schule eine Zwischenkundgebung durch. Einige Interessierte kamen auf die Straße heraus, um der Rede eines ortsansässigen Kameraden bei zu wohnen. Der Kamerad zeigte die weltumspannenden Zusammenhänge zum Thema Globalisierung und Kapitalismus auf und wie die EU unseren heimischen Winzern das Leben schwer macht.
In Kallstadt erregte sich die Polizei noch über die Forderungen der deutschen Jugend nach einem Nationalen Sozialismus. Und dieser sogar noch JETZT! Die Sheriffs wollten das Skandieren von Parolen vor Ort untersagen, aber merkten schnell, dass dieses Ansinnen nicht erfolgversprechend sein kann. Weiter ging es nach Erpolzheim - und dort erschallten wieder Parolen - FREI SOZIAL UND NATIONAL. In Erpolzheim folgte ein Redebeitrag eines weiteren ortsansässigen Kameraden. Dieser stellte die drei Hauptforderungen der nationalen Opposition zur Arbeitsmarktreform vor.
Der Marsch durch die Weindörfer wie auch Weinberge verlief ohne jegliche Störungen seitens der Antifa. Man konnte wieder einmal erkennen, daß Stück für Stück die Vorderpfalz zum nationalen Freiraum wird, in der nationales Gedankengut zum Alltag bzw. zum Alltagsleben gehört. Da helfen auch keine staatlich subventionierten Anti-Rechts-Kampagnen.
Am Abend trafen sich noch eine Großzahl an Aktivisten und Symphatisanten des Nationalen Widerstands, um gemeinsam bei guten deutschen Wein den erfolgreichen Tag ausklingen zu lassen.
Anbei noch das zur Weinwanderung verteilte Flugblatt:
Deutscher Wein statt Ami-Fusel !
Nur die NPD schützt einheimische Winzer !
Wie viele schon wissen, dürfen seit dem 1. Januar 2006 amerikanische Kunstweine ohne Kennzeichnung dessen in deutschen Supermärkten verkauft werden. Die bisher in Deutschland verbotene Zugabe von
Apfelsäure, künstlichen Aromastoffen oder Gen-Enzymen ist ab sofort legal. Schon sind auch die ersten gentechnischen Veränderungen geplant. Gleichzeitig werden deutsche Herkunftsangaben nicht
umfassend geschützt.
Schon jetzt können sich deutsche Weinbauern meist keine deutschen Weinleser mehr leisten und müssen auf polnische Saisonkräfte zurückgreifen. Der Schutz des deutschen Weines muß gewährleistet werden, sonst sieht es für die 8000 Weinbaubetriebe, Kellereien und Erzeuger-Gemeinschaften in Rheinland-Pfalz bald noch schlechter aus.
Nur ein Reinheitsgebot für Wein kann den Qualitätsverlust des deutschen Weines verhindern. Schlechtere internationale Standards sind nicht einzuführen, da sich die USA schon vor über 20 Jahren aus allen Regelungszwängen des “Welt-Wein-Instituts” herausgeschlichen haben. Deutscher Wein muß ein heimisches Naturprodukt bleiben und kein chemisches Mischgetränk multinationaler Großkonzerne!
Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission zur Reform der europäischen Weinmarktordnung sind ein Schlag in das Gesicht der deutschen Winzer.
Bei einer Umsetzung drohen Ihnen erhebliche Wettbewerbsnachteile und Einbußen. Es soll ein traditionelles Verfahren bei der Weinbereitung verboten werden, die Anreicherung mit Saccharose. In sonnenarmen Jahren nutzte man schon vor langem den aus Rüben gewonnenen Zucker als Ausgleich. Dies ist allerdings nur in begrenztem Maß erlaubt, um unter bestimmten Bedingungen den Alkoholgehalt zu erhöhen, allerdings nicht, um ihn zu süßen. Der höhere Alkoholgehalt ist häufig erwünscht, um die Säure zu mildern und den Geschmack abzurunden.
Natürlich ist das Anreichern nur bei Tafel- und Qualitätswein erlaubt, nicht bei den besseren Sorten. In Rheinland-Pfalz ist maximal eine Anhebung um 3,5% gestattet und dies bei Tafelwein nur auf höchstens 12%. Vor allem die deutschen Winzer sind von den geplanten Einschnitten, die in Brüssel geplant werden, betroffen. Nach dem Willen der Europäischen Kommission soll die Anreicherung mit Saccharose verboten werden und nur noch mit rektifiziertem Traubenmostkonzentrat
durchgeführt werden. Dies kommt vor allem den südlichen Ländern zugute, die das Konzentrat aus Weinüberschüssen gewinnen, und somit teuer nach Deutschland verkaufen können.
Die deutschen Winzer müssen vor den Plänen der EU geschützt werden und dies kann nur die NPD tun.
Deutscher Wein muß ein heimisches Naturprodukt bleiben und kein chemisches Mischgetränk multinationaler Großkonzerne!
Zu den geplanten EU-Richtlinien bzgl. des Weinanbaus liefert der SWR3 auch einen informativen Videobeitrag:
http://www.swr.de/laendersache-rp/-/id=100894/did=2435868/pv=video/gp1=2588244/nid=2248276/1k62ymg/index.html
Quelle: NPD-Kreisverband Deutsche Weinstraße ...